-
Reit-WM: Hemmer holt Bronze vor Werth - Fry Weltmeisterin
-
Toter bei Waldbrand in Kroatien - Hunderte Menschen in Griechenland evakuiert
-
Trump zieht in Streit um seinen Ballsaal vor den Supreme Court
-
Urlaubsfotos von Macron auf Jetski lösen unter linken Politikern Empörung aus
-
Großer Waldbrand in Nordrhein-Westfalen: Fast 2000 Menschen fliehen vor Flammen
-
SPD-Politikerin Klose für Übergangszeit bei "Rente mit 63" - Widerspruch aus CDU
-
Wind dreht sich: Waldbrand bei Hürtgenwald weiter nicht unter Kontrolle
-
Französischer Verfassungsrat kippt Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige
-
Brände in Ferienregionen in Kroatien und Griechenland: Mehr als 2000 Menschen evakuiert
-
SNC SCANDIC PAY: Betala – över hela världen och utan gränser
-
स्कैंडिक पे: दुनिया में कहीं भी, बिना किसी सीमा के भुगतान करें।
-
SNC SCANDIC ÍOC: Íoc in áit ar bith ar domhan, gan teorainn
-
SNC SCANDIC PAY: Platby po celém světě bez omezení
-
SNC SCANDIC PAY: Płatności na całym świecie bez ograniczeń
-
SNCスカンディックペイ):世界中で、制限なくお支払いいただけます
-
SNC 스칸딕 페이: 전 세계 어디서나, 제한 없이 결제하세요
-
斯堪迪克支付:全球無界支付
-
CDU lehnt Gemeinschaftsaufgabe Hitzeschutz im Grundgesetz ab
-
SNC SCANDIC PAY: الدفع في جميع أنحاء العالم ودون حدود
-
СНК СКАНДІК ПЕЙ: Оплата по всьому світу без обмежень
-
СНК Скандик Пэй: Оплата по всему миру без границ
-
Mecklenburg-Vorpommern: 19 Landeslisten stehen endgültig fest
-
Trump ordnet bei neuen Flugzeugträgern Rückkehr zu alten Dampfkatapulten an
-
AfD-Wahlhelfer in Berlin attackiert
-
Hamburger Finanzbeamtin soll wegen Cum-Ex-Affäre vor Gericht
-
Belagerung von Palästinensern: Frankreich drängt Israel zur Festnahme von Siedlern
-
Minister Rainer will Ende August über mögliche Hilfen für Landwirte beraten
-
Rechtspopulist Farage gewinnt von etablierten Parteien boykottierte Nachwahl in England
-
Waldbrände in Kroatien und Griechenland: Mehr als 2000 Menschen evakuiert
-
Campact: AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt durch "strategisches Wählen" verhindern
-
Mordurteil gegen früheren Stasi-Mitarbeiter wird im Dezember vom BGH geprüft
-
Industrie stabilisiert sich - besonders Autosektor baut jedoch massiv Stellen ab
-
Ricken bestätigt: BVB steigt aus El-Mala-Poker aus
-
Vegetationsbrände in England - Häuser zerstört und Menschen evakuiert
-
Medien: BVB steigt aus El-Mala-Poker aus
-
Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse deutlich geringer als im Vorjahr
-
FC Bayern: Superstars melden sich zurück
-
WDR: Hamburger Finanzbeamtin soll wegen Cum-Ex-Affäre vor Gericht
-
Landrat: Lage bei Waldbrand nahe Hürtgenwald stabilisiert sich zunächst
-
Pro Asyl kritisiert Bruch von Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan
-
Umfrage: Gut jeder Fünfte will sich im Urlaub digitale Auszeit nehmen
-
Niedriger Ölpreis als oberstes Ziel: USA drohen Iran mit Sanktionen statt Angriffen
-
Dramatische Szenen bei Hochhausbrand in Berlin - Bewohner rettete sich durch Sprung
-
Wegen Chinas Dominanz: Trump verhängt Zölle von bis zu 100 Prozent auf Drohnen
-
Grüne kritisieren Bundesregierung für Zusammenarbeit mit Taliban
-
Davis Cup: Zverev schlägt bei Heimspiel in Halle auf
-
Fast 2000 Menschen fliehen vor Waldbrand - Großeinsatz in Nordrhein-Westfalen
-
Dax-Konzerne verdienen im zweiten Quartal so viel wie nie - und streichen 41.000 Jobs
-
SPD-Rentenexpertin Klose will Übergangszeit bei Aus für "Rente mit 63"
-
SNC SCANDIC PAY: Bezahlen, weltweit und ohne Grenzen
Trotz solider Exporte: Chinas Wirtschaftswachstum schwächt sich ab
Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal trotz solider Exportzahlen schwächer entwickelt als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs nach offiziellen Angaben von April bis Juni um 4,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum und damit so langsam wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Dämpfend auf die Konjunktur wirkt sich der vergleichsweise schwache Konsum im Inland aus - aber auch der Iran-Krieg schürt Unsicherheit.
