-
Bericht: Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp war Mitglied von Roter Hilfe
-
Französische Gewerkschaften: Mehr als 300.000 Menschen demonstrieren für höhere Löhne
-
U21: Tresoldi Kapitän auf Malta und gegen Georgien
-
Sachsen-Anhalt: AfD-Chef Siegmund will im Dezember Ministerpräsident werden
-
Pistorius will 16 neue Airbus-Transportmaschinen vom Typ A400M kaufen
-
Müller verlängert bei den Whitecaps
-
Siegmund will sich im Dezember zu Sachsen-Anhalts Ministerpräsident wählen lassen
-
Gericht: Polizei in Aachen darf Klimaaktivist erkennungsdienstlich behandeln
-
Merz: Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Wachstumschance sehen
-
Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken
-
Autos trotz Embargo nach Russland verkauft: Ermittlungen gegen Unternehmer
-
Ölmagnat Dangote: Afrika wird bis 2030 bei Treibstoffen weitgehend autark sein
-
Nach Protesten: Spanische Regierung beschließt Maßnahmenpaket für Mieter
-
Korridorsanierung Hannover-Berlin: Bahn verspricht "Investition, die sich auszahlt"
-
Sachsen: Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben
-
Leiche aus See in Berlin geborgen - Hinweise auf Verbrechen
-
Mögliche Anschlagspläne in Großbritannien: Offenbar kein Sprengstoff gefunden
-
Feuerwehr rettet Schwan aus sechs Meter tiefer Kanalschleuse in Nordrhein-Westfalen
-
OVG: Bundesländer dürfen individuelles Messerverbot verhängen - Keine Bundeskompetenz
-
Koalition ringt vor geplantem Kabinettsbeschluss um Einigung bei Pflegereform
-
AfD-Verbot: SPD-Fraktionsvorsitzende fordern Einleitung eines Prüfverfahrens
-
Rechtspopulistin Le Pen weist Antisemitismusvorwurf gegen Bardella als Manipulation zurück
-
Faustschlag während Jubelkorsos in Berlin: Polizist zu Geldstrafe verurteilt
-
71-Jähriger in den USA nach vier Jahrzehnten im Todestrakt freigelassen
-
Klage wegen Rabatt-App von Lidl: Oberlandesgericht erklärt sich für nicht zuständig
-
Fünf Cannabisplantagen bei Großrazzia in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Spanische Regierung will Mietverträge entfristen und Zwangsräumungen verbieten
-
"Das ist mein Leben": Alonso bleibt der Formel 1 treu
-
Deutscher Wetterdienst: September außergewöhnlich warm und sonnig
-
Grüne fordern Steuer auf "Extremvermögen"
-
Gespräche über KI-Regeln: US-Tech-Chefs zu Treffen im Weißen Haus erwartet
-
DFB-Frauen: Gwinn und Freigang zurück, Berger pausiert
-
DFB-Neulinge: "Man will seinen Fußabdruck hinterlassen"
-
300 Millionen Euro Betrug mit gebrauchten Handys: Internationale Razzia
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berlin schon wieder beschädigt
-
Bundesweite Kontrolle gegen Schwarzarbeit in Friseur- und Kosmetikbranche
-
Türkischer Schiedsrichter-Chef festgenommen
-
Nach Fast-Debakel: Bayern vor Bewährungsprobe in Lissabon
-
Anwältin: 87-Jährige in Spanien darf nach Zwangsräumung in Wohnung zurückkehren
-
Untreueprozess gegen frühere RBB-Intendantin Schlesinger startet im November
-
Bilger will mit Ländern weitere Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot für Lkw prüfen
-
Öffentliche Schulden im zweiten Quartal 2026 um 1,0 Prozent gestiegen
-
Rettungskräfte: Zahl der Toten bei Angriff der Armee auf Markt in Myanmar auf 50 gestiegen
-
Nach Explosion in Grenzgebiet: Südkorea wirft Norden Verletzung von Waffenstillstand vor
-
صندوق النقد العربي يواصل دعم الاستقرار المالي والنقدي في المنطقة
-
الإمارات تعرض في الأمم المتحدة نهجها لخفض التصعيد وبناء الجسور
-
أربع شركات دولية تعرض خططها للتوسع والاستثمار في السوق المصرية
-
مباحثات لجذب مستثمرين صينيين إلى مشروعات صناعية في مصر
-
اقتحامات واعتداءات إسرائيلية تسجل في عدة مناطق بالضفة الغربية
-
العربي الأفريقي الدولي يوسع برامج إعداد القيادات المصرفية
Bosnien alarmiert Europa
Bosnien und Herzegowina steckt in der schwersten Staatskrise seit dem Ende des Krieges – und der Balkan rückt gefährlich nah an eine Eskalation. Auslöser ist der anhaltende Machtkampf zwischen dem serbischen Landesteil Republika Srpska (RS) und den gesamtstaatlichen Institutionen in Sarajevo: Die Wahlkommission hat für den 23. November 2025 vorgezogene Präsidentschaftswahlen in der RS angesetzt – mitten in einer Zuspitzung, die Brüssel und Washington gleichermaßen alarmiert.
