-
Debatte um Stromsteuersenkung: Rehlinger wirft Merz leere Versprechungen vor
-
DAK-Umfrage: Jeder fünfte Jugendliche inhaliert Einweg-E-Zigaretten
-
IG-Metall-Chefin: Auftritt von Audi-Chef in den USA "politisch inakzeptabel"
-
EU-Fischereiverbote: Rainer pocht auf Ausnahme für deutsche Ostsee-Fischer
-
Ifo-Institut: Stimmung in deutschen Unternehmen verbessert sich erneut
-
Tresoldi mit nächstem Dreierpack: "Immer etwas Besonderes"
-
Verzicht auf nicht zwingende Standards: Gesetzentwurf für einfacheres Bauen vorgelegt
-
Nach Kollision in Bremerhaven: Kreuzfahrt für rund 2400 Passagiere abgesagt
-
Berlin: Eralp hält Bundesgesetz zu Vergesellschaftungen für verfassungswidrig
-
Japans Ex-Regierungschef Fukuda im Alter von 90 Jahren gestorben
-
Bestatterinnen fordern offeneren Umgang mit Tod und Trauer
-
Investitionsschutzgesetz: SPD-Innenpolitiker zweifelt an Verfassungsmäßigkeit
-
الظفرة يطلب كشف تفاصيل قرار ركلة الإقصاء أمام خورفكان
-
Düsseldorf installiert 18 Vielfalts-Ampelpärchen
-
طرق دبي تفتتح الجمعة الجسر الأخير في مشروع دوار المركز التجاري
-
Königin Letizia stürzt auf Fischerboot und bleibt unverletzt
-
Doppelpacker Mbappé: "Der Star war die Mannschaft"
-
نقل رالي دكار 2027 من السعودية في قرار استثنائي
-
Orkantief Manja verursacht zahlreiche Feuerwehreinsätze
-
NHL: Minnesota mit Sturm weiter auf Erfolgskurs
-
Venezuela: Oppositionspolitikerin Machado nach fast einem Jahr Exil heimgekehrt
-
Zwei Schwerverletzte bei Frontalunfall in Wachtberg
-
Wagner-Show bei Magic-Sieg: "Riesig für uns"
-
مهرجان الظفرة الرابع يختتم منافسات الهجن بتتويج الفائزين
-
NFL: Bitterer Abend für Mahomes und die Chiefs
-
Käerjeng setzt sich nach der Pause gegen Standard ab
-
بوتين يؤكد استمرار واردات أوروبا من الطاقة الروسية
-
Paralympic Day macht rund 20 Sportarten erlebbar
-
NBA: Besondere Wagner-Show bei Magic-Sieg
-
العاصفة «بويلو» تعطل الكهرباء والرحلات الجوية في بريطانيا
-
Luxemburgs Handballerinnen scheitern nach deutlicher Heimniederlage
-
Chor Casino und Qwain präsentieren Swing Stories
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Austin
-
Dauerkritik ist Wirtz "komplett egal"
-
Schindler nach EM-Coup stolz: "Wirklich glücklich"
-
جمارك دبي تنجز 1.36 مليون طلب لاسترداد التأمينات في ستة أشهر
-
Bayern erleichtert nach harter Woche: "Sieg ist für Vinnie"
-
Carrick vor dem Aus: "Wir müssen abwarten, was passiert"
-
Halfway Home spielt im Dezember im Dörphus Hörsten
-
حرة مطار الشارقة تجذب استثمارات دولية جديدة في الصناعات الغذائية
-
Drei Leichtverletzte bei Zusammenstoß auf der B75
-
مقاطع الذكاء الاصطناعي تدخل قلب الحملات الانتخابية الأميركية
-
Ölspur führt Polizei zu mutmaßlichem Unfallfahrer
-
Nachtclub-Schlägerei: Londoner Gericht verkündet Strafmaß gegen US-Sänger Chris Brown
-
EU-Agrarminister beraten über Fördergelder und Ostseefischerei
-
Minister Schneider schaltet sich in Verhandlungen bei UN-Biodiversitätskonferenz ein
-
Merz bricht zu mehrtägiger Asienreise auf
-
Unbekannte brechen in Einfamilienhaus in Heidenau ein
-
شراكة رياضية تعزز نجاح كأس الإمارات للغولف للناشئين 2026
-
Lula gewinnt Präsidentenwahl in Brasilien - Bolsonaro will Ergebnis anfechten
Mitgründer von Digitalbank N26 räumt Vorstandsposten
Der Mitgründer der Digitalbank N26, Valentin Stalf, gibt seinen Posten im Vorstand auf. Er werde sich "zeitnah aus der operativen Verantwortung" zurückziehen und nach einer Übergangszeit in den Aufsichtsrat wechseln, teilte N26 am Dienstag mit. Medienberichten zufolge war ein Zwischenprüfungsbericht der Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin "verheerend" ausgefallen; sie habe Mängel im Risikomanagement festgestellt. Investoren hätten Druck gemacht, die Führungsspitze der Bank zu verändern.
N26 mit Sitz in Berlin ist auf das Banking per Smartphone-App spezialisiert. Das Unternehmen war 2013 gegründet worden und startete 2015 zunächst in Deutschland und in Österreich. Mittlerweile hat die Bank nach eigenen Angaben "Millionen" von Kunden in 24 Ländern in Europa.
Immer wieder stellte die Bafin Mängel bei N26 fest, etwa wegen mangelnder Bekämpfung von Geldwäsche. Deshalb musste die Bank eine Geldbuße von über vier Millionen Euro zahlen. 2021 schickte die Bafin einen Sonderbeauftragten zur Bank und begrenzte die Zahl der Neukunden. Der Beauftragte blieb bis Ende 2024.
Gründer Stalf räumte am Dienstag gegenüber dem "Handelsblatt" ein, dass "das ganze Unternehmen" anfangs Compliance (gute Unternehmensführung) und regulatorische Prozesse unterschätzt habe. Die Bank habe aber in den vergangenen Jahren viel in "Prozesse und eine bessere Betrugsprävention investiert". Die andauernde Kritik der Bafin "hat uns in den vergangenen Monaten noch mal verstärkt zum Nachdenken gebracht", sagte Stalf der Zeitung. Die Bank nehme alle Hinweise der Aufsichtsbehörden "sehr ernst".
Er gehe davon aus, dass der Vorstand in absehbarer Zeit weiter gestärkt werde, sagte Stalf dem "Handelsblatt" weiter. "Darüber hinaus gibt es Überlegungen, zusätzliche Bankexperten für unseren Aufsichtsrat zu gewinnen." Nach seinem Abgang werde der Vorstand "bis auf Weiteres" aus Ko-Gründer Maximilian Tayental und Arnd Schwierholz bestehen. Im Dezember starte ein neuer Risikovorstand. "Hilfreich" wären "ein bis zwei weitere Personen für den Vorstand".
Stalf sagte dem "Handelsblatt", die Bank habe im vergangenen Jahr zum ersten Mal Gewinne geschrieben. Sie erwarte auch im Gesamtjahr 2025 einen Gewinn. Der Ko-Gründer hält einen Anteil von rund zehn Prozent am Unternehmen. Er stellte einen Börsengang "in zwei bis fünf Jahren" in Aussicht.
O.Salim--SF-PST