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Trump-Regierung setzt ICE-Mitarbeiter an Flughäfen ein
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Abzocke an deutschen Zapfsäulen?
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Niederlage für Meloni: Regierung scheitert mit Justizreform in Italien
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Dürr sucht die Machtprobe: Rücktritt als FDP-Chef - und erneute Kandidatur
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Neuer vollelektrischer Mercedes GLC
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Katalonien-Tour: Lipowitz-Kollege Evenepoel Auftaktzweiter
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FDP-Vorstand tritt geschlossen zurück - Dürr will erneut als Chef antreten
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Bundeswehrverband sieht deutlich höheren Personalbedarf in der Truppe
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Scheidender Mainzer Ministerpräsident Schweitzer will in Landespolitik bleiben
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Teils lange Haftstrafen nach tödlichem Balkonsturz bei Überfall in Hamburger Hochhaus
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Trump vertagt Angriffspläne auf iranische Kraftwerke - Ölpreis gibt nach
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Justizreferendum in Italien: Niederlage für Meloni zeichnet sich ab
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FDP-Chef Dürr bietet Rücktritt an - Neuwahl von Parteispitze im Mai
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Reiter meldet sich krank: Grüner Krause übernimmt Münchner Oberbürgermeistergeschäfte
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Prognosen: Knapper Ausgang bei Referendum zu Justizreform in Italien
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Bas warnt SPD vor Selbstzerfleischung - Koalition will Reformen durchziehen
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Schnieder will nach CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz Sondierungen mit SPD vorbereiten
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Debatte über Abschaffung von kostenloser Krankenversicherung für Ehepartner
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IEA-Chef warnt vor schwerer Energie-Krise - Ölpreis höchst volatil
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Sloweniens Liberale stehen nach Sieg bei Parlamentswahl vor schwierigen Koalitionsgesprächen
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Kommunalwahl in Frankreich: Rückenwind für RN und links-grüne Siege in Metropolen
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Gericht weist Klage von jüdischem Studenten gegen Freie Universität Berlin ab
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Ungarn nach Berichten über Durchstechen von Infos von EU-Treffen in Erklärungsnot
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Klimaklagen scheitern: BGH verpflichtet Autobauer nicht zu früherem Verbrenner-Aus
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Merz "dankbar" für Vertagung von Trumps Plänen zu Angriffen auf iranische Kraftwerke
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Wadephul nimmt deutschen Botschafter gegen israelische Kritik in Schutz
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EU-Handelsabkommen mit Australien vor dem Abschluss - Industrie will Rohstoffe
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Merz sieht Wahlsieg in Rheinland-Pfalz als Ansporn für Reformpolitik im Bund
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Linke sieht sich trotz verpassten Parlamentseinzugs in Rheinland-Pfalz im Aufwind
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Trump vertagt kurz vor Ablauf von Ultimatum Pläne zu Angriffen auf iranische Kraftwerke
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BVB: Book wird Kehl-Nachfolger
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Köln: Kessler stellt Wagner Beförderung in Aussicht
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Familienministerin weist Kritik an Umbau von Demokratieprogramm zurück
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Chaos im Gerichtssaal: Prozess um schwerstes Zugunglück in Griechenland vertagt
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Trump: Pläne zu Angriffen auf iranische Kraftwerke nach "sehr guten" Gesprächen vertagt
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Ölpreis sinkt drastisch - Europas Börsen nach Trump-Ankündigung wieder im Plus
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Zwei Tote und dutzende Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
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Gericht: Todespfleger Niels Högel bleibt mindestens 28 Jahre in Haft
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Apothekenpleiten auf höchstem Stand seit 2008 - Branche aber vergleichsweise stabil
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Nach Wahldebakel in Mainz: SPD-Spitze setzt auf Reformen statt Personaldebatten
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Kein früheres Verbrenner-Aus für BMW und Mercedes: Klimaklagen scheitern am BGH
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Urteil aus Hessen: Mentorin darf als "toxisch" bezeichnet werden
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Scharfe Handgranate unter Auto vor Einfamilienhaus in Niedersachsen entdeckt
Strenge Strafen unter Trump
Seit Donald Trump (78) im Januar 2025 sein zweites Mandat als US-Präsident antrat, hat er Maßnahmen ergriffen, die seine harte Haltung gegenüber Kriminalität unterstreichen. Bereits am ersten Tag unterzeichnete er ein Dekret zur Ausweitung der Todesstrafe auf Bundesebene, insbesondere für schwere Verbrechen wie die Tötung von Polizeibeamten oder Gewaltverbrechen durch illegale Migranten. Diese Politik spiegelt Vorschläge von Project 2025 wider, einem Plan konservativer Denkfabriken.
Trump verstärkt die Unterstützung für Polizeibehörden durch rechtliche Ressourcen, Entschädigungen für Beamte und die Maximierung von Bundesmitteln für Ausbildung, Bezahlung, rechtliche Schutzmaßnahmen, härtere Strafen für Verbrechen gegen Polizisten, Gefängnissicherheit und einheitliche Kriminalitätsdaten. Bundesaufsichtserlasse, die Gesetzeshüter behindern, werden überprüft oder widerrufen. Überschüssige militärische Ausrüstung wird an lokale Polizeibehörden weitergeleitet.
Die öffentliche Meinung ist gespalten: Befürworter sehen Trump als entschlossenen Kämpfer für Sicherheit, Kritiker warnen vor Polizeigewalt und Ungerechtigkeit. Im Vergleich zu anderen Präsidenten verfolgt Trump eine aggressivere Rhetorik, die die politische Debatte polarisiert.
Die Bestrafung von Verbrechern unter Trump bleibt ein komplexes, kontroverses Thema, das die amerikanische Politik weiter prägen wird.
Es lebe die Ukraine - Да здравствует Украина
Die Schwäche der US-Armee im Ukraine-Krieg
Atomwaffen: Kriegsverbrecher Putin droht Ukraine
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