-
Rubio und Selenskyj zur Münchner Sicherheitskonferenz erwartet
-
US-Pläne für schärfere Einreisebestimmungen beschäftigen deutsche Diplomatie
-
Linke zu Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten: SPD muss das nun umsetzen
-
Gremaud schlägt Gu: Slopestyle-Gold für die Schweiz
-
Das E-Auto als Stromspeicher: BMW und Eon bieten erstes Produktpaket an
-
Fast 30 Schweine sterben bei Lastwagenunfall in Niedersachsen
-
Macron mahnt US-Justiz zu "unabhängigem" Vorgehen in Epstein-Affäre
-
Illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt: Vier Verdächtige in Untersuchungshaft
-
Gewalt gegen Gelbwesten 2018: Neun französische Polizisten vor Gericht
-
Bundesregierung sieht keinen Anlass für Nachforschungen zum Fall Epstein
-
Japanische Regierungschefin kündigt nach Wahlsieg "bedeutenden Politikwechsel" an
-
Kassenbeiträge auf alle Einkommensarten: Widerstand in Union gegen SPD-Vorschlag
-
Hubig will mehr Mieterschutz noch in diesem Jahr - Haus & Grund kritisiert Pläne scharf
-
Israels Präsident in Sydney: Polizei setzt Pfefferspray gegen Demonstranten ein
-
Gericht: Kein Anspruch auf Schmerzensgeld nach verabredeter Prügelei
-
Nach Wahlsieg: Thailändischer Regierungschef bereitet sich auf Koalitionsverhandlungen vor
-
Unterstützung von Linksextremismus: Iraner wird nicht eingebürgert
-
Gericht: Näherungsverbot auch Monate nach häuslicher Gewalt noch durchsetzbar
-
Befragung: Mittelstand setzt wegen Trump vermehrt auf Deutschland und Europa
-
Sabotagepläne: Anklage gegen dritten mutmaßlichen Russland-Spion
-
Nach geplatzter Fusion: Frauen auf Kurs Richtung Männermodell
-
TÜV-Report: Abblendlicht und Bremsen sind häufigste Mängel bei Hauptuntersuchung
-
Prinz William und Kate "tief betroffen" über jüngste Epstein-Enthüllungen
-
Tote Frau in Berliner Park entdeckt - Tatverdächtiger festgenommen
-
US-Kongress will Epstein-Komplizin Maxwell vernehmen
-
Betrug bei Deutsch- und Einbürgerungstests: Mehrere Festnahmen
-
Union lehnt SPD-Forderung nach Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten ab
-
Wirtschaftsfaktor Karneval: Fünfte Jahreszeit bringt zwei Milliarden Euro Umsatz
-
EU-Kommission: Meta muss auf Whatsapp konkurrierende KI-Anbieter zulassen
-
Mann in Neumünster auf offener Straße getötet
-
Musk: SpaceX legt Fokus künftig auf den Mond
-
Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende
-
Olympia-Medaillen mit Sollbruchstelle
-
Anschlag auf russischen General: Tatverdächtiger hat laut Geheimdienst gestanden
-
Getötete 75-Jährige in München: Tatverdächtiger psychiatrisch untergebracht
-
Grüne warnen vor ausländischer Einflussnahme auf Wahlen in Deutschland
-
Elektroindustrie verzeichnet deutliches Auftragsplus zum Jahresende
-
Gemäßigter Sozialist Seguro gewinnt Präsidenten-Stichwahl in Portugal
-
Bund hat 2025 über 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben
-
"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl
-
Machado: Freigelassener venezolanischer Oppositioneller von bewaffneten Männern verschleppt
-
Loch lässt Zukunft offen: "Schaue von Jahr zu Jahr"
-
Unionsfraktion gegen SPD-Forderung nach Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten
-
Bayern "extrem froh" über "Schlüsselspieler" Díaz
-
VAR-Wirbel in Köln: "Ich kann darüber nur lachen"
-
Nach Bronze-Coup: Biathleten wollen "auf Welle weitersurfen"
-
Olympia-Zuschauerin Armbruster: "Darf meinen Traum nicht leben"
-
Super Bowl: Seahawks gewinnen Field-Goal-Festival
-
Kuba setzt Betankung von Flugzeugen für einen Monat aus
-
Nach Scheitern bei Bundestagswahl 2025: BSW stellt Wahlprüfungsbeschwerde vor
Shell bietet für Ladesäulen für Elektroautos dynamisches Preismodell an
Shell Deutschland bietet für das Schnellladen von Elektroautos ein dynamisches Preismodell an, dass sich am Börsenstrompreis orientiert. "Ziel ist es, E-Autofahrern einen finanziellen Anreiz zu bieten, dann zu laden, wenn Strom besonders günstig ist", erklärte das Unternehmen dazu am Dienstag in Hamburg. Das Angebot startete demnach am Montag zunächst als Pilotprojekt an mehr als 1600 Ladepunkten in Deutschland.
"Wer zu Zeiten lädt, in denen viel erneuerbare Energie im Netz ist, hilft, das Stromnetz zu stabilisieren", erklärte dazu Florian Glattes, General Manager Shell Mobility DACH. Sein Unternehmen könne mit dem neuen Modell "zu diesen Zeiten etwaige Preisvorteile an die Kunden weitergeben". Nach eigenen Angaben ist Shell der erste Ladesäulenbetreiber in Deutschland, der dynamische Tarife anbietet.
Grundlage ist demnach der sogenannte Spotpreis an der Strombörse. Dieser wird täglich auf Basis von Angebots- und Nachfrageprognosen ermittelt und schwankt im Tagesverlauf. So gibt es etwa im Sommer um die Mittagszeit häufig ein Überangebot durch die hohe Stromeinspeisung von Solaranlagen. Teilweise gibt es dann sogar negative Börsen-Strompreise.
Morgens und in den frühen Abendstunden hingegen ist der Börsenstrompreis häufig höher als der Durchschnittswert, an dem sich die Festpreise für Strom orientieren. Am Starttag 30. Juni lag die Preisdifferenz im Tagesverlauf dem Unternehmen zufolge bei maximal sechs Cent pro Kilowattstunde.
"Das Pilotprojekt soll Erkenntnisse liefern, wie attraktiv dieses Modell für Kunden ist und welchen Beitrag es zur Netzstabilität und zur Integration erneuerbarer Energien leisten kann", erklärte dazu Glattes. Voraussetzung für die Inanspruchnahme des dynamischen Tarifs ist demnach die Nutzung der Shell Recharge App oder der Shell Recharge Ladekarte.
A.AbuSaada--SF-PST