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Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
Am Mittwoch und Donnerstag tagt der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn. Konzernchefin Evelyn Palla will den Aufsichtsräten bei dieser Gelegenheit ihre Strategie für die kommenden Jahre vorstellen. Palla, die seit vergangenem Herbst an der Spitze der DB steht, hat weitreichende Umstrukturierungen angekündigt, insbesondere soll die Konzernzentrale deutlich verschlankt werden. Aktuelles Thema des Treffens dürfte aber auch die bundesweite Störung des Bahnfunks sein, die in der Nacht vorübergehend den Zugverkehr in ganz Deutschland lahmgelegt hatte.
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
Die Expertenkommission zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt übergibt am Mittwoch ihre Handlungsempfehlungen an Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) (Pk. 12.00 Uhr). Seit September hatten in dem Gremium 18 Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen an konkreten Empfehlungen etwa zum Umgang mit digitalen Medien, der Handynutzung an Schulen und Risiken im Internet gearbeitet. Nun sollen die nächsten Schritte erörtert werden.
Störung des Bahnfunks legt vorübergehend Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Eine Störung im digitalen Funknetz hat in der Nacht zum Mittwoch den Bahnverkehr in ganz Deutschland vorübergehend zum Erliegen gebracht. "Kein Bahnbetrieb bundesweit", teilte die Deutsche Bahn am Dienstagabend mit. Techniker des Unternehmens gelang es dann nach Angaben von Konzernchefin Evelyn Palla mit einem "Notfallsystem", das Problem vorerst zu beheben. Am frühen Mittwochmorgen fuhren die Züge so nach und nach wieder los.
Urlaubszeit ist Einbruchszeit
82.920 Wohnungseinbrüche bundesweit in 2025 – Gutachter Patrick Wilma gibt Tipps für den sicheren Urlaub
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
Nach mehrstündiger Störung ist der Zugverkehr in Deutschland am frühen Mittwochmorgen wieder angelaufen. "Wir konnten mit einem Notfallsystem die Lage stabilisieren", sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla der "Bild-Zeitung". Deshalb "fahren nun alle Züge wieder". Die Ursache für das Problem "müssen wir jetzt klären", fügte die Bahn-Chefin hinzu.
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Aufgrund einer bundesweiten Störung des digitalen Bahnfunks ist der Zugverkehr in ganz Deutschland derzeit lahmgelegt. "Kein Bahnbetrieb bundesweit", teilte die Deutsche Bahn mit. Die Ursache der Störung sei inzwischen identifiziert, "die Kolleginnen und Kollegen arbeiten intensiv an einer Lösung", hieß es am frühen Mittwochmorgen auf der Internetseite des Konzerns. Das private Bahnunternehmen Metronom rechnete nicht mehr mit einer Normalisierung des bundesweiten Zugverkehrs im Laufe der Nacht.
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Aufgrund einer bundesweiten Störung des Bahnfunks ist der Zugverkehr in ganz Deutschland derzeit lahmgelegt. Dies teilten die Deutsche Bahn und das private Bahnunternehmen Metronom am Dienstagabend mit. Die Deutsche Bahn erklärte, ihre Techniker seien "mit Hochdruck daran, die Störung zu beheben".
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
Airbus überprüft nach eigenen Angaben 16 Flugzeuge vom Typ A380, nachdem an Maschinen der Fluggesellschaften Emirates und Qantas Risse in einem wichtigen Flügelteil entdeckt wurden. Fünf Flugzeuge sollen den Angaben von Airbus vom Dienstag zufolge sofort überprüft werden.
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
Das Bundeskabinett will in seiner Sitzung am Mittwoch ein Gesetz zur Energieeffizienz beschließen, das durch Abschwächung bisheriger Vorschriften die Wirtschaft entlasten soll. Der Gesetzentwurf führt nach Angaben des zuständigen Bundeswirtschaftsministeriums die Anforderungen des Energieeffizienzgesetzes für Unternehmen und den Staat auf das Maß zurück, das von den EU-Vorgaben gefordert wird. Unternehmen würden hierdurch erheblich von Bürokratiekosten entlastet, argumentiert das CDU-geführte Ministerium.