Im Zentrum steht RS-Chef Milorad Dodik. Nach der rechtskräftigen Bestätigung eines Urteils – ein Jahr Haft und ein sechsjähriges Politikverbot wegen Missachtung staatlicher Entscheidungen – wurde ihm das Amt entzogen. Dodik weigert sich jedoch, den Schritt zu akzeptieren, kündigte Gegenschritte an und versucht, sich mit Rückendeckung aus Banja Luka politisch zu behaupten. Sein Lager fordert Referenden und stellt offen die Autorität des Hohen Repräsentanten in Frage.
Die Krise ist mehr als ein juristisches Tauziehen. Das Parlament der RS hat im Frühjahr im Eiltempo die Ausarbeitung einer neuen Entfassungslinie beschlossen – ein symbolischer Tabubruch, der die Blockade im Gesamtstaat weiter verschärft. Parallel dazu hält die Führung in Banja Luka an umstrittenen Eigentumsgesetzen fest, die bereits durch das Verfassungsgericht ausgesetzt und vom Hohen Repräsentanten gestoppt wurden.
Internationale Linien verhärten sich: Die USA haben im Januar 2025 erneut Akteure aus Dodiks Umfeld wegen anti-Dayton-Aktivitäten sanktioniert; schon zuvor hatte das US-Finanzministerium sein Netzwerk ins Visier genommen. Umgekehrt erhält Dodik politisches Rückenwind aus Belgrad, Moskau und Budapest, wo man die Urteile und Eingriffe als politisch motiviert darstellt. Das Ergebnis ist ein toxisches Gemisch aus Strafmaßnahmen, Gegenrhetorik und institutioneller Sabotage.
Sicherheitsarchitektur unter Druck: Die EU hat das Mandat der Stabilisierungstruppe EUFOR-Althea bis 2. November 2025 verlängert und die Präsenz zuletzt punktuell erhöht. Reserven können kurzfristig aktiviert werden; zuletzt verstärkten u. a. rumänische Einheiten den Verband. Die Botschaft ist eindeutig: Abschreckung, um einen „SASE“ – Safe and Secure Environment – zu garantieren.
Gleichzeitig steht Bosnien offiziell auf dem EU-Pfad: Im März 2024 gaben die EU-Staats- und Regierungschefs grünes Licht für die Eröffnung von Beitrittsverhandlungen. Doch jede weitere Verhärtung in Banja Luka, jeder Boykott staatlicher Institutionen und jede Delegitimierung des Hohen Repräsentanten entfernt das Land von Kopenhagen-Kriterien und Reformfahrplan – und verschärft die Sorge, dass der Dayton-Frieden strukturell erodiert.
Vor Ort wachsen Angst und Abwanderung. Rückkehrer aus der Nachkriegszeit berichten von wachsender Unsicherheit; Überlebende der Kriegsverbrechen warnen vor der Normalisierung von Genozid-Leugnung und Kriegsrhetorik. Analysten sprechen vom „größten Stresstest seit 1995“ – und mahnen, dass ein „Dayton 2.0“ mit neuer Machtbalance und funktionsfähiger Staatsebene realistischer werden könnte, je länger der Pattzustand anhält.
Was jetzt zählt, ist eine Doppelstrategie aus klaren roten Linien und konkreten Anreizen: Die EU muss EUFOR belastbar halten, gerichtliche Entscheidungen schützen und gleichzeitig greifbare Vorteile bei Justiz-, Eigentums- und Verwaltungsreformen bieten. Für Sarajevo bedeutet das, die Handlungsfähigkeit der Zentralebene zu sichern; für Banja Luka, dass Sezessionsfantasien mit realen wirtschaftlichen Kosten verbunden sind. Ohne eine rasche Deeskalation – und ohne glaubwürdige Perspektive auf funktionierende Institutionen – bleibt der Balkan am Rand eines neuen Konflikts.
Skandal: Und wieder fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als Dutz-Freund von Gerhard Schröder (SPD), keinen sofortigen Abzug der russischen Terror-Armee aus der Ukraine
Ukraine: Auf der Flucht vor der russischen Terror-Armee - Menschen aus dem umkämpften Mariupol in Saporischschja angekommen
Ukraine: Zurückerobert, aber zerstört: Viele Tote durch den russischen Terror in Irpin im Norden von Kiew
Estland verbietet russische Symbole und das ist gut so - denn Russland und alle Russen sollten noch in Jahrzehnten an den russischen Terror-Krieg in der Ukraine erinnert werden!
Смертная казнь для российского военного преступника и массового убийцы Путина - Тот, кто видит это видео, знает, что Путин и все его подручные, вплоть до последнего солдата, больше не имеют права на жизнь!
Todesstrafe für den russischen Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin - Wer dieses Video sieht, weiß dass Putin und seine Helfer kein Recht mehr auf das Leben haben!
Переговоры у турецкого диктатора Эрдогана: Россия и Украина пытаются договориться...
Die kriminelle Zensur des Massenmörders Putin in Russland gegen "Nowaja Gazeta"
Protest gegen Diktator und Kriegsverbrecher Putin in St. Petersburg: "Mein Herz blutet"
Putins und Russlands krimineller Krieg gegen die Ukraine hat die EU verändert
Всемирная помощь украинским беженцам от террористической войны России в Украине