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Scheidender Ministerpräsident Kretschmann: "Ich bin froh, dass ich aufhöre"
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Bericht: Bundeskriminalamt registriert 321 Sabotageverdachtsfälle in vergangenem Jahr
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Scharfe Kritik nach Epstein-Enthüllungen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
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Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Debatte über Konsequenzen
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"Zweiter Rekordanstieg in Folge": Ausbildungslöhne legen kräftig zu
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Gnabry verlängert beim FC Bayern
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Selenskyj drängt nach Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi auf "schnellere Ergebnisse"
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Behinderungen durch Schnee und Eisregen - Angespannte Lage in Berlin
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EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert
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Baden-Württemberg: Frau von Müllwagen überrollt und tödlich verletzt
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Niedersachsen verbietet künftig Anbindehaltung von Rindern
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Koalition einigt sich auf Investitionspflicht für Streamingdienste und Sender
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Krankenhäuser hoffen auf Wiedereinführung des Zivildienstes
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Gentechnisch veränderter Mais: Anbauverbot in Italien rechtmäßig
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"Spiegel": Großteil der von Spahn beschafften Corona-Masken ungenutzt verbrannt
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EU hofft auf baldigen Abschluss eines Handelsabkommens mit Australien
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Wegen zu vieler Touristen: Beliebtes Kirschblütenfest am Fuji abgesagt
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Bundesnetzagentur zieht Millionen mangelhafter Elektrogeräte aus dem Verkehr
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EuGH kippt Beschluss zu katalanischem Politiker Puigdemont - Keine praktischen Folgen
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Steuern und Sozialabgaben hinterzogen: Bewährungsstrafe wegen Beihilfe in Hessen
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Kartellamt: Amazon soll wegen Preiskontrollen knapp 59 Millionen Euro zahlen
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Tödlicher Brand durch Silvesterrakete: Zwei Verdächtige in Bayern ermittelt
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Wegen Iran-Konflikts: Bundeswehr zieht temporär Soldaten aus Nordirak ab
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Russland weist deutschen Diplomaten aus - Nach Ausweisung von russischem Diplomaten in Spionagefall in Berlin
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Apothekerverband: Arzneimittelausgaben 2025 deutlich gestiegen
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Streit mit SPD um Sitzungssaal: Klage von AfD-Fraktion scheitert in Karlsruhe
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
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