-
Voraussichtlich niedrigere Erntemenge: Kartoffeln im September deutlich teurer
-
Ilse Aigner: Tumorerkrankungen haben CSU-Politikerin gelassener gemacht
-
Klingbeil verteidigt Finanzpolitik: Nötig für "Zukunftsfähigkeit" Deutschlands
-
Medien: FIFA strebt nach "Fall Balogun" Regeländerung an
-
SPD-Chef Klingbeil bekräftigt Kritik an Angriffen auf Bas
-
"Ex and the City": Guardiola schockierter Beobachter
-
Mourinho sauer: La Liga will "Spieler fertigmachen"
-
Australien: Gesetzentwurf zur "Fürsorgepflicht" von Tech-Konzernen ins Parlament eingebracht
-
MLB: Dodgers verlieren auch das dritte Duell mit den Brewers
-
Neue Grenzbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
-
MLS: Messi mit Miami in den Playoffs
-
Undav trifft endlich wieder: "Natürlich ist es befreiend"
-
Rosberg: Antonelli fährt auf "Schumacher-Level"
-
Kovac sauer: "Wir haben gar nicht stattgefunden"
-
Personalauswahl in Kitas: Bertelsmann-Studie sieht Verbesserungsbedarf
-
Alkoholverbot an allen Bahnhöfen tritt in Kraft
-
Urteil wegen mutmaßlicher iranischer Anschlagspläne in Hamburg erwartet
-
Bundestag entscheidet über Reform von Notfallversorgung
-
China und Nordkorea eröffnen neue Grenzbrücke für Straßenverkehr
-
EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über nächsten EU-Haushalt
-
Trump wünscht Papst Leo XIV. schnelle Genesung
-
Alkoholverbot an Bahnhöfen: Drogenbeauftragter Streeck begrüßt neue Regelung
-
Rüdiger trifft spät: Real dreht Spiel in Rom
-
Guardiola schaut zu: PSG schockt ManCity
-
Undav trifft: VfB mit Traumstart in der Königsklasse
-
Pleite im Eiswind: BVB vermasselt den Kunstrasentest
-
Nach Selenskyjs Appell an Musk: Ukraine meldet bessere Starlink-Verbindung
-
Krankenkassen: GKV-Schätzerkreis rechnet mit stabilem Beitragssatz
-
Kongresswahlen: US-Demokraten bilden 100 Wahlbeobachter aus
-
Le Pen kritisiert geplante Verabschiedung von EU-Haushalt noch vor Wahlen 2027
-
Barcola trifft dreimal: Liverpool gewinnt in Linz
-
Selenskyj fordert Musk zu Wiederherstellung von Starlink in der Ukraine auf
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Demonstranten attackieren Regierungssitz und Ministerien
-
Konflikt um Polens Verfassungsgericht: Tusk kündigt Rückkehr zu "Rechtsstaatlichkeit" an
-
Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck
-
Bericht: Biontech schließt Werk in Tübingen trotz Millionen-Angebot
-
US-Medien: Streamingdienst Netflix streicht 1000 Stellen
-
Bundes-Grüne geben Berliner Landesverband bei Sondierung freie Hand
-
Israels früherer Inlandsgeheimdienst-Chef verklagt Netanjahu wegen Verleumdung
-
Wegen Unterstützung für Palestine Action: Autorin Rooney nimmt Bücher vom britischen Markt
-
Bis 2031: Red Bull verlängert auch mit Teamchef Mekies
-
Ukraine wirft USA Unterstützung Russlands vor - Kontroverse um Starlink-Drosselung
-
An Lungenkrebs erkrankter Papst Leo XIV. verlässt nach Operation das Klinikbett
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Bildungsministerium in Brand gesteckt
-
AFP-Interview: Friedensnobelpreisträgerin Pillay empfiehlt Trump Lektion im Völkerrecht
-
USA streichen Venezuelas Parlamentspräsidenten von Sanktionsliste
-
Bericht: Panzerbauer KNDS vor Wandel zum Staatskonzern
-
Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe unter Veruntreuungsverdacht
-
Fahndung in Nordrhein-Westfalen: Unbekannte sollen 34-jährigen Häftling befreit haben
-
Bundesregierung macht Weg frei für Zuckersteuer
Kein Platz für Harry und Meghan bei Militärparade zu Thronjubiläum der Queen
Kein Platz für Harry und Meghan auf dem Balkon des Buckingham-Palastes: Der britische Prinz und seine Frau werden die Militärparade anlässlich des 70. Thronjubiläums der Queen am 2. Juni nicht an der Seite von Königin Elizabeth II. verfolgen. Die 96-Jährige habe "nach reiflicher Überlegung" beschlossen, dass dies denjenigen Mitgliedern der königlichen Familie vorbehalten sei, "die derzeit offizielle öffentliche Aufgaben im Namen der Königin wahrnehmen", erklärte ein Sprecher des Königshauses am Freitag.
Eingeladen sind 18 Mitglieder der königlichen Familie, darunter Thronfolger Charles und seine Frau Camilla sowie sein Sohn William, dessen Frau Kate und ihre drei Kinder. Für Prinz Andrew, den skandalumwitterten Sohn der Queen, wird demnach bei der traditionellen Parade "Trooping the Colour" hingegen ebenfalls kein Platz sein auf dem Balkon des Buckingham-Palasts.
Andrew hatte Anfang März durch Zahlung einer Entschädigung einen Rechtsstreit in den USA wegen sexuellen Missbrauchs einer zur mutmaßlichen Tatzeit 17-Jährigen beigelegt. Wegen der Anschuldigungen und seiner früheren Kontakte zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte Andrew bereits 2019 seine royalen Pflichten aufgegeben. Inzwischen verlor er auch seine militärischen Titel und seine royalen Schirmherrschaften.
Prinz Harry hatte die Queen Mitte April zusammen mit seiner Frau Meghan auf Schloss Windsor außerhalb von London besucht. Die beiden waren seit ihrem überraschenden Rückzug aus der Königsfamilie vor zweieinhalb Jahren nicht mehr gemeinsam im Vereinigten Königreich. Der Prinz lebt mit seiner Familie in Kalifornien.
Eine von der britischen Nachrichtenagentur PA zitierte Quelle im Palast schloss nicht aus, dass Harry, Meghan und Andrew an anderen Veranstaltungen im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren von Queen Elizabeth II. teilnehmen.
Die Militärparade am 2. Juni bildet den Auftakt zu den viertägigen Feierlichkeiten zum Thronjubiläum der Queen. Elizabeth II. hatte den britischen Thron nach dem Tod ihres Vaters George VI. am 6. Februar 1952 bestiegen. Sie ist die dienstälteste Monarchin der Welt.
A.AbuSaada--SF-PST