-
الزيودي: صادرات الإمارات إلى بنين مرشحة لبلوغ مليار دولار بحلول 2033
-
Auto gerät nach Panne bei Winsen in Brand
-
Polizei lässt umgebauten Cybertruck auf bayerischer Autobahn weiterfahren
-
Parlamentswahl in Serbien: Studentenliste verdrängt langjährigen Staatschef Vucic
-
خسائر بـ1.15 مليار إسترليني تهز سوق العقارات البريطانية
-
Wahlkrimi in Brasilien: Lula setzt sich laut Wahlgericht in Stichwahl gegen Bolsonaro durch
-
Proteste und Unruhen erschüttern mehrere europäische Länder
-
هيئة الدواء و«المهن الطبية» تبحثان دعم التصنيع المحلي وتوافر المستحضرات
-
Fränkischer Tatort erzählt von Neuanfang und alten Konflikten
-
Lula setzt sich gegen Bolsonaro durch und gewinnt Präsidenten-Stichwahl in Brasilien
-
بحث رعاية العمالة غير المنتظمة بين وزارة العمل و«مستقبل مصر»
-
Merz wirbt bei CSU für Geschlossenheit und eine Bundespräsidentin
-
Stromversorgung in Freiburg nach Unwetter wiederhergestellt
-
مباحثات لتوطين إنتاج المستحضرات الدوائية بين هيئة الدواء و«إيست فارما»
-
Kaiserslautern gewinnt Topspiel dank Krahl und rückt auf Rang drei
-
موجة بيع حادة تدفع مؤشرات البورصة المصرية إلى خسائر واسعة
-
CSU vertagt Personalfrage für das Bundespräsidentenamt
-
Vor Israel-Wahl: Oppositionspolitiker Eisenkot will "alle Israelis wieder zusammenbringen"
-
مخطط لإقامة ثماني بؤر استيطانية جديدة في جبل الخليل
-
Innenminister Hagel kündigt konsequentes Vorgehen an Halloween an
-
Kehlsteinhaus am Obersalzberg durch Brand zerstört
-
الجامعة الإسلامية تنعى ثلاثة موظفين وتدين استهداف حرمها
-
Doppelpack Mbappé: Real gewinnt 265. Clasico
-
Wie Streiks die volle Lohnfortzahlung verteidigten
-
Historischen Titel verpasst: Schindler verliert EM-Finale
-
اكتمال المتأهلين إلى ربع نهائي كأس الألف شهيد
-
Memes lösen internationalen Schlagabtausch auf X aus
-
Antonelli siegt in Austin - Titelentscheidung vertagt
-
Serbien vor Machtwechsel: Langjähriger Staatschef Vucic gesteht Niederlage ein
-
دخول خمس شاحنات غاز إلى قطاع غزة
-
Israel beginnt großangelegte Militäroperation im Westjordanland
-
Enges Rennen mit Verlängerung: Spannende Stichwahl um Präsidentenamt in Brasilien
-
Parlamentswahl in Serbien: Vucic gesteht Niederlage ein
-
Debatte über Gewalt nach den Protesten in Frankreich
-
كفاراتسخيليا يتجه إلى الدوحة لإجراء جراحة في الركبة
-
Dobrindt will Hürden für Vergesellschaftungen erhöhen
-
Präsidentschaftswahl in Bulgarien: Amtsinhaberin Jotowa laut Prognose nur knapp vorn
-
Darts-EM: Schindler sensationell im Finale
-
دراسة تحذر من مخاطر إرشادات أميركية جديدة للقاح التهاب الكبد «ب» على الرضع
-
Massenproteste in Frankreich und Italien halten an
-
الدفاعات السعودية تحبط سلسلة هجمات حوثية استهدفت مكة والمدينة
-
Ukraine widerspricht Musk im Streit über Starlink-Nutzung
-
Tausende demonstrieren gegen Rundfunkreform von Tschechiens rechter Regierung
-
Kompanys Zustand stabil: "Siege die beste Medizin für ihn"
-
Präsidentschaftswahl in Bulgarien: Amtsinhaberin Jotowa laut Prognose knapp vorn
-
Nach Kompany-Schock: Bayern gewinnt in Freiburg
-
Rassistischer Angriff in Pariser Vorstadt: Psychisch kranker Täter stand unter Drogen
-
