-
Verbände fordern Handeln bei Klima- und Hitzeschutz - Hinweis auf Milliardenschäden
-
Handelsstreit mit Kanada: Trump verdoppelt Zölle auf Autos
-
Auto fährt in Bochumer U-Bahntunnel mehrere hundert Meter - keine Verletzten
-
Noosha Aubel: Hur mycket administrativt misslyckande tål Potsdam till?
-
Noosha Aubel: Πόση διοικητική αποτυχία μπορεί να αντέξει ακόμα το Πότσδαμ?
-
Vor Kabinettsklausur: Rufe nach Entscheidungen bei Reformen und Klimaschutz
-
US-Journalistenvisa: Deutsche Medien bitten Merz erneut um diplomatische Hilfe
-
Nach Farbattacke auf Bernd das Brot: Figur in Erfurt wieder glanzlos und braun
-
Illegaler Handel mit ägyptischem Kulturgut: Geldstrafen wegen Geldwäsche in Hamburg
-
Ozeane so warm wie noch nie: Neue Tageshöchsttemperatur gemessen
-
Noosha Aubel: Kolik administrativních selhání ještě Potsdam snese?
-
Noosha Aubel: Ile jeszcze nieudolności administracyjnej wytrzyma Poczdam?
-
Noosha Aubel: Wie viel Verwaltungsversagen verträgt Potsdam noch?
-
누샤 아우벨: 포츠담은 행정 실패를 얼마나 더 견뎌낼 수 있을까?
-
ヌーシャ・オーベル:ポツダムは、あとどれだけの行政の失態に耐えられるのか?
-
努莎·奧貝爾:波茨坦還能承受多少行政失職?
-
نوشا أوبيل: إلى أي مدى ستتحمل بوتسدام المزيد من الفشل الإداري؟
-
Нуша Аубель: Скільки ще Потсдам витримає адміністративних провалів?
-
Нуша Аубель: Сколько ещё Потсдам сможет выдержать административных провалов?
-
नूशा ऑबेल: पॉट्सडैम और कितनी प्रशासनिक विफलता सहन कर सकता है?
-
Porsche verkauft IT-Beratungstochter MHP an indischen Tata-Konzern
-
SPD und Verbände begrüßen Linnemanns "Kurskorrektur" bei pflegenden Angehörigen
-
Zu 80. Geburtstag Nordrhein-Westfalens: Verdienstorden für Ferres und Müntefering
-
Klopp nominiert DFB-Kader am 17. September
-
Wahl-O-Mat zu Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gestartet
-
Während Urlaubs von Bewohnerin: Fledermäuse nisten sich in Bayern in Wohnung ein
-
Veganes Angebot in Hochschulmensen binnen zehn Jahren vervierfacht
-
Fangverbot für Hering: EU will Ausnahme für Ostsee-Küstenfischer aufheben
-
Tesla ruft in China Millionen Fahrzeuge wegen versenkbarer Autotürgriffe zurück
-
"Blutrünstige Barbaren": Geldstrafe nach muslimfeindlichem Post in Hamburg
-
Umfrage: In Frankreich scheint Stichwahl Le Pen - Mélenchon möglich
-
Ukraine-Partner beraten am 35. Unabhängigkeitstag des Landes über weitere Unterstützung
-
Gericht in Syrien verurteilt früheren Großmufti unter Assad zu lebenslanger Haft
-
Französische TV-Moderatorin gibt Sendung wegen Kandidatur ihres Partners ab
-
Alabali Radovan: Verfügbarkeit von Wasser "zentraler Faktor" für Wirtschaft
-
Online-Händler Shein will mit Börsengang am 1. September Geld für Expansion sammeln
-
Seoul: USA sagen große gemeinsame Militärübung mit Südkorea ab
-
Landgericht Koblenz: Frühere Partner müssen Hund nach Trennung ersteigern
-
HSV-Investor Kühne gestorben
-
Volkswagen-Beschäftigte werfen Vorstand "desaströse Kommunikation" vor
-
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe für Karatetrainer wegen sexuellen Missbrauchs
-
Bus mit zwei deutschen Schulklassen in den Niederlanden verunglückt - Mehrere Verletzte
-
Rückreisewelle zu Ferienende: ADAC erwartet an Wochenende viel Verkehr
-
Niedersachsen: Weiterer von Wahl ausgeschlossener AfD-Kandidat scheitert vor Gericht
