-
Neue Einwanderungshürde: USA frieren Visaverfahren für 75 Länder ein
-
EU-Prüfer kritisieren Lücken bei der Qualitätskontrolle von Olivenöl
-
Eiskunstlauf-EM: Hase/Volodin nach Kurzprogramm auf Platz zwei
-
Duo aus Bayern soll hunderten Studierenden zu illegalem Aufenthalt verholfen haben
-
Kind stirbt nach Narkose bei Zahnarzt - Bundesgerichtshof sieht möglichen Mord
-
Schlag gegen Cyberkriminalität: 70 Server von Plattform abgeschaltet
-
Bankangestellte sollen fast eineinhalb Millionen Euro von Konten abgebucht haben
-
Kurz vor Kommunalwahl: AfD auf Rekordhoch in politischer Stimmung in Bayern
-
Frau in Baden-Württemberg getötet - 46-jähriges Familienmitglied festgenommen
-
Strafrunde Preuß: Biathletinnen verpatzen Staffel-Generalprobe
-
Dobrindt lehnt Stopp von Abschiebungen in den Iran ab
-
Klingbeil: Das transatlantische Verhältnis "löst sich gerade auf"
-
"Wir kommen nicht über die Runden": Beamte protestieren in Ankara für höhere Löhne
-
Bauernpräsident sieht leichteren Abschuss von Wölfen als "zwingend erforderlich" an
-
Deutschland überprüft Handelsbeziehungen zu Iran - Reaktion auf US-Zölle
-
Thüringen: Bewährungsstrafe für Mutter wegen Tötung von neugeborenem Baby
-
Tödlich verlaufene Auseinandersetzung: Geldstrafe für Mann in Thüringen
-
Deutschland will Beziehungen zu Syrien ausbauen - Besuch von al-Scharaa erwartet
-
Nexperia-Skandal: Amsterdamer Gericht könnte Ermittlungen einleiten
-
Vorwürfe der sexuellen Gewalt: Julio Iglesias bekommt Unterstützung von Weggefährten
-
Großrazzia gegen Schwarzarbeit in Nagelstudios in fünf Bundesländern
-
Bundesregierung beruft Migrationsbotschafter für Drittstaatenlösung
-
"Every cent you take": Sting und Ex-Police-Bandkollegen streiten sich um Tantiemen
-
Bericht: 388 Millionen Christen weltweit mit Diskriminierung konfrontiert
-
Unfall in niedersächsischem Binnenland: Robbe von Auto überfahren und getötet
-
Trump bekräftigt vor Grönland-Treffen im Weißen Haus Pläne für Übernahme der Insel
-
Bayerisches Justizopfer Manfred Genditzki bekommt 1,3 Millionen Euro
-
Rheinland-Pfalz stoppt Abschiebungen von iranischen Staatsbürgern weitgehend
-
Schneehöhle als Klima-Archiv der Erde: Erste Eisbohrkerne in Antarktis-Lagerstätte
-
Massenkundgebung für bei Protesten getötete Sicherheitskräfte in Teheran
-
NBA: Wagner vor Comeback in Berlin
-
Erhöhte Preise im Louvre: Nicht-Europäer zahlen bis zu 32 Euro
-
Ehepaar kauft Bücher für über hunderttausend Euro: Jahrelanger Betrug in Brandenburg
-
Betrüger erbeuten von 61-Jähriger in München mindestens hunderttausend Euro
-
Vorwurf des Stimmenkaufs: Durchsuchung bei Ex-Regierungschefin Timoschenko wegen Korruptionsverdachts
-
90 Milliarden Darlehen für die Ukraine: EU-Kommission schlägt zwei Drittel für Militärhilfe vor
-
Japans Regierungschefin strebt vorgezogene Neuwahl für Februar an
-
US-Luxushändler Saks Global rutscht in die Insolvenz
-
Prozess wegen Tötung von sächsischem Polizisten in Brandenburg begonnen
-
Mercosur-Abkommen: Bauernpräsident sieht Versagen der Politik
-
Deutsche im Schnitt in fünf Gruppenchats - nutzen regelmäßig aber nur drei
-
Zu früh gefreut: Ofner jubelt und verliert
-
Demonstranten reißen Flagge an iranischer Botschaft in Berlin herunter
-
Medikamente zu teuer: Kasse sieht Milliarden-Einsparpotenzial
-
Wegen Steuererhöhungen: Ryanair will tausende Flüge in Belgien streichen
-
Landeswahlausschuss lässt zwölf Parteien zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu
-
Ifo-Studie: Aufnahme von Geflüchteten schafft neue Arbeitsplätze
-
DHB-Team: Lichtlein fällt aus, Uscins rechtzeitig fit
-
Union Berlin verlängert mit Chefcoach Baumgart
-
Tod beim Schwimmen: Spaziergänger bergen in Schleswig-Holstein Leiche aus Ostsee
Russlands Boom vor dem Crash
Denken Sie, der russische Terror-Staat gewinnt den Krieg gegen die Ukraine und die Kriegsökonomie wankt? Auf dem Papier liefert Russland beeindruckende Zahlen: 2024 wuchs die Wirtschaftsleistung um gut vier Prozent, die registrierte Arbeitslosigkeit liegt auf Rekordtief. Doch der schöne Schein beruht auf einem Sonderzustand: einem überhitzten Kriegsboom, finanziert durch Staatsaufträge, Lohnprämien und beispiellose Rüstungsbudgets. Diese Scheinblüte erzeugt Nebenwirkungen – hohe Inflation, Knappheit an Arbeitskräften und eine gefährliche Abhängigkeit von volatilen Energieeinnahmen. Mehrere harte Indikatoren zeigen bereits: 2025 droht der Umschwung.
