-
Prognose: Liberale Partei von Regierungschef Golob bei Wahl in Slowenien knapp vorn
-
St. Pauli verpasst Big Points - Freiburgs Helden jubeln weiter
-
Köln trennt sich von Trainer Kwasniok - Wagner übernimmt
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Tausende protestieren in Berlin
-
Medien: Köln trennt sich von Trainer Kwasniok
-
Hochrechnungen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
-
Skifliegen: Zweiter Männer-Wettkampf in Vikersund abgesagt
-
Prognosen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Tausende demonstrieren in Berlin
-
Bei Burkardts Rückkehr: Frankfurt verliert in Mainz
-
Neue israelische Angriffswelle auf Hisbollah: Libanesischer Präsident warnt vor "Bodeninvasion"
-
Handballer feiern Doppelsieg gegen Ägypten - Sorgen um Knorr
-
"Geniales Gefühl": Nawrath Zweiter im Massenstart
-
Nawrath Zweiter im abschließenden Massenstart
-
Früherer FBI-Chef Mueller gestorben - Trump "froh" über Tod von Ex-Sonderermittler
-
Merz telefoniert mit Trump - Beratungen über Iran-Krieg
-
Zweite Runde der Kommunalwahlen in Frankreich - Paris und andere Großstädte im Fokus
-
Haushaltsstreit: Trump kündigt Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen an
-
Knappes Ergebnis bei Parlamentswahl in Slowenien erwartet
-
Auch dank Doppelpacker Reese: Hertha BSC siegt in Düsseldorf
-
Zweiter landesweiter Stromausfall in Kuba binnen weniger als einer Woche
-
Grüne im Saarland wählen Vizechefin Lahoda zu Spitzenkandidatin für Landtagswahl
-
Israel: Neue "Angriffswelle" auf Hisbollah-Ziele im Südlibanon
-
In Rheinland-Pfalz wird ein neuer Landtag gewählt
-
London: Iran greift US-britischen Militärstützpunkt im Indischen Ozean an
-
Hettich-Walz zum Abschluss Zehnte
-
Gewalt im Internet: Parteiübergreifend härtere Strafen gefordert
-
"Unser Land wird niemals vergessen": Belgien gedenkt der Opfer der Anschläge vor zehn Jahren
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sieben Tote bei Absturz von katarischem Armeehubschrauber - Drei Türken unter den Opfern
-
Zehntausende Fans bei Comeback-Konzert der K-Pop-Band BTS in Seoul
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 12.00 Uhr bei rund 50 Prozent
-
Pistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen
-
Mindestens 64 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan - 13 Opfer sind Kinder
-
Trump stellt Iran Ultimatum für Öffnung von Straße von Hormus - Angriffe auf Israel
-
"Einvernehmlich": Dortmund und Kehl trennen sich
-
Zug kracht nahe Kamen in Betonplatten auf Gleisen - Staatsschutz ermittelt
-
DSV-Frauen sorgen weiter für Furore
-
Skifliegen: Freitag mit deutschem Rekord bei Abbruch
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - knappes Rennen erwartet
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 10.00 Uhr bei 40 Prozent
-
Parlamentswahl in Slowenien begonnen - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Bündnis ruft zu Demonstration in Berlin auf
-
Wildberger erwartet dramatische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch KI
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Woidke entsetzt über ausländerfeindlichen Vorfall in Diskothek
-
Belgien gedenkt der 32 Todesopfer der Anschläge in Brüssel vor zehn Jahren
-
"Spiegel": Weimer lässt Listen von Kultur-Jurymitgliedern erstellen
-
Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten
Iran-Krieg und Dubais Luxus?
Das Bild Dubais als glamouröse Oase im Nahen Osten bekommt durch den Iran‑Krieg ernste Risse. Nach den US‑amerikanischen und israelischen Angriffen auf Iran wurde der Luftraum über Teilen des Nahen Ostens zeitweise geschlossen und wichtige Flughäfen wie Dubai, Doha und Abu Dhabi mussten den Betrieb einstellen. Dadurch strandeten weltweit zehntausende Reisende. Touristinnen und Touristen, die für rund 30 % der Luxusumsätze verantwortlich sind, bleiben aus. Viele Geschäfte in den Einkaufszentren Dubais öffneten nur mit Notbesetzung oder blieben ganz geschlossen.
Katastrophaler Einbruch im florierenden Markt
Noch im vergangenen Jahr gehörte der Nahe Osten zu den am stärksten wachsenden Luxusmärkten. Die Region stand für fünf bis sechs Prozent der weltweiten Umsätze und wuchs organisch um sechs bis acht Prozent pro Jahr. Luxusmarken bauten ihre Präsenz in riesigen Einkaufszentren und Flughäfen der Golfstaaten gezielt aus; Dior und Gucci erzielten dort jeweils rund ein Fünftel ihres Umsatzes außerhalb der Kosmetik und des Multi‑Brand‑Handels. Die aktuelle Krise legt jedoch die Abhängigkeit des Sektors vom Reiseverkehr offen. Analysten gehen davon aus, dass der Umsatz in diesem Monat um bis zu fünfzig Prozent einbrechen könnte.