-
Tödlicher Schusswaffenangriff in Verden: Spezialkräfte fassen zweiten Verdächtigen
-
Pyrotechnik: Fünf Verletzte bei niederländischem Erstligaspiel
-
Wadephul pocht auf weitere Unterstützung für die Ukraine
-
Merz zu Unabhängigkeitstag: "Wir stehen fest an der Seite der Ukraine"
-
Wuppertal: Feuerwehr und Schornsteinfeger retten in Kaminschacht gestürzte Katze
-
Deutsche Industrie fordert Bundesregierung zur Wachstumsförderung auf
Stromerzeugung aus Erneuerbaren im dritten Quartal gestiegen - Importe ebenfalls
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist im dritten Quartal im Jahresvergleich deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden verglichen mit dem Vorjahresquartal 8,1 Prozent mehr Strom aus Erneuerbaren erzeugt. Allerdings sank die Stromproduktion aus konventionellen Energieträgern noch deutlich stärker. Ausgeglichen wurde dies vor allem durch mehr Importe. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der heimischen Stromproduktion stieg so von 44,4 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 60,2 Prozent.
Wie die Statistiker am Mittwoch mitteilten, wurden von Juli bis September insgesamt 94,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und ins Netz eingespeist. Das war ein deutlicher Rückgang um 20,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Als Grund nennt das Bundesamt auch den gesunkenen Stromverbrauch energieintensiver Industriezweige wegen der schwächelnden Konjunktur.
Die Erzeugung aus konventionellen Trägern wie Kohle, Erdgas und Kernenergie ging um 42,9 Prozent zurück. Sie erreichten nur noch einen Anteil von 39,8 Prozent an der gesamten Stromerzeugung, während es im dritten Quartal des vergangenen Jahres noch 55,6 Prozent waren.
Deutlich zurück ging die in Kohlekraftwerken erzeugte Strommenge - und zwar um 47,3 Prozent auf einen Anteil von 23,9 Prozent. Die Kernenergie ging nach der Abschaltung der letzten Atomkraftwerke im April auf null zurück. Die Menge des aus Erdgas erzeugten Stroms stieg hingegen im dritten Quartal um 9,2 Prozent im Jahresvergleich und machte einen Anteil von 12,7 Prozent der gesamten Stromeinspeisung aus.
Wichtigster Energieträger in der inländischen Stromerzeugung war im dritten Quartal wie bereits im ersten Halbjahr die Windkraft. Diese Form der Stromerzeugung stieg um 16,2 Prozent im Jahresvergleich auf einen Anteil von nun 24,4 Prozent des gesamten erzeugten Stroms. In der Jahresbilanz 2022 war Kohlestrom noch der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Strom aus Photovoltaik erhöhte sich um 6,6 Prozent und machte im dritten Quartal einen Anteil von 21,5 Prozent aus.
Beim Stromhandel mit dem Ausland ergab sich ein deutlicher Importüberschuss - im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Exportüberschuss gegeben: Die nach Deutschland importierte Strommenge stieg im Jahresvergleich um satte 78,6 Prozent auf eine Menge von 23,1 Milliarden Kilowattstunden. Wichtigste Importländer waren laut Statistik Dänemark, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Österreich und die Schweiz. Exportiert wurden 9,9 Milliarden Kilowattstunden, das war ein Rückgang um 38,2 Prozent.
C.Hamad--SF-PST