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
Die EU hat einen weiteren Schritt in Richtung der Einführung eines digitalen Euros gemacht. Der Finanzausschuss im EU-Parlament stimmte am Dienstag in Brüssel für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Sollte es bei der Parlamentssitzung Anfang Juli keinen Einspruch gegen die Ausschussentscheidung geben, könnten die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten aufgenommen werden. Die Europäische Zentralbank (EZB) begrüßte die Entscheidung.
Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
Die Grünen pochen auf die längerfristige Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent. "Alles andere würde zu Altersarmut in noch größerem Ausmaß führen", sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann am Dienstag in Berlin. Sie wies darauf hin, dass die am Morgen offiziell vorgestellten Empfehlungen der Rentenkommission in diesem Punkt nicht eindeutig seien und auch Äußerungen der Bundesregierung hierzu unklar blieben.
EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
Der Finanzausschuss im EU-Parlament hat sich für die Einführung des digitalen Euros ausgesprochen. Die Mitglieder des Ausschusses stimmten am Dienstag in Brüssel für einen entsprechenden Vorschlag. Sollte es bei der Parlamentssitzung Anfang Juli keinen Einspruch gegen die Ausschussentscheidung geben, könnten die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten aufgenommen werden.
Zahl der Insolvenzen erreicht im ersten Halbjahr höchsten Stand seit 2013
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen. Laut einer Studie des Verbands der Vereine Creditreform gab es 12.900 Pleiten und damit 7,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch bei Privatleuten stiegen die Insolvenzzahlen demnach weiter, um 2,3 Prozent auf 38.800 Fälle.
Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr auf höchstem Stand seit 2013
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen. Laut einer Studie des Verbands der Vereine Creditreform gab es 12.900 Pleiten und damit 7,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch bei den Privatpersonen stiegen die Insolvenzzahlen demnach weiter, um 2,3 Prozent auf 38.800 Fälle.
Digitaler Euro: Sparkassen- und Giroverband will Einbindung in bestehende Zahlungssysteme
Vor einer Abstimmung im EU-Parlament zum digitalen Euro hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) darauf gedrungen, eine solche Digitalwährung in bestehende Zahlungssysteme einzubinden. "Wir haben ja heute schon europäische Bezahlverfahren, die Souveränität ermöglichen", sagte Verbandspräsident Ulrich Reuter am Dienstag im Deutschlandfunk und verwies auf Girocard, Sepa-Echtzeitüberweisung, Bank-Apps und den europäische Zahlungsdienst Wero. "Und in all das muss sich der digitale Euro vernünftig und praxisorientiert einfügen."
"Robuste" Elektro-Nachfrage: EU-Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
Auf dem europäischen Neuwagenmarkt hat sich der Aufwärtstrend auch im Mai fortgesetzt. Der Markt profitiere weiterhin von einer "robusten Verbrauchernachfrage nach einer Reihe elektrifizierter Technologien", erklärte der Herstellerverband Acea am Dienstag. Gestützt wird der Markt demnach auch durch Steuervorteile und Förderprogramme. Dem Beratungsunternehmen EY zufolge gewinnen chinesische Marken "kräftig" Marktanteile.
Arbeitsmarkt: Fast ein Drittel erreicht bis 2040 Rentenalter
Der nahende Renteneintritt der geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge wirkt sich erheblich auf den deutschen Arbeitsmarkt aus. Bis zum Jahr 2040 gehen dem Arbeitsmarkt "rund 30,0 Prozent der heutigen Erwerbspersonen verloren", wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren überschreiten in diesem Zeitraum demnach rund 13,3 Millionen Erwerbstätige und Erwerbslose. Sie werden vom Bundesamt als "Erwerbspersonen" zusammengefasst.
