-
Strafbefehl erlassen: Berliner Polizist soll Interna weitergegeben haben
-
Evakuierung von Einwohnern aus russisch besetzter ukrainischer Stadt Oleschky begonnen
-
أسرة هاني المبحوح بين فقد ابن وتعثر علاج مصابين من أبنائه
-
انخفاض إجلاء أطفال غزة للعلاج 75% مقارنة بالسنة الأولى للحرب
-
إضرابات في أكثر من 100 ميناء احتجاجاً على شحن الأسلحة
-
الذهب يتراجع مع ارتفاع توقعات زيادة الفائدة الأميركية
-
هجمات متفرقة للمستوطنين تصيب فلسطينيين وتستهدف منازل ومزارعي زيتون
-
تعطل إنتاج أقنعة علاج الحروق في غزة بسبب نقص المستلزمات
-
أكثر من 1193 مستوطناً دخلوا المسجد الأقصى خلال أسبوع
-
كيم يدعو إلى تفوق كوري شمالي في تقنيات الطائرات المسيّرة
-
الدفاعات السعودية تدمر أربعة صواريخ أطلقها الحوثيون
-
ألونسو يكرر انتقاده لمستوى القيادة قبل جائزة المكسيك
-
غريزليز يهزم بليزرز ويحافظ على انطلاقته الكاملة في دوري السلة الأميركي
-
مقتل عامل بمحطة زابوريجيا النووية في هجوم بمسيّرة
-
إرشادات بريطانية للجنود تشمل راحة من الشاشات ورسائل بالإيموجي
-
كيف يمنع المرهقون ضغوطهم من إيذاء أقرب الناس إليهم؟
-
Regionalliga: DFB-Präsidium einigt sich auf Kompassmodell
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Nach "Angst"-Eingeständnis von Eralp: Druck auf SPD zu Verzicht auf Koalition
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Berliner SPD lässt Mitglieder über mögliche rot-grün-rote Koalition abstimmen
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
DHB: Mit 14 Vize-Weltmeisterinnen zur EM - Smits als Edeljoker
-
Bus mit Schulkindern kracht in Bad Oldesloe in Hauswand: Mehrere Verletzte
-
CAS: Russland darf an Eishockey-WM in Deutschland teilnehmen
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Schlägerei auf Supermarktparkplatz in Sachsen: 43-Jähriger stirbt
-
Linnemann legt Krankenkassen-Zusatzbeitrag für 2027 auf 2,9 Prozent fest
-
Bewaffnete Frontdienste im Irak: Prozess gegen mutmaßliches IS-Mitglied in Hamburg
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Bayern im Klassiker ohne Neuer - Kimmich trainiert
-
Treppeneinsturz auf Schulbaustelle: Zwei Arbeiter in Gronau ums Leben gekommen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Druck von Behörden: Unabhängige russische Zeitung "Nowaja Gaseta" gibt Schließung bekannt
-
Philippinen: Behörden erhöhen Warnstufe nach Ausbruch des Vulkans Mayon
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
Kassel-Calden: Brandanschlag auf Baustelle von Rüstungs-Logistikzentrum
-
Merz äußert bei Besuch in Südkorea Hoffnung auf Wiedervereinigung mit dem Norden
-
SPD-Fraktionsvize: Berliner SPD soll nicht mit Linke koalieren
-
Steinmeier drängt in Peking auf ausgeglichene Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Zverev und die gute Fitness: "War der zweitbeste Spieler"
-
Noch härtere Strafe bei Berufung gegen mutmaßliche Giftpilzmörderin in Australien
-
NFL: Packers siegen nach Watson-Schreckmoment gegen Carolina
-
NHL: Ottawas Comeback mit drei Stützle-Assists ohne Krönung
-
Becker gratuliert: Zverev feiert Sprung auf die Eins
-
Jubiläum in der Heimat: Pérez macht die 300 voll
-
"Zu weich": Gavel selbstkritisch nach Belgrad-Klatsche
Fans kämpfen für Erhalt abgeschalteter Videospiele
Während die großen Hersteller ab Mittwoch auf der Computerspielemesse Gamescom in Köln ihre Neuheiten vorstellen, kämpfen tausende Fans um den Erhalt älterer Spiele. Unter dem Titel "Stop Killing Games" (Hört auf, Spiele zu zerstören) hat ein Kollektiv mehr als 280.000 Unterschriften für eine EU-weite Petition gegen Hersteller gesammelt, die ihren Spielen nach einigen Jahren die Server streichen und damit wertlos machen.
"Mehr und mehr Videospiele werden wie Güter verkauft, sind aber so gestaltet, dass sie überhaupt nicht mehr spielbar sind, sobald die technische Unterstützung endet", heißt es in der Petition. Bei reinen Onlinespielen ist das seit langem gängige Praxis. Spiele wie "Star Wars Galaxies" oder "Warhammer Online" verschwanden, nachdem die Hersteller die entsprechenden Server abschalteten.
Die Wut der Fans entzündete sich an der Entscheidung des französischen Konzerns Ubisoft, das beliebte Autorennen "The Crew" abzuschalten. Das Spiel zählte in den Jahren nach seinem Start im Jahr 2014 knapp zwölf Millionen Nutzende und verfügte über einen Einzelspielermodus, für den keine Internetverbindung nötig war. Seit der Abschaltung der Server am 1. April startet das Spiel schlicht nicht mehr.
"Wir verlangen von den Herstellern nicht, dass sie ihre Spiele für immer erhalten", sagte der Sprecher der Initiative, Daniel Ondruska, der Nachrichtenagentur AFP. Die Spielefans forderten aber, die Spiele "nicht vorsätzlich zu zerstören und denen, die sie bezahlt haben, die Möglichkeit zu lassen, sie zu spielen oder eigene Server zu erstellen", fügte er hinzu.
Der Herstellerverband Video Games Europe hält das nicht nur wegen der Kosten für die Unternehmen für unrealistisch. Auf privaten Servern gebe es im Gegensatz zu den offiziellen Spielservern der Hersteller keinen Schutz der persönlichen Daten der Spieler vor Hackerangriffen. Außerdem gebe es niemanden, der dafür zuständig sei, "illegale Inhalte zu entfernen und gefährliche Inhalte zu bekämpfen", erklärte der Verband.
Ubisoft äußerte sich auf AFP-Anfrage nicht. Die Initiatoren von "Stop Killing Video Games" hoffen auf Unterstützung aus Brüssel: Erreicht ihre Petition bis zum 31. Juli nächsten Jahres mehr als eine Million Unterschriften, müssen sich die EU-Gesetzgeber mit dem Thema befassen.
M.AlAhmad--SF-PST