-
Geplanter Überfall in Bochum: Brüsseler Gericht verschiebt Urteil gegen "Ausbrecherkönig"
-
Netanjahu: Israel bereitet nach Angriff "vollständige Abriegelung" von Westjordanland vor
-
Erster komplett KI-generierter Spielfilm kommt in China in die Kinos
-
Verdächtige rote Substanz: Paket mit Früchtetee löst in Kiel Großeinsatz aus
-
Nach Brit Awards und Grammy: Sängerin Raye gewinnt britischen Mercury-Musikpreis
-
"Extremismusklausel" in Länderfinanzausgleich: CSU-Generalsekretär verteidigt Idee
-
FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien
-
Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister
-
Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm
-
Urteil im Maradona-Prozess am 22. Dezember
-
NBA: OKC auch gegen Jokic makellos - 76ers mit großem Comeback
-
NFL: Patriots unterliegen Bears
-
Zweifel am Formel-1-Finale: "Die Welt kann sich stark ändern"
-
"Mache einfach weiter": Brunner beim Thema DFB-Team gelassen
-
Hofmann betreibt Eigenwerbung: "Mehr kann ich nicht machen"
-
"Genau jetzt richtig": Freiburg will Trendwende gegen Bayern
-
Hoffenheim feiert "TSG-GOAT" Kramaric: "Er tut uns gut"
-
Kutschfahrten im New Yorker Central Park vor dem Aus
-
Geplanter Überfall in Bochum: Gericht verkündet Urteil gegen "Ausbrecherkönig"
-
Wadephul nimmt an Außenministertreffen in Istanbul teil
-
Krise bei VW: Weitere Gespräche mit IG Metall über Vereinbarung aus 2024
-
CSU-Parteitag mit Rede Söders - Besonderes Augenmerk auf Aigner
-
Trump: Ukraine verfügt wieder über Satelliten-Internetdienst Starlink
-
Staatsmedien: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet
-
Tausende fordern in Venezuela Rückkehr von Oppositionspolitikerin Machado
-
Vor Parlamentswahl in Serbien: Zehntausende Anhänger der Opposition in Belgrad
-
Was bleibt nach 30 Jahren Wohnen?
-
Vor Parlamentswahl in Serbien: Zehntausende Anhänger der demonstrieren in Belgrad
-
Vor Gouverneurswahlen: Trump lobt Schmähvideo gegen Demokratin
-
Kanada und Türkei nehmen Gespräche über Freihandelsabkommen auf
-
Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet
-
Kramaric trifft endlich: Hoffenheim auch in Europa zurück
-
Brunner versaut Freiburgs Bayern-Generalprobe
-
Finnland erteilt Betriebsgenehmigung für unterirdisches Endlager für Atommüll
-
Antonelli zweifelt: WM-Titel in Austin "unwahrscheinlich"
-
Hofmann nutzt seine Chance: Bayer gewinnt auch auf Kreta
-
Hauptrunden-Traum lebt: Melsungen siegt im CL-Krimi
-
Milliardenklage gegen die BBC: Trump soll unter Eid aussagen
-
50 Millionen Euro: Rekordpreis bei Versteigerung von Monet-Gemälde in Paris erzielt
-
Zehntausende Studierende fordern bei Demonstration in Wien mehr Geld für Hochschulen
-
"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich
-
Kaputte Welt: Pentagon beschädigt Eisenhower-Globus
-
Vom IS im Niger entführte Schweizerin und Österreicherin zurück in der Heimat
-
Frankreich: Widerstandskämpferin Berger-Volle mit 105 Jahren gestorben
-
Justizminister: 217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert
-
Neue russische Angriffe: Selenskyj beklagt unveränderte Haltung Moskaus zum Krieg
-
USA richten erste Klub-WM der Frauen aus
-
Sturzflut im Himalaya: UN-Klimafonds stellt Nepal Hilfsgelder in Millionenhöhe bereit
-
Müll rausbringen und Abwaschen war einmal - Erleichterungen für Airbnb-Gäste
-
Milliarden-Rüstungsdeal: USA wollen 850 F-35-Kampfjets bei Lockheed Martin kaufen
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
Vor dem Hintergrund wachsender Unzufriedenheit über schwierige Lebensbedingungen hat die Regierung von Venezuela den Mindestlohn in dem südamerikanischen Land um 26,3 Prozent auf 240 Dollar (knapp 205 Euro) erhöht. Es handele sich um "die bedeutendste Erhöhung der vergangenen Jahre", sagte Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez am Donnerstag am Vorabend des Internationalen Tags der Arbeit vor tausenden Regierungsanhängern in Caracas.
Rodríguez teilte die Aufschlüsselung der Erhöhung nicht mit, sodass unklar blieb, wer davon profitieren wird. In den vergangenen Wochen hatten zahlreiche Menschen in Venezuela immer wieder für eine Anhebung der Löhne demonstriert. Am 9. April kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und tausenden Demonstranten, die zum Präsidentenpalast in Caracas marschierten, um Lohn- und Rentenerhöhungen zu fordern.
Die Erhöhung bezieht sich auf das "umfassende Mindesteinkommen". Dieses Paket setzt sich aus einem sehr niedrigen Lohn von 0,30 Dollar im Monat, zuzüglich eines Lebensmittelzuschusses von 40 Dollar und eines "Wirtschaftskrieg"-Bonus von 150 Dollar zusammen. Das ergibt insgesamt 190 Dollar.
Rodríguez kündigte außerdem eine Erhöhung der staatlichen Rente um 70 Dollar an, was nach ihren Worten einer Steigerung um 40 Prozent entspricht. Zugleich räumte sie ein, dass die Erhöhung "nicht genug" sei, und kündigte einen "Sonderplan für unsere Großväter und Großmütter" an. Die Ankündigungen wurden von Beifall und Jubelrufen der Menge in Caracas begleitet.
Trotz der Erhöhungen liegen die meisten Beschäftigten weiterhin weit hinter den 677 Dollar zurück, die eine fünfköpfige Familie nach Angaben venezolanischer Analysten benötigt, um ihre grundlegenden Nahrungsmittelbedürfnisse zu decken. Rodríguez beharrte auf der Notwendigkeit "verantwortungsvoller" Lohnerhöhungen, die die Inflation nicht weiter anheizen.
Rodríguez war nach der Gefangennahme des linksgerichteten Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte Anfang Januar zur Interims-Staatschefin ernannt worden. Davor war sie Maduros Stellvertreterin.
Unter Rodríguez hatten sich die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela in den vergangenen Monaten verbessert. US-Präsident Donald Trump lobte sie seit dem Machtwechsel als "fantastisch". Als Zeichen der Annäherung öffnete die US-Botschaft in Caracas nach rund siebenjähriger Schließung wieder. Zudem lockerten die USA ihre Sanktionen gegen das Land und hoben die Sanktionen gegen Rodríguez auf. Die Regierung in Venezuela fordert zudem eine Aufhebung aller US-Sanktionen gegen das Land.
K.AbuTaha--SF-PST