Merz zur Rente: Alle Elemente des Reformpakets müssen umgesetzt werden
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zugesagt, dass die Bundesregierung die Empfehlungen der Rentenkommission für eine Reform der Altersversorgung vollständig umsetzt. "Alle Elemente dieses Reformpakets, ich betone, alle Elemente dieses Reformpakets müssen jetzt zügig umgesetzt werden", sagte Merz am Dienstagmorgen in Berlin. "Wir können es uns nicht erlauben, einzelne Maßnahmen herauszunehmen oder abzulehnen."
Ein Fünftel der Menschen in Deutschland kann sich keinen einwöchigen Urlaub leisten
Rund ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21) Prozent kann sich nach eigenen Angaben keine einwöchige Urlaubsreise leisten. Besonders häufig sagen das Alleinstehende und Alleinerziehende, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Im EU-Durchschnitt sind demnach mit 28 Prozent der Bevölkerung aber deutlich mehr Menschen betroffen, die sich keinen einwöchigen Urlaub leisten können.
Rentenreform: Ostbeauftragte Kaiser warnt vor Altersarmut vor allem im Osten
Vor der Vorstellung der Expertenvorschläge zur Rentenreform hat die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), vor einem Altersarmutsrisiko besonders in Ostdeutschland gewarnt. "Für Menschen in Ostdeutschland darf es keine Absenkung des aktuellen Rentenniveaus ab 2031 geben", sagte Kaiser der "Leipziger Volkszeitung" und der "Sächsischen Zeitung" (Dienstagsausgaben). Andernfalls drohe in den neuen Bundesländern vielen Menschen die Altersarmut. "Die gesetzliche Rente ist für die meisten Ostdeutschen die einzige Lebensgrundlage im Alter", betonte Kaiser.
DGB-Chefin Fahimi stellt sich gegen zentrale Empfehlungen der Rentenkommission
Kurz vor der Übergabe der Expertenvorschläge zur Rentenreform an die Regierung hat sich DGB-Chefin Yasmin Fahimi gegen zentrale Empfehlungen der Kommission gestellt. Im Podcast "Ronzheimer" kritisierte sie am Dienstag die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 und die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Zu sagen, dass die Menschen länger arbeiten müssten, weil die Rente sonst nicht finanzierbar sei, bezeichnete Fahimi als "eine Legende, um den Leuten Angst zu machen".
Rentenkommission übergibt Reformvorschläge an Merz und Bas
Die Expertenkommission zur Rentenreform übergibt am Dienstag im Kanzleramt ihre Empfehlungen an die Bundesregierung (09.00 Uhr). Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) nehmen am Vormittag den Bericht des 13-köpfigen Gremiums entgegen. Sie treten darauf mit den Vorsitzenden der Kommission, Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda, vor die Presse.
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan 100-jährig gestorben
Er wurde in den USA zeitweise als "Magier" der Geldpolitik gefeiert und kritisierte auf seine alten Tage Präsident Donald Trump - nun ist der langjährige Chef der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, mit 100 Jahren gestorben, wie seine Familie am Montag mitteilte. Kritiker werfen ihm vor, mit seiner Niedrigzinspolitik den Boden für die Finanzkrise 2008 und 2009 bereitet zu haben.
Lob und Tadel für Empfehlungen der Rentenkommission - Vorlage am Dienstag
Am Dienstag will die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission ihre Empfehlungen für eine Reform der Altersversorgung vorstellen. Die vorab durchgesickerten Vorschläge lösten bereits eine lebhafte Debatte aus: Gewerkschaften und Arbeitgeber zeigten sich am Montag enttäuscht, von der Opposition kam Kritik. Die Koalitionspartner Union und SPD verteidigten hingegen die Empfehlungen - und warnten davor, das Gesamtpaket zu zerpflücken und dadurch seiner Wirksamkeit zu berauben.
Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan gestorben
Der langjährige Chef der US-Zentralbank Federal Reserve, Alan Greenspan, ist tot. Er starb im Alter von 100 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie seine Ehefrau Andrea Mitchell am Montag dem US-Sender NBC News mitteilte. Greenspan war 19 Jahre lang, von 1987 bis 2006, Vorsitzender der Fed.