Nach Protesten: Albaniens Regierungschef Rama kündigt härteren Kurs an
-
Knappe Final-Niederlage: Struff verpasst Krönung in Brüssel
-
"Liebliches Frankreich" und harte Ordnungspolitik: Le Pen und Bardella eröffnen Wahlkampf
Franzosen sorgen sich über Auswirkungen des Klimawandels auf Atomkraftwerke
Der geplante Bau von sechs neuen Atomreaktoren in Frankreich beunruhigt viele Franzosen mit Blick auf den Klimawandel. "Es ist eine der großen Fragen, was der Anstieg des Meeresspiegels und die Erosion der Küsten für die betroffenen Atomkraftwerke bedeutet", heißt es in einem am Mittwoch vorgestellten Abschlussbericht einer nationalen Bürgerdebatte. Die ersten beiden neuen Reaktoren sollen in Penly an der Küste des Ärmelkanals entstehen.
Der Atomkraftwerksbetreiber EDF habe wegen des erwarteten Anstiegs des Meeresspiegel einen zwei Meter hohen Sockel für die beiden Reaktoren eingeplant, heißt es in dem Bericht. Die Hitzewellen und die Trockenheit im vergangenen Jahr hätten ihrerseits Fragen nach der Zukunft der Atomkraftwerke aufgeworfen, die Flusswasser zum Abkühlen nutzen. So sollen zwei der geplanten sechs Reaktoren am Ufer des Flusses Rhone gebaut werden. Im vergangenen Sommer waren mehrere Reaktoren gedrosselt worden, weil Flüsse zu wenig Wasser führten und das zurückgeleitete Kühlwasser sie deswegen zu stark erhitzt hätte.
"Es sind viele Fragen aufgeworfen worden, auf die es noch keine Antworten gibt", sagte Michel Badré, der die seit Oktober andauernde öffentliche Debatte geleitet hatte. "Jetzt liegt es an den Entscheidern, zu zeigen, dass die Bürgerbeteiligung zu etwas Nutze ist."
Mit der Organisation einer öffentlichen Debatte war der Kraftwerksbetreiber EDF einer gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen. Insgesamt beteiligten sich etwa 5000 Französinnen und Franzosen an den Diskussionen bei öffentlichen Versammlungen und in Online-Foren.
Die Debatte schien allerdings aus dem Ruder zu laufen, als die Regierung bereits Nägel mit Köpfen machte, ohne das Ergebnis der Debatte abzuwarten. So wurde ein Gesetz zum beschleunigten Ausbau der Atomkraft auf den Weg gebracht, das bürokratische Hürden für den Bau neuer Kraftwerke abschaffen sollte. Der Gesetzentwurf, der noch durch den Vermittlungsausschuss muss, storniert auch das bislang geltende Ziel, den Anteil des Atomstroms von ursprünglich mehr als 70 au 50 Prozent herunterzufahren. Dies habe bei vielen Debatten-Teilnehmern "den Eindruck geweckt, dass die Entscheidungen bereits gefällt wurden", heißt es in dem Abschlussbericht.
Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne bekräftigte unterdessen, dass die Regierung im Juni ihr Energie-Programm vorstellen will, um die großen Linien festzulegen und den Strommix für die kommenden zu Jahre bestimmen. Dieses solle im Herbst in ein Gesetz einfließen.
Macron hatte den Bau von mindestens sechs, möglicherweise aber auch 14 neuen Reaktoren im Februar 2022 angekündigt. Er will erreichen, dass bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit 2027 zumindest das Fundament der ersten Reaktoren in Beton gegossen wird.
Z.AbuSaud--SF-PST