-
Polizei in Hannover stoppt mit Messern bewaffnete Frau durch Schuss
-
Gewalt in Frankreich: Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
-
Mutmaßliche Ausspähaktion für Russland: BGH verlängert Untersuchungshaft
-
Ausschreitungen in Frankreich: Streit um die Rolle der Linkspopulisten
-
Niedersachsen: Autofahrer zweimal binnen weniger Stunden ohne Führerschein erwischt
-
US-Unterhändler Witkoff zu Ukraine-Verhandlungen in Oslo eingetroffen
-
Ukraine meldet sieben Tote durch russische Angriffe
-
CDU-Wirtschaftsrat: Bis zu 205.000 Wohnungen statt Vergesellschaftung möglich
-
Eishockey-Nationalspieler Kahun fällt für Deutschland Cup aus
-
"Lächerlich": Ronaldos 39-Sekunden-Strafe sorgt für Spott
-
"Rente mit 63": Neuer Kompromissvorschlag aus der Union - Skepsis bei SPD
-
Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht
-
Finanzskandal: Droht City-Abstieg durch drastischen Punktabzug?
-
努莎・奧貝爾:未見嶄新開局,卻見領導失能——波茨坦市長能否勝任其職?
-
Birthler kritisiert geplanten Stopp von Zusammenarbeit Berlins mit Bundeswehr
-
Deutsche Technik an Bord: Japanische Raumsonde Richtung Marsmonde gestartet
-
Umfrage: Hälfte der Deutschen hält Schwesig als SPD-Chefin für geeignet
-
Rathausbrand in Limoges bei Unruhen: Linksradikaler festgenommen
-
AfD bestätigt Hackerangriff auf E-Mail-Postfächer
-
Bovenschulte kritisiert Union für Gleichsetzung von Linkspartei und AfD
-
AfD-Politiker wegen mutmaßlicher NS-Parole in Hessen angeklagt
-
Einzelhandel erwartet gutes Geschäft mit Halloween-Artikeln
-
Merz preist Industriedaten als "enormen Vorteil" für KI-Aufbau in Deutschland an
-
Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht
-
Baby getötet und Leiche in Kühltruhe gelegt: BGH bestätigt Hafturteil aus Fulda
-
Umfrage: Widerstand gegen Zeitumstellung in Deutschland geht zurück
-
Oslo: Selenskyj und Witkoff zu Ukraine-Gesprächen in Norwegen
-
Juso-Chef Türmer hält Gesetz gegen Vergesellschaftung für "Schnapsidee"
-
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren "wo nötig"
-
Bundesforschungsministerin Bär fordert "positivere Erzählung" von KI
-
Ski: Svindal übernimmt Trainerrolle in Norwegen
-
Kassenärzte sagen deutlich längere Termin-Wartezeiten ab 2027 voraus
-
Importkosten für Rohöl stark gestiegen - aber Allzeithoch aus 2022 noch entfernt
-
Verkehrsminister der Länder wollen Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer
-
Medien: Bürger in kanadischer Provinz Alberta stimmen gegen Unabhängigkeitsreferendum
-
Bericht: US-Sondergesandter Witkoff will in Oslo Selenskyj treffen und anschließend Putin
-
Baseball: Rays folgen Brewers in die World Series
-
Simeone für Hoeneß "absolut oberste Kategorie"
-
Kovac hofft auf Steigerung: "Schneller und genauer spielen"
-
Ministerin Bär wirbt für Deutschland als Technologie-Standort
-
Medienberichte: Australische Abgeordnete hat nach mutmaßlichem Angriff nur noch ein Bein
-
Studie: Bessere Vereinbarkeit pflegender Angehöriger mit Erwerbsarbeit nötig
-
Vor US-Kongresswahlen: Wahllokale in Texas für vorzeitige Stimmabgabe geöffnet
-
Bundesregierung erwartet zahlreiche Unternehmenschefs bei Investitionsgipfel
-
Steinmeier empfängt mongolischen Staatspräsidenten Khurelsukh
-
Konstituierende Sitzung von neuem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern
-
Festveranstaltung zu 65 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei
-
Australische Abgeordnete nach mutmaßlichem Angriff weiter in kritischem Zustand
-
Mit deutscher Unterstützung: Japanische Weltraummission zur Erkundung der Marsmonde gestartet
-
Fluchtgefahr: Ex-Ingenieur von OpenAI bleibt nach Abhörvorwürfen in Untersuchungshaft
Klimaschutz im Koalitionsvertrag: Fridays for Future fordert mehr Anstrengungen
In mehreren deutschen Städten sowie einer Reihe weiterer Länder hat die Bewegung Fridays for Future für eine größere Beachtung des Klimaschutzes durch die neue Regierung demonstriert. In Berlin etwa veranstalteten die Klimaschützerinnen und Klimaschützer eine Fahrraddemonstration, die an den Parteizentralen von CDU und SPD vorbeiführte. Sie forderten "wirksame Klimaschutzmaßnahmen und das Übernehmen von Verantwortung" und kritisierten die Pläne zum Klimaschutz im Koalitionsvertrag als unzureichend.
"Selbst in den Neunzigern wäre dieser Koalitionsvertrag unzureichend und nicht zukunftsfähig gewesen", kritisierte Frieda Egeling von der Organisation. "Wir haben 2025 und es fehlt jegliches Konzept zur Bekämpfung der Klimakrise." Deutlich kritisierte die Bewegung etwa, dass der Kohleausstieg nicht vorgezogen werden soll, sondern für 2038 anvisiert wird und dass die Gasinfrastruktur ausgebaut werden soll.
Im Koalitionsvertrag heißt es zum Beispiel, dass der Bau von bis zu 20 Gigawatt an Gaskraftwerksleistung bis 2030 im Rahmen einer Kraftwerksstrategie "technologieoffen" angereizt werden soll. Zudem sollen die "Potenziale konventioneller Gasförderung im Inland" genutzt werden.
Weiterhin ist es laut Vertrag zwar das Ziel, dass die deutschen und europäischen Klimaziele vorrangig durch die Reduktion von Treibhausgasen in Deutschland erreicht werden sollen. Negative Emissionen und CO2-Minderungen im Ausland sollen aber angerechnet werden. Auch das kritisierte die Organisation.
Deutschland müsse vielmehr "als einer der größten Verursacher der Klimakrise vorangehen", forderte Fridays for Future. "Egal, ob die kommende Regierung es sein möchte oder nicht, sie wird eine Klimaregierung sein müssen." Dafür müsse sie jetzt Verantwortung übernehmen und ernsthaften Klimaschutz umsetzen. Fridays for Future demonstrierte nach eigenen Angaben an über 50 Orten in Deutschland sowie in rund einem Dutzend Länder weltweit.
L.Hussein--SF-PST