1) Ein Wachstum, das auf Sand gebaut ist
Der Großteil des Plus’ 2024 stammt aus der Rüstungsproduktion und staatlich angeheizter Nachfrage. Produktivitätsschübe blieben aus, private Investitionen leiden unter geopolitischem Risiko, Technologiebeschränkungen und teuren Krediten. Analysten erwarten daher 2025 eine deutliche Abschwächung – der Übergang von kriegsgetriebenem Sprint zu struktureller Stagnation ist vorgezeichnet.
2) Inflation hoch – Zinsen noch höher
Der Preisauftrieb blieb 2024 hartnäckig und lag im Jahresschnitt deutlich über dem Zielwert. Um gegenzusteuern, hält die Zentralbank sehr restriktive Zinsen – zuletzt im hohen zweistelligen Bereich. Das dämpft zwar schrittweise die Inflation, aber es erdrückt zugleich Konsum und Investitionen. Für Unternehmen heißt das: teure Finanzierung, sinkende Margen, aufgeschobene Projekte. Für den Staat: teurer Schuldendienst und steigender Konsolidierungsdruck.
3) Militär verschlingt den Haushalt
Die Verteidigungsausgaben sind auf historische Größenordnungen gestiegen und machen – zusammen mit innerer Sicherheit – einen außergewöhnlich hohen Anteil am Budget und am BIP aus. Der fiskalische Spielraum für Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und Innovation schrumpft. Selbst im offiziellen Ausblick bleibt der Rüstungsetat extrem hoch; ein Rückgang wäre – wenn überhaupt – nur graduell und jederzeit revidierbar. Kurz: Die Priorität „Krieg zuerst“ verengt die Zukunftsfähigkeit der Volkswirtschaft.
4) Leistungsbilanz schmilzt – Energieerlöse unter Druck
Die Überschüsse im Außenhandel sind seit 2023/24 spürbar geschrumpft. Gründe: Preisrabatte und Umwege beim Ölverkauf, höhere Logistikkosten, Sanktionsumgehungen mit teurer „Schattenflotte“ – und neue Hürden bei LNG-Geschäften. Die EU hat 2024 ein Verbot der LNG-Umschlagslogistik über EU-Häfen beschlossen (nach Übergangsfristen), was die Erlösketten zusätzlich belastet. Zugleich erschweren US-Sekundärsanktionen den Zahlungsverkehr: Auslandsbanken wägen stärker ab, Transaktionen stocken, Prämien steigen. Das alles verengt die Devisenzuflüsse – der wichtigste Puffer gegen Schocks.
5) Arbeitskräfte gehen aus, zurück bleiben Invaliden, Alte, Witwen, Waisen und eine sterbende Nation
Mobilisierung, Emigration und ein demografisch bedingter Rückgang der Erwerbsbevölkerung führen zu historisch niedriger Arbeitslosigkeit – aber nicht, weil die Wirtschaft gesund ist, sondern weil schlicht Personal fehlt. Rüstungsbetriebe saugen Beschäftigte aus zivilen Sektoren ab; Kommunen kämpfen mit Engpässen selbst im Nahverkehr oder in Dienstleistungsberufen. Resultat: steigende Löhne bei stagnierender Produktivität, Engpässe, Lieferverzögerungen – klassische Überhitzungssymptome.
