-
AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ist rechtsextremer Verdachtsfall
-
Toter Säugling in Babyklappe von Leipziger Klinik gefunden
-
EU-Kommissar: USA haben nicht genug Luftabwehrraketen für Golfstaaten und Ukraine
-
Lufthansa verzeichnet Rekordumsatz - aber leicht gesunkenen Nettogewinn
-
Bundestag beschließt Änderungen an Krankenhausreform
-
Private Krankenversicherung darf Arztrechnungen nicht für Vorsorgeprogramme auswerten
-
"Das wäre Zeitverschwendung": Trump erwägt derzeit keine US-Bodentruppen im Iran
-
Nach Flugzeug-Umkehr wegen Raketen nimmt Frankreich Heimkehrflüge wieder auf
-
Staatsanwaltschaft Hannover: Ermittlungen gegen Arzt wegen Tötung von Patienten
-
Präsidentin des Kosovo löst Parlament auf und kündigt Neuwahlen an
-
Epstein-Skandal: US-Justizministerium veröffentlicht neue Akten mit Trump-Vorwürfen
-
Baden-Württemberg: Grünen-Kandidat Özdemir will parteiübergreifend regieren
-
Arbeitgeber warnen vor Aufweichen von Krankenhausreform
-
25 Tage nach Horrorsturz: Vonn trainiert wieder
-
CDU-Kandidat Hagel reagiert gelassen auf Grünen-Aufholjagd in Baden-Württemberg
-
Produktion von grünem Strom 2025 konstant - deutlich mehr Strom aus Erdgas
-
Iran-Krieg: Zweiter Evakuierungsflug für Deutsche soll am Vormittag in Frankfurt landen
-
Logistikverband: See- und Luftfrachtraten "dramatisch" angestiegen
-
Neue Formel 1: Piastri Schnellster - Aston Martin "machtlos"
-
Demokratie-Aktivist Jimmy Lai legt keine Berufung gegen Verurteilung zu 20 Jahren Haft ein
-
Forster kritisiert Veranstalter: "Geht sehr viel verloren"
-
Da Silva glänzt bei Magic-Sieg - Rekord für LeBron
-
Raketenbeschuss auch am siebten Tag des Iran-Kriegs - Israel sieht "nächste Phase"
-
Keller statt Titel: Amiri wollte mit Wechsel "Eier zeigen"
-
"Sehr, sehr viel Druck": Maier nimmt Medaillenjagd auf
-
Bundesrat befasst sich mit Schutz wichtiger Infrastruktur und Drohnenabwehr
-
Bundestag entscheidet über Änderungen an Krankenhausreform
-
Bundeskanzler Merz besucht Handwerksmesse in München
-
Neue Formel 1: Ferrari vorne - Audi stabil
-
Auch Repräsentantenhaus lehnt Beschneidung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab
-
USA und Venezuela vereinbaren Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen
-
Marokko: Ouahbi ersetzt Nationalcoach Regragui
-
"Scheußlich": Votum zu Trumps Ballsaal nach 30.000 Beschwerdebriefen vertagt
-
Als erste im Kabinett: Trump entlässt Heimatschutzministerin Noem
-
Nach Raketenbeschuss auf Türkei: Nato erhöht Abwehrbereitschaft
-
Neue Umfrage sieht CDU und Grüne vor Landtagswahl in Baden-Württemberg gleichauf
-
Nach tödlichen Vorfällen in Minneapolis: Trump feuert Heimatschutzministerin Noem
-
Israel kündigt "nächste Phase" im Iran-Krieg und Vorrücken der Armee im Libanon an
-
Britney Spears wegen Trunkenheit am Steuer eine Nacht im Gefängnis
-
Trump beruft Heimatschutzministerin Kristi Noem ab und nominiert Senator Mullin
-
Außenminister: Iran strebt weder Waffenruhe noch Verhandlungen mit den USA an
-
Sri Lanka evakuiert mehr als 200 Besatzungsmitglieder von weiterem iranischen Kriegsschiff
-
Söder: Evakuierungen aus dem Nahen Osten noch unzureichend
-
Iran: Trump will bei Chamenei-Nachfolge mitreden - und schließt dessen Sohn aus
-
Biathlon: Fichtner im Einzel starke Fünfte
-
IAEA verabschiedet trotz US-Widerstands Resolution zur Bedrohung der atomaren Sicherheit der Ukraine
-
Veggie-Burger: EU-Namensverbot vorerst vom Tisch
-
US-Regierung nimmt Rosneft Deutschland von Sanktionen aus
-
