-
Diamond League: Ansah chancenlos - Hummel stark
-
Merz verteidigt Kurs vor Kabinettsklausur: "Wir lassen uns nicht beirren"
-
Ukraine nimmt nach Wildberries auch russischen Onlinehändler Ozon ins Visier
-
DFB-Kontrollausschuss untersucht Ausschreitungen in Mannheim
-
AfD-Chefin Weidel will aus Euro aussteigen und Deutschlands Grenzen "zumachen"
-
Humanoide Roboter brechen bei Weltmeisterschaften in China menschliche Rekorde
-
Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab
-
Drei Verletzte bei koordinierten Brandanschlägen im Süden Thailands
-
Heidenheim blamiert sich im DFB-Pokal
-
FIFA-Machtkampf: Der Norden gegen Infantino
-
Konzernchef Blume nennt Lage bei VW "mehr als kritisch"
-
Rheinpegel erholen sich von Tiefstständen - Niveau aber weiterhin niedrig
-
Betrunkener greift zu Akku-Schere - Hecke von Anwohner in Lüneburg verunstaltet
-
"Tsunami für das Land": Selenskyj warnt vor Spaltung der Ukraine durch Wahlen im Krieg
-
Fußballer des Jahres: Kane, Gwinn und Kompany geehrt
-
Gesundheitsminister will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
-
Präsident Peseschkian: Iran "hat gerade mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen"
-
Hinweise auf Markteinführung von selbstfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
-
Nach Vorwürfen des Drogenhandels: Mexikanischer Gouverneur lässt Amt erneut ruhen
-
Gewerkschaft droht mit Streik in Bahnverkehr - Gesetz zu Sicherheit muss kommen
-
Mihambo muss nach Verletzung Saison beenden
-
Selenskyj: Wahlen im Krieg würden die Ukraine "spalten"
-
Frau an Alsterwanderweg in Hamburg getötet: Polizei fasst 22-jährige Verdächtige
-
Segeljacht kentert vor Büsum: Drei Schiffbrüchige aus Nordsee gerettet
-
Kasachstan wählt erstmals nach Verfassungsreform neues Parlament
-
Mann fährt auf Autodach mit: Polizei stoppt riskante Tour in Baden-Württemberg
-
Masters in Cincinnati: Pegula fordert Gauff, Premiere für Fils
-
"Unglücklicher Fehler": Münchner Fußball-Stadion auf Medaille für Marathon-Läufer in Sydney
-
Handels-"Krieg": Kanada kontert US-Zölle
-
"Spektakuläre Kulisse": Fahrer bereiten sich auf Autorennen in Washington vor
-
250 Jahre USA: Trump dreht Ehrenrunde bei Autorennen in Washington
-
Gesundheitsminister Linnemann will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
-
Fall Arday: US-Botschafter in Belgien kritisiert Suspendierung von US-Forscher
-
EVG droht mit Streiks im Regionalverkehr - Bahngewerkschaft macht Druck bei Gesetz zu Sicherheit
-
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
-
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
-
Test bestanden: Schröder und Co. holen Supercup
-
Bayerns Titeljäger gewinnen den Supercup
-
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
-
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
-
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
-
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
-
Berlin chancenlos: Magdeburg gewinnt Supercup
-
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - Kanzler-Auftritt von Pfiffen begeleitet
-
CONCACAF: Infantino soll sich von Jugendturnier fernhalten
-
Stach schießt Leeds zum Sieg - ManUnited blamiert sich
-
Füllkrug trifft beim Comeback: Bremen locker weiter
-
SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter
-
Hoffenheim ohne Probleme in Aue
-
Formel 1: Norris in Zandvoort auf der Pole
Nur 47 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft bekommen Urlaubsgeld
Die Inflation ist hoch und die Urlaubssaison naht - doch weniger als die Hälfte der Beschäftigten in der deutschen Privatwirtschaft bekommt Urlaubsgeld als willkommenen Beitrag zur Reisekasse. Wie eine neue Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, bekamen zuletzt 47 Prozent der Beschäftigten Urlaubsgeld. Dazu wurden Angaben von fast 60.000 Menschen zwischen Anfang Mai 2022 und Ende April 2023 ausgewertet.
In Unternehmen mit Tarifbindung war die Zahl mit 74 Prozent besonders hoch, in jenen ohne Tarifbindung mit 35 Prozent deutlich niedriger. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West und zwischen den Geschlechtern: So bekamen 34 Prozent der Beschäftigten in Ostdeutschland Urlaubsgeld, in Westdeutschland waren es 49 Prozent. Frauen bekamen mit 41 Prozent seltener Urlaubsgeld als Männer mit 50 Prozent.
Die Chance auf Urlaubsgeld steigt außerdem der Auswertung zufolge mit der Größe des Unternehmens sowie mit der Höhe des Gehalts. In beiden Fällen ist auch die Existenz von Tarifverträgen wahrscheinlicher, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Stiftung am Dienstag weiter mitteilte.
Wieviel Geld dann tatsächlich in der Urlaubs- oder Haushaltskasse landet, ist von Branche zu Branche sehr verschieden. Das WSI wertete 22 Tarifbranchen aus und kam auf Zahlungen zwischen 180 Euro für die Beschäftigten in der ostdeutschen Landwirtschaft und 2686 am oberen Ende für Angestellte in der westdeutschen Holz- und Kunststoffindustrie. Vergleichsweise viel Urlaubsgeld gibt es auch in der Metallindustrie, vergleichsweise wenig im Gastgewerbe.
Immerhin erhöhte sich in acht dieser Branchen verglichen mit dem Vorjahr die Höhe des Urlaubsgeldes. Dabei folgten die Erhöhungen meist auf Tariferhöhungen insgesamt, weil das Urlaubsgeld häufig als Prozentsatz im Tarifvertrag vermerkt ist.
Die Umfrage ist nach Angaben des WSI nicht repräsentativ. Sie erlaube aber aufgrund der hohen Fallzahlen detaillierte Einblicke in die Arbeitswelt. Nicht inbegriffen in der Auswertung sind Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes.
T.Samara--SF-PST