Wie das Statistikamt in Peking am Mittwoch ausführte, bewegte sich die Wirtschaftsleistung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im ersten Halbjahr "in einem angemessenen Rahmen", es gebe jedoch "zahlreiche instabile und unsichere externe Faktoren, und der inländische Gegensatz zwischen einem starken Angebot und einer schwachen Nachfrage tritt deutlich hervor". Angesichts dessen müsse die Grundlage für eine wirtschaftliche Erholung "noch gefestigt werden", erklärte die Behörde.
Das Plus im zweiten Quartal von 4,3 Prozent ist das niedrigste seit dem letzten Quartal 2022 und liegt unter dem Wert von 4,5 Prozent, den von AFP befragte Analysten im Vorfeld erwartet hatten - und auch unter dem Plus von fünf Prozent, das im ersten Quartal verzeichnet worden war. Als Jahreswachstumsziel strebt die Führung in Peking einen Korridor zwischen 4,5 und 5,0 Prozent an.
Tragende Säule für Chinas Konjunktur ist dabei der Export, der - gestützt vom weltweiten Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) und steigenden Absatzzahlen der chinesischen Autobauer - im Juni um satte 27 Prozent zum Vorjahresmonat zugelegt und damit die Erwartungen von Analysten übertroffen hatte. Aufwärts ging es nach Angaben des Statistikamtes zuletzt auch bei der Industrieproduktion: Sie stieg im vergangenen Monat um 5,3 Prozent, während die Einzelhandelsumsätze um 1,0 Prozent wuchsen. Damit wurden in beiden Bereichen die Prognosen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg übertroffen.
Düsterer sieht es jedoch bei den Investitionen in Sachanlagen aus - sie sanken im ersten Halbjahr im Vorjahresvergleich um 5,7 Prozent. Expertin Yue Su von der Economist Intelligence Unit wies zudem darauf hin, dass die durch niedrige Einkommenserwartungen gedämpfte Binnennachfrage Chinas "schwächstes Glied" bleibe.
Es werde außerdem "einige Zeit dauern", bis sich industrielle Lieferketten und die Energienachfrage, die durch den Krieg im Nahen Osten durcheinandergebracht worden seien, "wieder normalisieren", sagte sie zu AFP. Auch bleibe das Wachstum der Einkommen chinesischer Haushalte weiterhin hinter dem des BIP zurück, was das Verbrauchervertrauen belaste. Möglich sei daher, dass die chinesische Führung in der zweiten Jahreshälfte stärkere Akzente setzen werde, um den Konsum anzukurbeln.
Analyst Zhang Zhiwei hält es indes für unwahrscheinlich, dass Peking die politische Ausrichtung in den kommenden Monaten aufgrund der jüngsten Zahlen ändern werde. "Wir dürfen nicht vergessen, dass das BIP-Wachstum im ersten Quartal mit fünf Prozent stark ausfiel", erklärte er. Dies bedeute, dass die Regierung weiterhin auf Kurs sei, ihr Jahreswachstumsziel erreichen zu können. "Der Exportboom übertrifft weiterhin die Erwartungen und wird wahrscheinlich kurzfristig stark bleiben", fügte er hinzu.
Julian Evans-Pritchard von Capital Economics hatte mit Blick auf die bereits am Dienstag veröffentlichten Exportzahlen allerdings darauf hingewiesen, dass diese vor allem die Knappheit bei Speicherchips wegen des KI-Booms widerspiegelten. Das Volumen der Halbleiterexporte sei im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar gesunken.
G.AbuOdeh--SF-PST