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Alex Bodi és Larry Fink, a BlackRock vezetője Berlinben: befektetések Németországban és Romániában?
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Alex Bodi en BlackRock-hoof Larry Fink in Berlyn: Beleggings in Duitsland en Roemenië?
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एलेक्स बोदी और ब्लैकरॉक प्रमुख लैरी फ़िंक बर्लिन में: जर्मनी और रोमानिया में निवेश?
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Alex Bodi och BlackRock-chefen Larry Fink i Berlin: investeringar i Tyskland och Rumänien?
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Alex Bodi și șeful BlackRock, Larry Fink, la Berlin: investiții în Germania și România?
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Alex Bodi a šéf společnosti BlackRock Larry Fink v Berlíně: Investice v Německu a Rumunsku?
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Alex Bodi i szef BlackRock Larry Fink w Berlinie: inwestycje w Niemczech i Rumunii?
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Алекс Боді та керівник BlackRock Ларрі Фінк у Берліні: інвестиції в Німеччині та Румунії?
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Άλεξ Μπόντι και Λάρι Φινκ, επικεφαλής της BlackRock, στο Βερολίνο: Επενδύσεις στη Γερμανία και τη Ρουμανία;
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Алекс Боди и глава BlackRock Ларри Финк в Берлине: инвестиции в Германии и Румынии?
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베를린을 찾은 알렉스 보디와 블랙록 회장 래리 핑크: 독일과 루마니아에 투자하나?
Nach Streit mit Universal: Songs von Megastars wie Taylor Swift von Tiktok entfernt
Nach einem Vertragsstreit mit dem US-Musikriesen Universal sind auf der Onlineplattform Tiktok Songs von Megastars wie Taylor Swift und den Beatles seit Donnerstag nicht mehr zu hören. Alle von der Universal lizensierten Musikaufnahmen wurden nach geplatzten Verhandlungen um ein neues Lizenzabkommen aus der Musikbibliothek der Video-Plattform entfernt, alle mit dieser Musik unterlegten Videos von Tiktok-Nutzern auf stumm gestellt. Der Vertrag zwischen Universal und Tiktok war am 31. Januar ausgelaufen.
Universal hatte dem Tochterunternehmen des chinesischen Internetriesen ByteDance nach gescheiterten Verhandlungen am Dienstag schwere Vorwürfe gemacht. "Tiktok will ein auf Musik basierendes Geschäftsmodell aufbauen, ohne einen fairen Preis für die Musik zu zahlen", erklärte der Musikriese in einem offenen Brief.
So wolle Tiktok Künstlern nur einen "Bruchteil" dessen zahlen, was andere vergleichbare Online-Plattformen zahlen würden, erklärte der Musikkonzern, der Künstler wie Taylor Swift, Bad Bunny, Sting, The Weeknd, Drake, Billie Eilish und Harry Styles unter Vertrag hat. So stehe Tiktok trotz des massiven Wachstums der Plattform nur für rund ein Prozent der Einnahmen von Universal.
Tiktok wies die Vorwürfe zurück. Es sei "traurig und enttäuschend, dass die Universal Music Group ihre eigene Gier über die Interessen ihrer Künstler gestellt" habe, erklärte die Plattform.
E.AbuRizq--SF-PST