-
تقارير عن اعتقالات واستدعاءات سياسية متواصلة في الضفة الغربية
-
القدس والأقصى في سباق الانتخابات الإسرائيلية بين التسريع والتدرج
-
US-Regierung gibt grünes Licht für Verkauf von 500 Patriot-Raketen an die Ukraine
-
UN-Biodiversitätskonferenz einigt sich bei mehreren zentralen Themen
-
Südwest-Duell: Elversberg stoppt Mainzer Auswärtslauf
-
الاتحاد الأوروبي يقر دعماً عسكرياً لموريتانيا بقيمة 20 مليون يورو
-
اتهام 13 شخصاً من حزب الله بالاعتداء على أمن الدولة في لبنان
-
مدفيديف إلى نصف نهائي فيينا ويحجز مقعده في ختامية تورينو
-
سلاح حزب الله يعود إلى طاولة النقاش بعد عقدين بلا اتفاق تنفيذي
-
Antonelli wieder fit - nur Leclerc ist schneller
-
47,9 Millionen Wähler: Neuer Rekord bei vorzeitiger Stimmabgabe für Midterms
-
Kryptowährungsbörse Binance will nach Hackerangriff "alle Verluste" ersetzen
-
Berliner Politik erinnert an deutsch-türkisches Anwerbeabkommen vor 65 Jahren
-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Wie eine Nummer eins: Zverev spaziert ins Halbfinale
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Feuerpause in Oleschky: Einwohner fliehen aus besetzter ukrainischer Stadt
-
Frankreichs Behörden befürchten bei Protesten erneut massive Randale
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: Christa Pike leidet unter ständigen Schmerzen
-
EU und Kanada wollen mit neuer Allianz "gemeinsam Krisen standhalten"
-
G20-Außenministertreffen in Atlanta: Wadephul gegen Familienfoto mit Lawrow
-
Merz und Wadephul fordern Diplomatie statt neuer Angriffe auf Iran nach Midterms
-
Feuerpause in Oleschky: Einwohner aus besetzter ukrainischer Stadt evakuiert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Prozess um Mord an Fabian aus Güstrow: Verteidigung fordert Freispruch
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
Papst Leo XIV. hat seine Stimme bei den Kongresswahlen in den USA abgegeben
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
Druck von Behörden: Unabhängige russische Zeitung "Nowaja Gaseta" muss Arbeit einstellen
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Cyberangriff auf Berliner Charité: Kontaktdaten abgegriffen
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kassen-Zusatzbeiträge sollen 2027 stabil bleiben - bei 2,9 Prozent
-
"GenZ"-Proteste: Initiatoren klagen Regierung an - Appelle für friedliche Demos
-
Landesweite Proteste in Italien gegen hohe Preise
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Kryptobörse Binance meldet massiven Hackerangriff - Höhe des Schadens unklar
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Iran-Krieg: Merz ruft zu diplomatischer Lösung auf
-
Strafbefehl erlassen: Berliner Polizist soll Interna weitergegeben haben
-
Evakuierung von Einwohnern aus russisch besetzter ukrainischer Stadt Oleschky begonnen
-
الذهب يتراجع مع ارتفاع توقعات زيادة الفائدة الأميركية
-
كيم يدعو إلى تفوق كوري شمالي في تقنيات الطائرات المسيّرة
-
أكثر من 1193 مستوطناً دخلوا المسجد الأقصى خلال أسبوع
-
تعطل إنتاج أقنعة علاج الحروق في غزة بسبب نقص المستلزمات
-
هجمات متفرقة للمستوطنين تصيب فلسطينيين وتستهدف منازل ومزارعي زيتون
-
انخفاض إجلاء أطفال غزة للعلاج 75% مقارنة بالسنة الأولى للحرب
-
كيف يمنع المرهقون ضغوطهم من إيذاء أقرب الناس إليهم؟
Studie: Fast 40 Prozent der EZB-Beschäftigten berichten von Burnout
Immer mehr Beschäftigte der Europäischen Zentralbank (EZB) leiden einer Studie zufolge unter körperlicher und geistiger Erschöpfung. Der Anteil der Mitarbeitenden, die über Burnout berichteten, stieg von 33,2 Prozent im Jahr 2021 auf 38,9 Prozent in diesem Jahr, wie eine von Personalvertretern der EZB in Auftrag gegebene Untersuchung zeigt, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Demnach ist auch der Anteil der Beschäftigten mit Suizidgedanken gestiegen.
2016 hatte der Anteil der Beschäftigten mit Burnout der Studie zufolge noch bei 29,7 Prozent gelegen. Für die Untersuchung befragte die Beratungsfirma Psy@work mehr als 1600 der fast 5100 Beschäftigten der Notenbank. 146 oder 9,1 Prozent gaben an, Suizidgedanken zu haben, drei Jahre zuvor lag der Anteil noch bei 6,0 Prozent.
Die Studienautoren legten den Beschäftigten 16 Aussagen vor, denen sie zustimmen oder widersprechen konnten. Darunter waren Fragen zum Arbeitsdruck, zur emotionalen Erschöpfung und zu Verpflichtungen auf der Arbeit. Der Anteil übermäßig gestresster oder von Burnout betroffener Beschäftigter war in der EZB-Studie höher als in vergleichbaren Studien, wo die Rate bei 28 Prozent lag, wie Psy@work mitteilte.
Die Studienautorinnen und -autoren erklärten zudem, dass "schlechte oder fehlende Karrierepläne" häufig zu einem Motivationsverlust unter den Beschäftigten führten. Carlos Bowles von der EZB-Gewerkschaft IPSO forderte den Vorstand um EZB-Chefin Christine Lagarde auf, die Ursachen der psychischen Belastung der Belegschaft zu bekämpfen. Die Beschäftigten klagten über zu hohe Arbeitsbelastung, schlechte Aufstiegschancen und Klüngelei.
"Wir nehmen die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Belegschaft sehr ernst", erklärte die EZB auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Die Notenbank habe bereits reagiert und plane weitere Maßnahmen, "um Themen wie Arbeitsbelastung und Karrieremöglichkeiten anzugehen".
V.AbuAwwad--SF-PST