Schifffahrt erklärt Golf-Gewässer zu Kriegsgebiet - 20.000 festsitzende Seeleute
-
Aserbaidschan droht Iran nach Drohneneinschlag mit Vergeltung - Teheran bestreitet Angriff
Russlands Boom vor dem Crash
Denken Sie, der russische Terror-Staat gewinnt den Krieg gegen die Ukraine und die Kriegsökonomie wankt? Auf dem Papier liefert Russland beeindruckende Zahlen: 2024 wuchs die Wirtschaftsleistung um gut vier Prozent, die registrierte Arbeitslosigkeit liegt auf Rekordtief. Doch der schöne Schein beruht auf einem Sonderzustand: einem überhitzten Kriegsboom, finanziert durch Staatsaufträge, Lohnprämien und beispiellose Rüstungsbudgets. Diese Scheinblüte erzeugt Nebenwirkungen – hohe Inflation, Knappheit an Arbeitskräften und eine gefährliche Abhängigkeit von volatilen Energieeinnahmen. Mehrere harte Indikatoren zeigen bereits: 2025 droht der Umschwung.
1) Ein Wachstum, das auf Sand gebaut ist
Der Großteil des Plus’ 2024 stammt aus der Rüstungsproduktion und staatlich angeheizter Nachfrage. Produktivitätsschübe blieben aus, private Investitionen leiden unter geopolitischem Risiko, Technologiebeschränkungen und teuren Krediten. Analysten erwarten daher 2025 eine deutliche Abschwächung – der Übergang von kriegsgetriebenem Sprint zu struktureller Stagnation ist vorgezeichnet.
2) Inflation hoch – Zinsen noch höher
Der Preisauftrieb blieb 2024 hartnäckig und lag im Jahresschnitt deutlich über dem Zielwert. Um gegenzusteuern, hält die Zentralbank sehr restriktive Zinsen – zuletzt im hohen zweistelligen Bereich. Das dämpft zwar schrittweise die Inflation, aber es erdrückt zugleich Konsum und Investitionen. Für Unternehmen heißt das: teure Finanzierung, sinkende Margen, aufgeschobene Projekte. Für den Staat: teurer Schuldendienst und steigender Konsolidierungsdruck.
3) Militär verschlingt den Haushalt
Die Verteidigungsausgaben sind auf historische Größenordnungen gestiegen und machen – zusammen mit innerer Sicherheit – einen außergewöhnlich hohen Anteil am Budget und am BIP aus. Der fiskalische Spielraum für Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und Innovation schrumpft. Selbst im offiziellen Ausblick bleibt der Rüstungsetat extrem hoch; ein Rückgang wäre – wenn überhaupt – nur graduell und jederzeit revidierbar. Kurz: Die Priorität „Krieg zuerst“ verengt die Zukunftsfähigkeit der Volkswirtschaft.
4) Leistungsbilanz schmilzt – Energieerlöse unter Druck
Die Überschüsse im Außenhandel sind seit 2023/24 spürbar geschrumpft. Gründe: Preisrabatte und Umwege beim Ölverkauf, höhere Logistikkosten, Sanktionsumgehungen mit teurer „Schattenflotte“ – und neue Hürden bei LNG-Geschäften. Die EU hat 2024 ein Verbot der LNG-Umschlagslogistik über EU-Häfen beschlossen (nach Übergangsfristen), was die Erlösketten zusätzlich belastet. Zugleich erschweren US-Sekundärsanktionen den Zahlungsverkehr: Auslandsbanken wägen stärker ab, Transaktionen stocken, Prämien steigen. Das alles verengt die Devisenzuflüsse – der wichtigste Puffer gegen Schocks.
5) Arbeitskräfte gehen aus, zurück bleiben Invaliden, Alte, Witwen, Waisen und eine sterbende Nation
Mobilisierung, Emigration und ein demografisch bedingter Rückgang der Erwerbsbevölkerung führen zu historisch niedriger Arbeitslosigkeit – aber nicht, weil die Wirtschaft gesund ist, sondern weil schlicht Personal fehlt. Rüstungsbetriebe saugen Beschäftigte aus zivilen Sektoren ab; Kommunen kämpfen mit Engpässen selbst im Nahverkehr oder in Dienstleistungsberufen. Resultat: steigende Löhne bei stagnierender Produktivität, Engpässe, Lieferverzögerungen – klassische Überhitzungssymptome.
