-
Trump stellt Iran Ultimatum für Öffnung von Straße von Hormus - Angriffe auf Israel
-
"Einvernehmlich": Dortmund und Kehl trennen sich
-
Zug kracht nahe Kamen in Betonplatten auf Gleisen - Staatsschutz ermittelt
-
DSV-Frauen sorgen weiter für Furore
-
Skifliegen: Freitag mit deutschem Rekord bei Abbruch
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - knappes Rennen erwartet
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 10.00 Uhr bei 40 Prozent
-
Parlamentswahl in Slowenien begonnen - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Bündnis ruft zu Demonstration in Berlin auf
-
Wildberger erwartet dramatische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch KI
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Woidke entsetzt über ausländerfeindlichen Vorfall in Diskothek
-
Belgien gedenkt der 32 Todesopfer der Anschläge in Brüssel vor zehn Jahren
-
"Spiegel": Weimer lässt Listen von Kultur-Jurymitgliedern erstellen
-
Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten
-
Zweite Runde der Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Großstädte im Fokus
-
SPERRFRIST 08.00 UHR: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Miami: Zverev gewinnt Auftaktmatch
-
Agentur: Mehr als 100.000 Besucher bei Comeback-Konzert von BTS in Südkorea
-
Kehl lobt: "Haben Hamburg an die Wand gespielt"
-
"Etwas ganz Besonderes": Bayern vor Tor-Rekord
-
Staatlicher Ölkonzern: Beschädigter russischer Tanker wird nach Libyen abgeschleppt
-
Habecks Staatssekretär Graichen kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung
-
Kuba meldet zweiten landesweiten Stromausfall binnen weniger als einer Woche
-
Trump stellt dem Iran Ultimatum von 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus
-
Zweite Runde der französischen Kommunalwahlen: Großstädte im Fokus
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab
-
Zahlreiche Stichwahlen zwei Wochen nach erster Runde von Kommunalwahl in Bayern
-
Enges Rennen zwischen CDU und SPD bei Landtagswahl in Rheinland-Pfalz erwartet
-
Sonntagstrend: Union setzt sich von AfD ab
-
Haushaltsstreit: Trump will ICE-Mitarbeiter an Flughäfen einsetzen
-
Trump: Iran hat 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus - Sonst werden Kraftwerke zerstört
-
Mehr als 100 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Mehr als 90 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Auch ohne Dzeko: Schalke bleibt Tabellenführer
-
Duplantis fliegt zum nächsten WM-Gold
-
Zehntausende demonstrieren in Tschechien gegen Regierungschef Babis
-
Drei Elfmeter: BVB erkämpft spät den Sieg gegen den HSV
-
Früherer FBI-Chef und Sonderermittler Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Haushaltsstreit: Trump droht mit Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen
-
USA: Angriffe haben Irans Einsatzfähigkeiten in Straße von Hormus "eingeschränkt"
-
Spektakel im Derby: Köln und Gladbach verpassen Big Points
-
Souveräne Bayern festigen Tabellenführung
-
Trotz Sturz: Pogacar gewinnt 117. Mailand-Sanremo
-
Nawrath fällt bei Lägreid-Sieg weit zurück
-
Wolfsburg schlägt TSG im Topspiel - Popp verletzt
-
Bewaffneter Überfall auf Supermarkt gescheitert
-
BKA-Präsident Münch offen für strengere Altersgrenzen bei Social-Media-Nutzung
-
Energieexperten von SPD und Grünen kritisieren Gesetzespläne Reiches
Blockadeaktionen von Aktivisten der "Letzten Generation" an mehreren Flughäfen
Umweltaktivisten der Gruppe "Aufstand der letzten Generation" haben am Mittwoch Blockadeaktionen an mehreren Flughäfen organisiert. Nach Angaben der Polizei und der Gruppe liefen diese an den Flughäfen Berlin-Brandenburg (BER), Frankfurt am Main und München. Laut Polizei gab es aber keine größeren Beeinträchtigungen.
Am Frankfurter Flughafen klebte sich nach Angaben der Beamten ein Aktivist im Bereich einer für Betriebszwecke genutzten Zufahrt zum Flughafengelände fest, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Zudem besetzten sechs Demonstranten demnach eine Fußgängerbrücke über die Autobahn 5 am Flughafen, die allerdings nur zu einem Denkmal führt.
Am Berliner Hauptstadtflughafen BER und am Münchner Airport waren die Blockadeaktionen laut Polizei am Mittwochvormittag schon wieder beendet worden. Auf einem Zufahrtsbereich zum BER protestierten demnach etwa zehn Aktivisten, von denen sich vier auf der Fahrbahn festklebten. Der Verkehr konnte laut Polizei aber an der Stelle vorgeführt werden. Vier Aktivsten wurden in Gewahrsam genommen.
In München versammelten sich acht Aktivisten, von denen sich die Hälfte auf Fahrbahnen festklebte. Die Aktion betraf nach Angaben der Beamten einen Frachtbereich, größere Störungen blieben aus.
Die Gruppierung selbst sprach in einer Mitteilung von "massiven Störungen der Luftfracht und des Passagierflugverkehrs". Zugleich erneuerte sie ihre Forderung an die Bundesregierung nach einem Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung als ersten Schritt hin zu einschneidenden Klima- und Umweltschutzmaßnahmen. Der Menschheit blieben "nur noch drei Jahre" für einen Kurswechsel, ergänzte sie.
Aktivisten des "Aufstands der letzten Generation" besetzen seit mehreren Wochen wiederholt Autobahnen und andere wichtige Straßen. Jüngst kündigte die Gruppierung zudem an, ihre Aktionen auf Häfen und Flughäfen auszudehnen, um ihre Forderungen zu untermauern. Am Montag blockierten Mitglieder eine Brücke im Hamburger Hafen.
Die relativ kleine Gruppierung setzt auf öffentlichkeitswirksame Störaktionen und formulierte jüngst ein Ultimatum an die Regierung, das diese ignorierte. Die Aktivisten sehen sich dabei nach eigenen Angaben durch einen sogenannten Bürgerrat sowie eine vorgebliche Meinung der Mehrheit der Bevölkerung legitimiert. Das Auftreten und die Methoden der Gruppierung, die zudem auf betont emotionalisierte und dramatische Botschaften setzt, stoßen dabei auf breite Kritik.
Jüngst kritisierte unter anderem Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) deren Aktionen scharf. "Eine Demokratie lässt sich nicht erpressen", erklärte er. Er warf den Aktivisten außerdem vor, ihre Vorgehensweise sei mit Blick auf klimapolitische Fortschritte kontraproduktiv. Der durch sie verursachte "Lärm" gefährde vielmehr Mehrheiten in der Bevölkerung und helfe so "reaktionären Kräften".
K.Hassan--SF-PST