-
Kiew: "Stabile Verbindung" mit Satelliten-Internetdienst Starlink
-
FC Bayern: Auch Neuer fällt in Freiburg aus
-
Londoner Polizei leitete Vorwürfe gegen Meghans Vater nicht an andere Behörden weiter
-
Kehlsteinhaus am Obersalzberg abgebrannt: Verdächtiger festgenommen
-
Wolfsburg bleibt an Bayern dran, Frankfurt siegt in Stuttgart
-
Massendemonstration für Erhalt des staatlichen Rentensystems in Spanien
-
Neue Proteste in Frankreich: Mehr als 130 Festnahmen und Einsatz von Tränengas
-
Vor Pokal-Kracher gegen Bayern: Magdeburg deklassiert KSC
-
Hertha BSC festigt die Tabellenführung
-
Riesenslalom in Sölden: Aicher glänzt als Dritte
-
Tschechiens Parlament stimmt in erster Lesung für Abschaffung von Rundfunkgebühren
-
Nach tödlichem Angriff: Israelische Armee startet Großoffensive in Hebron
-
CSU-Parteitag: Merz äußert sich nicht zu Steinmeier-Nachfolge
-
Siebter Saisonsieg: Wolfsburg bleibt an Bayern dran
-
Merz äußert sich nicht zu Aigners Ambitionen als Bundespräsidentin
-
Frankreich: Tausende protestieren gegen Parteitag des rechtspopulistischen RN
-
Merz fordert CDU und CSU zu maximaler Geschlossenheit auf: Union werde bekämpft
-
Großbrand im Kehlsteinhaus am Obersalzberg: Verdacht auf Brandstiftung
-
Netanjahu: Palästinenserbehörde steht "große Überraschung" bevor
-
Riesenslalom in Sölden: Shiffrin führt, Aicher Neunte
-
Nordkoreas Machthaber Kim besucht unangekündigt chinesische Grenzstadt
-
Herbststurm "Luise" sorgt für Zugausfälle und Feuerwehreinsätze
-
FC Bayern: "Stabiler" Kompany fehlt wochenlang
-
70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz: Neue landesweite Proteste in Frankreich
-
VfB in der Liga-Krise: "Ein Tiefpunkt"
-
Früheres Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg: Großbrand am Kehlsteinhaus - Verdächtiger festgenommen
-
MotoGP-Drama: Márquez siegt - Martín fliegt ab und fällt aus
-
Baseball: Brewers eröffnen World Series mit Heimsieg
-
Nach tödlichem Angriff: Israelische Armee startet Großoffensive im Westjordanland
-
NBA: Pleiten für die deutschen Stars
-
Zehntausende in Taiwan nach Durchzug von Taifun "Champi" ohne Strom
-
Gladbacher Matchwinner Mohya: "Top, top, top"
-
Rummenigge über Kane: "Alle lieben Harry"
-
Proteste erwartet: Frankreichs Rechtspopulisten treffen sich zu Parteitag in Orléans
-
Eine Woche nach Ausschreitungen: Neue landesweite Proteste in Frankreich
-
Betrug mit Kryptowährung: Verfahren gegen Argentiniens Staatschef Milei eingestellt
-
Bundesverkehrsminister: Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer "spannende Idee"
-
Früheres Nazi-Sperrgebiet: Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Flammen aufgegangen
-
CDU-Außenpolitiker: "Trump steht aktuell auf der Seite Russlands"
-
Formel 1: Antonelli Zweiter im Training von Austin
-
Gladbach wendet historischen Fehlstart ab
-
"Get well soon, Vinny!": Viele Genesungswünsche für Kompany
-
DEL: Mannheim siegt in Plachtas Rekordspiel
-
"Rassistischer Terroranschlag": Ein Toter bei Angriff in Pariser Vorstadt
-
USA und Russland kündigen Waffenruhe für Oleschky in der Ukraine an
-
Bühl trifft doppelt: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
-
Traumtor von Reese reicht nicht: Wolfsburg lässt Punkte liegen
-
Nach tödlichem Angriff auf Soldaten: Netanjahu droht Großoffensive im Westjordanland an
-
Sieben Tote bei Anschlag auf Kirche in Jordanien - König droht mit Vergeltung
-
Frankreich: Schüler kündigen nach Treffen mit Macron weitere Proteste an
EU-Kommission will Whatsapp strenger auf verbotene Inhalte kontrollieren
Die EU-Kommission will Whatsapp künftig strenger kontrollieren. Die App des US-Konzerns Meta gelte nach EU-Recht künftig als besonders große Online-Plattform und unterliege damit einer strengeren Aufsicht, teilte die Kommission am Dienstag mit. Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich Whatsapp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.
Bei der Entscheidung geht es um die Vorschriften aus dem Gesetz für Digitale Dienste (Digital Services Act, DSA). Mit dem Gesetz nimmt die EU große Internetplattformen in die Verantwortung, verbotene Inhalte zu löschen. Dazu gehören etwa Morddrohungen, Hassrede oder Nazi-Symbole, die im Internet ebenso verboten sind wie auf der Straße.
Die EU-Kommission hat dafür inzwischen 26 besonders große Plattformen aufgelistet, die direkt in Brüssel kontrolliert werden. Darunter sind Martkplätze wie Amazon, Shein und Zalando, Porno-Anbieter und Plattformen wie X, die Meta-Dienste Instagram und Facebook und nun auch Whatsapp. Für kleinere Plattformen sind nationale Behörden zuständig. Im Falle Whatsapps fiel die Zuständigkeit bisher nach Irland, wo das Unternehmen seinen europäischen Sitz hat.
Private Chats sind auf Whatsapp verschlüsselt, auch die EU-Kommission hat darauf keinen Zugriff. Die Aufsicht aus Brüssel bezieht sich stattdessen auf öffentliche Kanäle. Dort können Nutzende etwa Nachrichtenseiten, Fußballvereine oder Influencer abonnieren. Wenn in solchen Kanälen verbotene Inhalte verbreitet werden, könnte die EU-Kommission künftig eingreifen und bei Verstößen ein Bußgeld gegen Whatsapp verhängen.
Die Kommission geht bereits in einem anderen Fall gegen die App vor. Dabei geht es um Künstliche Intelligenz (KI) auf Whatsapp. Brüssel wirft dem Mutterkonzern Meta vor, nur seinen eigenen KI-Assistenten auf Whatsapp zu erlauben und anderen Anbietern den Zugang zu versperren. Die Kommission prüft, ob Whatsapp damit gegen die EU-Wettbewerbsregeln verstößt.
Auch die anderen beiden Meta-Plattformen Instagram und Facebook sind seit langem im Visier der Brüsseler Ermittler. Im vergangenen Jahr verhängte die Kommission eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen in den beiden Diensten. Außerdem laufen Verfahren wegen der Verbreitung verbotener Inhalte.
K.AbuDahab--SF-PST