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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
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Vergleichsportal: Kosten für die Wohngebäudeversicherung steigen um 7,5 Prozent
Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer müssen für das kommende Jahr mit höheren Beiträgen bei der Wohngebäudeversicherung rechnen. Die Jahresbeiträge dürften allein wegen des sogenannten Anpassungsfaktors um 7,5 Prozent steigen, wie das Vergleichsportal Check24 am Donnerstag in München erklärte. Grund dafür seien vor allem steigende Kosten bei den Versicherern.
Wird ein Haus beschädigt oder sogar zerstört, greift die Gebäudeversicherung und kommt für den Schaden auf. Ein Haus, das vor 30 oder 40 Jahren gebaut wurde, kann heute aber nicht mehr zu den damaligen Kosten gefertigt werden. Diesen Kostenanstieg bilden die Versicherer mit dem Anpassungsfaktor ab.
Für ein großes Einfamilienhaus in Duisburg mit 230 Quadratmetern und einer Selbstbeteiligung von 300 Euro geht das Vergleichsportal im kommenden Jahr von Mehrkosten von 163 Euro aus. Für ein Einfamilienhaus in Dresden mit 120 Quadratmetern würden 28 Euro mehr fällig. In bestimmten Fällen haben Versicherte bei Beitragserhöhungen Anspruch auf eine Sonderkündigung, erklärte Check24. Versicherungsnehmerinnen und -nehmer sollten ihre Rechnung genau prüfen.
Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) entstanden im vergangenen Jahr Schäden an Häusern, Betrieben, Hausrat und Kraftfahrzeugen von rund vier Milliarden Euro. Drei Milliarden Euro entfielen auf von der Wohngebäude- und Hausratsversicherung gedeckte Schäden.
Y.AlMasri--SF-PST