-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Buckelwal schwimmt in der Nordsee - Tier hat Lastkahn Samstagmorgen verlassen
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
-
Keine Einigung: Verhandlungen zu Pandemie-Abkommen sollen verlängert werden
-
Trump weist neuen Vorschlag des Iran zurück - "USS Gerald R. Ford" verlässt Golfregion
-
Trump erlässt neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Kubas
-
Im Klassiker gegen Alba: Bayern feiern Hauptrundensieg
-
Verlängertes Training: Ausrufezeichen von Leclerc
-
Sechs Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Trump "nicht zufrieden" mit neuem iranischen Verhandlungsvorschlag
-
Streit mit Anthropic: Pentagon schließt Vereinbarung mit anderen KI-Firmen
-
Zimmermann triumphiert in Frankfurt: "Das Nonplusultra"
-
22. Sieg in Folge: Sinner im Finale von Madrid
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Staatsmedien: Iran hat den USA neuen Vorschlag übermittelt - Washington schweigt
-
Unglücksfall in Höhle auf der Schwäbischen Alb - Mann stirbt
-
Dschihadisten in Mali rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Junta auf - Tuareg rücken vor
-
Motorflugzeug und Segelflieger nahe Baden-Baden abgestürzt - ein Toter
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Riera teilt aus: Berichterstattung "totaler Bullshit"
-
Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
Deutschland: Konferenz in Santa Marta ist "Meilenstein" für Ausstieg aus fossilen Energien
Zum Abschluss der internationale Konferenz für einen Ausstieg aus den fossilen Energien in Kolumbien hat ein Vertreter der Bundesregierung eine positive Bilanz gezogen. Die Konferenz sei ein "Meilenstein", da sich erstmals "über 50 Staaten aus allen Regionen der Welt in dieser Breite und Intensität zusammengefunden (haben), um konkrete Schritte für den Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle zu beraten", erklärte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth (SPD) am Donnerstag aus der kolumbianischen Küstenstadt.
Diese "neue Qualität der internationalen Zusammenarbeit" zeige, dass die Abkehr von fossilen Energieträgern "kein Nischenthema mehr sei, sondern zum globalen Konsens werde", fügte Flasbarth hinzu.
In der karibischen Hafenstadt hatten sich seit Dienstag auf Einladung Kolumbiens und der Niederlande Regierungsvertreter aus mehr als 50 Staaten versammelt, um über den globalen Ausstieg aus den Fossilen zu beraten. Laut Flasbarth stehen die Teilnehmer für ein Drittel des globalen Verbrauchs und ein Fünftel der globalen Produktion fossiler Energien.
"Von Santa Marta geht damit ein starkes Signal aus: Die Zukunft der Energieversorgung ist erneuerbar – und ein großer Teil der internationalen Gemeinschaft geht diese jetzt, gemeinsam und entschlossen an", erklärte Flasbarth weiter.
Auch Vertreter der Zivilgesellschaft hatten in Santa Marta über den Ausstieg aus fossilen Energien unter dem Eindruck der gegenwärtigen Ölkrise diskutiert.
Das katholische Hilfswerk Misereor, WWF Deutschland und Germanwatch äußerten sich zum Abschluss der Konferenz positiv: Misereor hob hervor, in Santa Marta seien "zentrale Dimensionen eines gerechten Übergangs" in der Energiewende zusammengeführt worden. Dazu gehörten demnach Menschenrechte, soziale Folgen auch mögliche Investorenklagen sowie die historische Verantwortung reicher Staaten.
Germanwatch teilte mit, schon die Tatsache, dass diese Konferenz überhaupt stattgefunden habe, sei angesichts des "massiven Drucks der von der fossilen Lobby dominierten Staaten rund um die USA ein großer Erfolg". WWF Deutschland bezeichnete die Konferenz als "ermutigendes Signal", die "den Grundstein für eine neue, umsetzungsorientierte Initiative gelegt" habe.
Die Konferenz-Ausrichter Kolumbien und Niederlande wollten explizit Staaten miteinander vernetzen, die beim Klimaschutz vorangehen wollen. Die Initiative zu den Beratungen ambitionierter Länder ist auch eine Reaktion auf die oftmals langwierigen und zähen Verhandlungen auf UN-Ebene, bei denen die mehr als 190 Mitgliedstaaten einen Konsens finden müssen. Öl-Länder wie Saudi-Arabien blockieren dabei immer wieder ehrgeizige Beschlüsse für den Klimaschutz.
U.AlSharif--SF-PST