6) Schwindendes Staatsvermögen
Der Nationale Wohlstandsfonds (NWF) – der finanzielle Stoßdämpfer – wird zunehmend beansprucht. Die als „liquide“ geltenden Anteile am Fonds fallen relativ zur Wirtschaftsleistung. Je kleiner diese Reserve, desto anfälliger wird der Staatshaushalt gegenüber Ölpreis-Dellen, Exportproblemen oder neuen Sanktionsschüben. Parallel sucht die Regierung zusätzliche Finanzquellen: Steueranhebungen (z. B. Mehrwertsteuer-Erhöhung in Planung), beschleunigte Privatisierungen, Sonderabgaben. Das sind Warnzeichen einer knapper werdenden Kasse.
7) Industrie unter Beschuss – verwundbare Energieinfrastruktur
Die Belastungen sind nicht nur finanziell: Anhaltende Angriffe auf Raffinerien haben zeitweise einen erheblichen Teil der russischen Verarbeitungskapazität stillgelegt. Das führte regional zu Treibstoffknappheit, Exportstopps und zusätzlichen Importen. Für eine als „Sanktionsresistent“ stilisierte Ökonomie ist das ein empfindlicher Real-Test: Wenn Raffinerien länger ausfallen, steigen Binnenpreise und Logistikkosten, die Inflation bleibt zäh, und Deviseneinnahmen sinken.
8) 2025: Warum die Blase platzen kann
- Nachfrage kippt: Hohe Zinsen, sinkende Realeinkommen und Erschöpfung der kriegsbedingten Impulse bremsen.
- Finanzierung verknappt: Steigende Steuerlast, neue Abgaben und unsichere Budgetpfade drücken auf Investitionen.
- Außenhandel wackelt: LNG-Transshipment-Verbot, strengere Kontrollen und Sekundärsanktionen erhöhen Friktionen und Kosten.
- Arbeitsmarkt blockiert: Personalmangel hält Preise hoch, mindert Qualität und Innovationskraft.
- Risiken bündeln sich: Ein negativer Ölpreis- oder Produktionsschock (zum Beispiel weitere Raffinerieausfälle) könnte Inflation re-beschleunigen, den Rubel schwächen und die Zentralbank zu erneutem Zinsdruck zwingen – in einer Phase bereits schwächerer Binnennachfrage.
Fazit und eine Aussicht in die Zukunft
Russlands jüngste „Erfolge“ in der Ukraine ist kein Beweis von Stärke, sondern die Rechnung einer Kriegsökonomie: kurzfristig glänzend, strukturell brüchig. Die Kombination aus hohen Zinsen, fiskalischer Überdehnung, strenger werdenden Sanktionen, schwindenden Reserven und einem ausgedünnten Arbeitsmarkt spricht dafür, dass 2025 kein weiteres Boom-Jahr wird, sondern der Beginn einer schmerzhaften Anpassung und das Ende des russischen Terrorstaates eingeläutet wird!
Die Russen als Volk, werden weltweit zu Mördern, Vergewaltigern und letztendlich zu Aussätzigen abgestempelt, Menschen die als Paria (Ausgestoßene) gelten. Wer nur auf die Schlagzeilen schaut, unterschätzt die massiven Risse im russischen Staatsfundament - Russland stirbt, "dank" des Massenmörders, Kriegsverbrechers und ruchlosen Diktators, Waldimir Putin (72).
Besser als Cannes oder Locarno: Das FESPACO in Ouagadougou
Großbritannien: 45.000 Corona-Neuinfektionen an nur einem Tag
Militärische Zeremonie - Ende des Afghanistan-Einsatzes in Berlin
Russische Star-Wars-Fans bauen den legendären X-Wing nach
Verleihung des Daphne-Caruana-Galizia-Preis für Journalismus
Konflikt von Mitrovica: Vučić versichert Landsleuten Unterstützung
Norwegen - Kongsberg: Gewalttat wird als Terrorakt eingestuft
"Fast wie in einem Hollywood Film": Hernández droht Haftstrafe
Fußall-News: Sehr kuriose Entschuldigung eines Messi-Fan
Entdecker ist sich sehr sicher: Musiala wird Ballon d'Or gewinnen
Terror-Bestien der Taliban fordern Geld - EU und UN sagen Nein!