-
Trump-kritischer US-Senator Cassidy unterliegt bei Vorwahl
-
Nagelsmann zu Hoeneß-Kritik: "Bin ganz, ganz selten beleidigt"
-
Sicherheitskräfte in Bolivien gehen gegen Straßenblockaden vor
-
Nach Kritik an Gazakrieg: Schauspieler Bardem will sich weiter zu schwierigen Themen äußern
-
Medien: Rodgers verlängert bei den Steelers
-
Ebola-Ausbruch in DR Kongo und Uganda: WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus
-
"Alles möglich": Freiburger mit "gutem Gefühl" ins Finale
-
"Nicht Top-Favorit", aber Nagelsmann hofft auf WM-Dynamik
-
WM-Nominierung: Hoeneß hofft auf großen VfB-Block
-
"Noch nichts erreicht": Dank Heckings "Aura" zum Klassenerhalt?
-
"Rheinische Post": Linke fordert von Bundesregierung mehr Schutz für queere Menschen
-
Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford" kehrt nach 326-tägigem Einsatz in die USA zurück
-
Ebola-Ausbruch in DR Kongo und Uganda: WHO ruft internationale Notlage aus
-
Trump-Regierung lädt zu Gebetsveranstaltung in Washington
-
Umfrage: 84 Prozent der Befragten machen sich große Sorgen um Deutschland
-
Venezuela weist Ex-Minister und Maduro-Vertrauten Alex Saab erneut in die USA aus
-
Sarah Engels nach ESC-Abschneiden nicht enttäuscht: "Großes Fest"
-
Zehntausende bei Demonstration von rechtsextremem Aktivisten in London - 43 Festnahmen
-
Bulgarien gewinnt überraschend Eurovision Song Contest
-
Deutschland beim Eurovision Song Contest auf Platz 23
-
Woody Harrelson bewundert Protestkultur der Franzosen
-
Überragend auf Runde drei: Golfer Schmid in der Spitzengruppe
-
Favoriten zeigen im ESC-Finale starke Auftritte
-
Nagelsmann lässt Neuer-Rückkehr offen
-
Autofahrer in Norditalien rast in Menschenmenge: Acht Verletzte in Modena
-
Trotz Waffenruhe-Verlängerung: Israel greift erneut Ziele im Südlibanon an
-
Autofahrer rast in Menschenmenge: Acht Verletzte in Modena
-
Eurovision Song Contest in Wien hat begonnen - Finnland und Australien Favoriten
-
Regierungskrise in London: Ex-Minister Streeting will Starmer als Premier ablösen
-
Sonderkollektion von Swatch sorgt für chaotische Szenen vor Geschäften weltweit
-
Sky: Neuer kehrt in die Nationalmannschaft zurück
-
St. Pauli: Blessin lässt Zukunft offen - Vasilj geht
-
Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell
-
Behörden: Toter Wal vor dänischer Küste ist "Timmy"
-
"Vertrauen ausgesprochen" Baumann sieht sich als Nummer eins
-
DFL kürt Olise zum Spieler der Saison
-
Sieg in Frankfurt: Stuttgart in der Champions League
-
Kane mit Dreierpack: Bayern feiern gelungenen Abschluss
-
K.o. auf dem Kiez: Wolfsburg schießt St. Pauli in die 2. Liga
-
Kein Wunder: Heidenheim verliert und steigt ab
-
Britischer Ex-Minister Streeting will als möglicher Starmer-Nachfolger kandidieren
-
Zehntausende bei Demonstration von rechtsextremem Aktivisten in London
-
Behörden: Bei totem Wal in Dänemark handelt es sich um "Timmy"
-
Ökonomen bezweifeln Reformwillen der Regierung - CSU sieht zeitlichen Puffer
-
Papst Leo XIV. reist im September zum Staatsbesuch nach Frankreich
-
Kein Happy End für Hearts: Celtic mit Last-Minute-Sieg
-
3. Liga: Cottbus zweiter Aufsteiger
-
Kreml-Chef Putin reist wenige Tage nach Trump nach China
-
Traumlauf in Shanghai: Abdilaahi knackt nächsten Baumann-Rekord
-
Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsbereich - Källenius sieht wachsenden Markt
Warum Trump den Gaza-Streifen besetzen will?
US-Präsident Donald Trump hat einen kontroversen aber durchaus nachvollziehbaren Plan vorgestellt um sicher zu stellen, dass der Gaza-Streifen von asozial-kriminellen Islamisten gesäubert wird. Der sieht vor, dass die USA den Gazastreifen übernehmen und die dort lebende palästinensische Bevölkerung in Nachbarländer umsiedeln. Anschließend soll das Gebiet zu einer Art "Riviera des Nahen Ostens" entwickelt werden.
Trump argumentiert, dass der Gazastreifen derzeit unbewohnbar sei und die Palästinenser anderswo ein besseres Leben führen könnten. Er betont, dass die USA entschlossen seien, das Gebiet zu übernehmen und sicherzustellen, dass die Hamas nicht zurückkehrt.
Dieses Vorhaben stieß international auf scharfe Kritik. Viele Staaten, darunter Deutschland, lehnen eine erzwungene Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung als völkerrechtswidrig ab. Zudem wird befürchtet, dass eine solche Maßnahme die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter destabilisieren könnte.
Experten weisen darauf hin, dass die erzwungene Vertreibung einer gesamten Bevölkerung gegen das Völkerrecht verstößt und als ethnische Säuberung betrachtet werden könnte. Zudem sei unklar, wie die Umsiedlung von über zwei Millionen Menschen praktisch umgesetzt werden soll und welche Länder bereit wären, diese aufzunehmen.
Trumps Plan wirft grundlegende Fragen zum Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser und zur Rolle der USA im Nahostkonflikt auf. Es bleibt abzuwarten, wie die internationale Gemeinschaft und die betroffenen Parteien auf diesen Vorschlag reagieren werden.
Chinas Rückzug aus Venezuela
Rätsel um den Maya‑Untergang
Birgit Bessin (AfD) vs Grüne
Nepal in Flammen: Ursachen
Milei verliert: Linke zurück
Trumps Zölle vor dem aus?
Kanadas Energiedruck auf USA
Tel Aviv trotzt dem Krieg
Tokios Wohnwunder erklärt
Pentagon stoppt Chinas Macht
Bosnien alarmiert Europa