-
Hazel Brugger im Praktikum bei Klingbeil: Schlaflosigkeit gehört zu Hauptstadtpolitik
-
Fed-Chef Warsh: KI ist "bedeutsamste" Veränderung für Wirtschaft in meinem Leben
-
Sexuelle Übergriffe bei der Bundeswehr: Wehrbeauftragter fordert Aufklärung
-
Kommandeur: Nato ist Russland im Fall eines Kriegs militärisch überlegen
-
Ex-Ministerpräsident Sellering traut Schwesig Kanzlerschaft zu
-
Aufatmen bei Woltemade: "Bisher bestes Spiel für Juve"
-
UN-Sicherheitsrat verurteilt "eskalierende" Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
-
Titelverteidiger ausgeschaltet: Brewers erreichen World Series
-
Drei Kinder und ein Lehrer in Grundschule in den USA erschossen - Angreifer getötet
-
Linke ruft wegen Reform zu Beantragung von Pflegegrad noch in diesem Jahr auf
-
Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin
-
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Unterstützung der Ukraine
-
Bundesrat wählt neuen Vorsitz und berät über Steuerreform und frühe Bildung
-
Bundestag entscheidet über Frühstartrente
-
Junge Union beginnt "Deutschlandtag" in Bonn - NRW-Regierungschef Wüst als Gast
-
16-Jähriger erschießt in Grundschule in den USA drei Kinder und einen Lehrer
-
Medien: Angreifer erschießt vier Menschen in US-Schule - Drei Kinder unter den Opfern
-
Keine Fortschritte bei Haushaltsverhandlungen auf EU-Gipfel
-
2030 fast zwölf Euro pro Schachtel: Bundestag beschließt höhere Tabaksteuer
-
Mit Traumtoren zum Start: Freiburg mit Pflichtsieg
-
Bundestag billigt Einsetzung von internationaler Schadenersatzkommission für die Ukraine
-
Nübel gewinnt Torhüter-Duell - TSG-Krise verschärft sich
-
Handball: Füchse erreichen Zwischenziel in Porto
-
Opfer von Straftaten sollen in Gerichtsverfahren mehr Unterstützung bekommen
-
Huthi-Miliz greift Regierungssitz in Aden an - Mindestens vier Tote
-
Angreifer von Fort Hood: Trump sagt Liveübertragung der Hinrichtung ab
-
Bayer schlägt Posen: Schick bleibt im Hexenkessel eiskalt
-
Unicredit erhält grünes Licht der EZB für Übernahme der Commerzbank
-
Urbig als Nummer eins? Kahn und Lehmann zweifeln noch
-
Tennis: ATP plant Ranglistenreform und winkt mit mehr Geld
-
Berlin und Paris treffen provisorische Einigung für Aufweichung von Verbrenner-Aus
-
Guterres beklagt "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur
-
Regierung: Huthi-Miliz im Jemen greift Präsidentenpalast in Aden mit Raketen an
-
Gewaltsame Proteste gegen Regierung in Tirana weiten sich auf andere Städte aus
-
Schwedische Behörden geben für kommendes Jahr 72 Wölfe zum Abschuss frei
-
Maduro und seine Frau weisen US-Foltervorwürfe zurück
-
Russland: Chefredakteur der "Nowaja Gaseta" nach Festnahme wieder frei
-
Zeitmessung: Schaltsekunde wird abgeschafft
-
Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über EU-Haushalt
-
Pokal-Ausschreitungen: Zuschauer-Teilausschluss für Mannheim
-
Ministerin Reiche muss Video mit Vorwürfen gegen Linke vorläufig löschen
-
Nach erneuten Vorfällen: Nato will über Drohnenangriffe im Schwarzen Meer beraten
-
Carsten Günther soll Präsident an Bundesverwaltungsgericht werden
-
Ukraine lagert erstmals seit 2012 wieder Saatgut in Tresor auf Spitzbergen ein
-
Ministerin Reiche muss Video mit Antisemitismusvorwurf gegen Linkspartei entfernen
-
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
-
Smartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
-
Netzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
-
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird nicht live übertragen
-
Urteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
Bauer in Indien fordert Freilassung von gefiedertem Freund
Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Bauern und einem von ihm geretteten Kranich hat in Indien eine Welle der Sympathie ausgelöst: Fast 4000 Menschen forderten in einer Onlinepetition die Freilassung des von den Behörden eingefangenen und nun in einem Zoo untergebrachten Vogels. "Ist es ein Verbrechen, sich mit Menschen anzufreunden?", hieß es in dem Text.
Der Bauer Mohammad Arif hatte den verletzten Saruskranich gefunden und ihn liebevoll gesund gepflegt. Seitdem waren die beiden unzertrennlich. Nach wenigen Wochen entließ Arif seinen Schützling in die Freiheit. Doch das Tier blieb in der Nähe von Arifs Haus, folgte seinem Retter zeitweise auf Schritt und Tritt und fraß ihm sogar aus der Hand.
"Der Vogel blieb tagsüber bei seiner Familie und kehrte abends zu uns zurück. Oder er kam nachmittags, wenn er hungrig war, und wartete vor unserer Tür", sagte Arif am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Videos von dem Vogel und seinem Freund gingen in Onlinenetzwerken viral. Auf Instagram folgen den beiden fast 300.000 Follower.
Doch die Freundschaft wurde vergangenen Monat jäh unterbrochen, als die Behörden den Kranich einfingen und in einem vier Stunden per Auto von Arifs Heimatort entfernten Zoo unterbrachten. Dort sitzt er seither in einem engen Quarantänekäfig. Medienberichte über die Notlage des Vogels lösten in der indischen Öffentlichkeit nun eine Welle des Mitgefühls aus.
Online-Aufnahmen von Arifs Besuch im Zoo Anfang der Woche zeigen das emotionale Wiedersehen der beiden, wobei der Vogel aufgeregt mit den Flügeln schlägt und auf und ab springt. Arif hofft nun auf einen Erfolg der Petition.
Wenn es nach ihm ginge, sollte "sein" Kranich entweder im Wald oder in einem Vogelschutzgebiet freigelassen werden, sagte Arif. Er zeigte sich aber auch zuversichtlich, dass der Vogel zu ihm zurückkehren werde: "In dem Moment, in dem sie ihn freilassen, wird er zu mir zurückkommen."
Saruskraniche gehören zu den Purpurhalskranichen,. Der internationale Umweltschutz-Dachverband IUCN stuft die Art als "gefährdet" ein. Nach Angaben des Worldwide Fund for Nature (WWF) gibt es in Indien weniger als 20.000 Exemplare.
P.Tamimi--SF-PST