Auswirkungen auf Handel, Tourismus und Immobilien
Die Schließung des Luftraums und die Unsicherheit im Nahen Osten haben dazu geführt, dass zahlreiche Fluggesellschaften ihre Verbindungen nach Dubai streichen oder stark einschränken. Viele Airlines haben ihre Flüge dorthin bis in den späten Frühling oder sogar Herbst ausgesetzt. Dadurch fehlen nicht nur zahlungskräftige Touristinnen und Touristen, sondern auch Geschäftsleute, die Einkäufe vor Ort tätigen.
Der Luxussektor leidet zudem unter steigenden Energiepreisen und Lieferkettenproblemen. Ölpreise über 110 Dollar pro Barrel verteuern den Transport; vor allem Luxusautos und Uhren kommen verspätet oder gar nicht an. Ein großer regionaler Vertriebsverbund hat bereits Notfallpläne aktiviert und seine Aktivitäten eingeschränkt.
Auch die Immobilienpreise könnten unter Druck geraten. Reisebeschränkungen und Unsicherheit veranlassen Ausländerinnen und Ausländer, geplante Reisen zu stornieren; einigen Beobachtern zufolge werden nun erstmals seit Jahren wieder sinkende Immobilienpreise erwartet, weil Vermögende abwandern und weniger neue Käufer nachrücken.
Reaktionen der Marken
Große Luxuskonzerne beobachten die Lage nervös, denn einige von ihnen erwirtschaften knapp zehn Prozent ihres Umsatzes im Nahen Osten. Unternehmen haben Veranstaltungen abgesagt, geplante Neueröffnungen verschoben und Lieferungen gestoppt. Marken wie Ferrari und Maserati stellten den Versand von Fahrzeugen in die Region vorübergehend ein.
Analysten weisen darauf hin, dass die Situation in der Golfregion auch auf globaler Ebene Risiken birgt. Steigende Energiepreise könnten eine weltweite Rezession auslösen und damit die Nachfrage nach Luxusgütern noch weiter dämpfen.
In sozialen Medien zeigen sich viele Nutzerinnen und Nutzer wenig überrascht von der Entwicklung. Einige verweisen auf ein altes Sprichwort aus der Region: „Was aus Sand besteht, wird schnell wieder zu Sand“. Andere erinnern an Zitate arabischer Herrscher, die die Vergänglichkeit von Reichtum betonen: Nach dem Luxusfahrzeug werde wieder das Kamel folgen. Auch Reisende berichten von stornierten Aufenthalten und erwarten fallende Immobilienpreise. Kritik richtet sich sowohl gegen „Influencer“, die das Steuerparadies verlassen, als auch gegen die Abhängigkeit Dubais vom Vertrauen westlicher Staaten.
Hier sind aber auch Dubai und damit die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gefordert, denn Repressionen und Strafen gegen Touristen, für deren wie auch immer geartete Darstellung in den sozialen Medien, sind nachhaltig und schrecken für viele Jahre von einem Besuch der VAE ab, Weltoffenheit braucht keine Strafen, Weltoffenheit braucht Zuversicht und Demokratie!
Ausblick auf die nahe Zukunft in Dubai
Dubai bleibt trotz der aktuellen Krise eine bedeutende Metropole. Einige Expertinnen und Experten hoffen, dass lokale Kundschaft und neue Geschäftsmodelle einen Teil der Verluste abfangen können. Gleichzeitig wird im Luxussektor über einen Kurswechsel diskutiert. Statt auf grenzenloses Wachstum zu setzen, könnten Qualität, Nachhaltigkeit und persönliche Beziehungen stärker in den Vordergrund rücken. Ob der Iran‑Krieg nur eine Episode bleibt oder tatsächlich den Anfang vom Ende des luxuriösen Booms in Dubai markiert, hängt von der Dauer der Konflikte, der Entwicklung der Energiepreise und dem Vertrauen der Kundschaft ab.
Wie wurde das reiche Nordkorea so erbärmlich arm?
Der Dschihad-Terror rollt wieder auf Europa zu!
Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Kann Israel einen arabischen Krieg auslösen?
Überzieht der Fentanyl-Terror die ganze Welt?
Kommt jetzt die massive Aufrüstung des US-Militärs?
Ein Taiwan-Krieg und die globale Katastrophe
Das kleine Island als mächtiger Gegner Russlands?
Warum braucht das starke Japan eine neue Armee?
Ist das US-Waffenarsenal mit 3 Kriegen am Limit?
Weltpolizeit am Limit? Kann die USA 3 Kriege gleichzeitig?