6) Schwindendes Staatsvermögen
Der Nationale Wohlstandsfonds (NWF) – der finanzielle Stoßdämpfer – wird zunehmend beansprucht. Die als „liquide“ geltenden Anteile am Fonds fallen relativ zur Wirtschaftsleistung. Je kleiner diese Reserve, desto anfälliger wird der Staatshaushalt gegenüber Ölpreis-Dellen, Exportproblemen oder neuen Sanktionsschüben. Parallel sucht die Regierung zusätzliche Finanzquellen: Steueranhebungen (z. B. Mehrwertsteuer-Erhöhung in Planung), beschleunigte Privatisierungen, Sonderabgaben. Das sind Warnzeichen einer knapper werdenden Kasse.
7) Industrie unter Beschuss – verwundbare Energieinfrastruktur
Die Belastungen sind nicht nur finanziell: Anhaltende Angriffe auf Raffinerien haben zeitweise einen erheblichen Teil der russischen Verarbeitungskapazität stillgelegt. Das führte regional zu Treibstoffknappheit, Exportstopps und zusätzlichen Importen. Für eine als „Sanktionsresistent“ stilisierte Ökonomie ist das ein empfindlicher Real-Test: Wenn Raffinerien länger ausfallen, steigen Binnenpreise und Logistikkosten, die Inflation bleibt zäh, und Deviseneinnahmen sinken.
8) 2025: Warum die Blase platzen kann
- Nachfrage kippt: Hohe Zinsen, sinkende Realeinkommen und Erschöpfung der kriegsbedingten Impulse bremsen.
- Finanzierung verknappt: Steigende Steuerlast, neue Abgaben und unsichere Budgetpfade drücken auf Investitionen.
- Außenhandel wackelt: LNG-Transshipment-Verbot, strengere Kontrollen und Sekundärsanktionen erhöhen Friktionen und Kosten.
- Arbeitsmarkt blockiert: Personalmangel hält Preise hoch, mindert Qualität und Innovationskraft.
- Risiken bündeln sich: Ein negativer Ölpreis- oder Produktionsschock (zum Beispiel weitere Raffinerieausfälle) könnte Inflation re-beschleunigen, den Rubel schwächen und die Zentralbank zu erneutem Zinsdruck zwingen – in einer Phase bereits schwächerer Binnennachfrage.
Fazit und eine Aussicht in die Zukunft
Russlands jüngste „Erfolge“ in der Ukraine ist kein Beweis von Stärke, sondern die Rechnung einer Kriegsökonomie: kurzfristig glänzend, strukturell brüchig. Die Kombination aus hohen Zinsen, fiskalischer Überdehnung, strenger werdenden Sanktionen, schwindenden Reserven und einem ausgedünnten Arbeitsmarkt spricht dafür, dass 2025 kein weiteres Boom-Jahr wird, sondern der Beginn einer schmerzhaften Anpassung und das Ende des russischen Terrorstaates eingeläutet wird!
Die Russen als Volk, werden weltweit zu Mördern, Vergewaltigern und letztendlich zu Aussätzigen abgestempelt, Menschen die als Paria (Ausgestoßene) gelten. Wer nur auf die Schlagzeilen schaut, unterschätzt die massiven Risse im russischen Staatsfundament - Russland stirbt, "dank" des Massenmörders, Kriegsverbrechers und ruchlosen Diktators, Waldimir Putin (72).
Ist das US-Waffenarsenal mit 3 Kriegen am Limit?
Weltpolizeit am Limit? Kann die USA 3 Kriege gleichzeitig?
Krieg überall, nun auch Venezuela vs. Guyana?
Kommt nun sogar der große Krieg im Kaukasus?
Henry Kissinger das großartige politische Genie
So trieben die USA den Irak dem Iran in die Arme
Argentinien: Wieso könnte Milei die Welt "verändern"?
Die echten Schwächen der Armee Israels
Wieso die Wagner-Terroristen noch nicht tot sind?
Ziehen die USA gegen den Iran in den Krieg?
Was Israel-Kritiker so gern verschweigen!