Berlin und Paris einigen sich zu deutschem Einstieg bei Panzerbauer KNDS
Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Beteiligung des Bundes an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS geeinigt. Beide Staaten schlossen am Montag eine entsprechende Vereinbarung, wie der Elysée-Palast in Paris mitteilte. Geplant ist demnach "eine paritätische Aktionärsstruktur zwischen beiden Ländern" mit gleichen Rechten. Regierungssprecher Stefan Kornelius bekräftigte, dass die Bundesregierung eine Beteiligung von 40 Prozent an dem Unternehmen anstrebe, das unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2 baut.
Jeder fünfte junge Erwachsene in Deutschland fühlt sich sehr einsam
Etwa jeder fünfte junge Erwachsene in Deutschland fühlt sich sehr einsam. Auch mehrere Jahre nach der Coron-Pandemie habe sich der Anteil der stark einsamen Menschen unter den 21- bis 30-Jährigen mit rund 21 Prozent kaum verringert, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Unter den 31- bis 54-Jährigen liege dieser Wert mit 14 Prozent deutlich niedriger.
SPD-Rentenkommissionsmitglied Klose: Erarbeitetes Konzept in Gänze betrachten
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat nach den Worten von SPD-Mitglied Annika Klose ein umfassendes Gesamtpaket an Maßnahmen erarbeitet, das auch "in Gänze" betrachtet werden müsse. Die Empfehlungen "greifen ineinander und bauen aufeinander auf", sagte Klose am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Sie würde sich wünschen, "dass man sich das Gesamtkonzept dann mal anschaut" und bewertet, ob es die gestellten Anforderungen erfüllt.
Jusos kritisieren vorgeschlagene Kopplung des Renteneintrittsalters an Lebenserwartung
Die Jusos üben scharfe Kritik an einem zentralen Vorschlag der Rentenkommission. Die Kopplung des Renteneintrittsalters an die allgemeine Lebenserwartung sei "sozial ungerecht" und gehe "zulasten derjenigen, die gerade in ein Leben voll harter Arbeit starten", sagte Juso-Chef Philipp Türmer den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. In diesem Kernpunkt sei das Gesamtpaket "nicht hinnehmbar".
Rentenkommission empfiehlt grundlegende Änderungen - und erntet viel Kritik
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission empfiehlt grundlegende Änderungen im System der Alterssicherung - und stößt damit auf Widerstand. Das Rentenalter soll in den kommenden Jahrzehnten langsam steigen, die abschlagfreie Frühverrentung nach 45 Beitrittsjahren soll abgeschafft werden, zudem soll eine verpflichtende Kapitalrente eingeführt werden: Dies geht aus einem Entwurf der Empfehlungen hervor, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Die Vorschläge riefen Kritik hervor - bei der Opposition ebenso wie bei Gewerkschaften und Ökonomen.
Rentenkommission empfiehlt weit reichende Änderungen - und erntet viel Kritik
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission empfiehlt weit reichende Änderungen bei der Alterssicherung - und stößt damit auf geballte Kritik. Das Rentenalter soll in den kommenden Jahrzehnten langsam steigen, die abschlagfreie Frühverrentung nach 45 Beitrittsjahren soll abgeschafft werden, zudem soll eine verpflichtende Kapitalrente eingeführt werden: Dies geht aus einem Entwurf der Empfehlungen hervor, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Die Vorschläge stießen auf Widerspruch - bei der Opposition ebenso wie bei Gewerkschaften und Ökonomen.
Grüne reagieren mit Lob und Kritik auf Empfehlungen der Rentenkommission
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat Kritik an den Empfehlungen der Rentenkommission geübt - sie sieht aber auch positive Seiten. Für einen "Fehler" hielte sie es, "das Rentenniveau nicht bei 48 Prozent zu stabilisieren", sagte Haßelmann am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. In Ostdeutschland etwa seien mehr als 70 Prozent der Menschen auf die Gesetzliche Rentenversicherung angewiesen, sagte sie. "Sie alle haben dann keine Sicherheit", falls die Kommissionsempfehlungen umgesetzt würden.