-
Trump deutet Kontakte mit Nordkoreas Machthaber Kim an
-
FIFA trennt sich von Betriebsdirektor Lamour
-
Haus-Belagerung durch Siedler: US-Palästinenser aus Westjordanland fordert US-Schutz
-
Kurdischer Ministerpräsident im Irak meldet iranischen Drohnenangriff auf sein Büro
-
Medien: Füllkrug unmittelbar vor Rückkehr nach Bremen
-
Fremdenfeindlicher Protest im südafrikanischen Durban während Regionalgipfels
-
Norwegens König Harald V. im Krankenhaus behandelt
-
BVB: Auch Veerman-Transfer perfekt
-
WM: Hockey-Frauen nach Niederlage gegen Argentinien unter Druck
-
Demokraten und Republikaner kritisieren Trump für geplante Beschränkung von Südkorea-Manövern
-
UN-Zahlen für 2025: 350 Helfer in Krisengebieten getötet
-
Medien: Premier Burnham fällt auf Imitator von US-Stabschefin Wiles rein
-
SPD-Vorschlag zu Hitzeschutz stößt auf positives Echo - Kanzler zögert noch
-
Vor Wahlen: Gericht in Russland bestätigt Ausschluss von Anti-Kriegs-Partei Jabloko
-
Pentagon vergibt milliardenschweren Rüstungsauftrag für Tomahawk-Raketen
-
Wegen Extrem-Sommers beginnt Weinlese im Elsass früher denn je
-
Missbrauchsurteil: Trump scheitert mit Einspruch gegen Entschädigungszahlung
-
Von Kommunalwahl in Friesland ausgeschlossen: AfD-Politiker scheitert vor Gericht
-
Angriff auf Netz von Berliner Landesbehörden: Ermittlungen laufen
-
Unterhaltsvorschuss: SPD fordert mehr Druck auf Säumige und lehnt Kürzungen ab
-
BVB verpflichtet griechischen Offensivspieler Konstantelias
-
Russisches Gericht verurteilt Jabloko-Politiker Schlosberg zu elf Jahren Haft
-
Leichte Entspannung in Brandgebiet Hohes Venn - Dienstag droht aber starker Wind
-
Thüringer BSW steht zu Koalition - weitere Konfrontation mit Parteispitze
-
Bayern: 17-Jähriger stirbt nach Sprung in Main-Donau-Kanal
-
Klingbeil will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen
-
US-Journalist: Trump droht dem Oman mit Angriffen bei Widerspruch gegen Iran-Abkommen
-
US-Senator der Demokraten verurteilt Trumps Kritik an Manövern mit Südkorea
-
DFB-Pokal: Bayern-Frauen müssen in Gladbach ran
-
FC Bayern: "Team Day" ohne Musiala
-
SPD-Vorschlag zu Hitzeschutz erhält breite Unterstützung - Kanzler zögert noch
-
Streit mit Bundesspitze: Thüringer BSW steht zu Regierungskoalition
-
Weltkriegsbombe in Sachsen entschärft: 3800 Einwohner vorübergehend evakuiert
-
FIFA: FairSquare fordert Wahl-Ausschluss Infantinos
-
Autos von Bundesanstalt ausgebrannt: Polizei prüft mögliches politisches Motiv
-
Trump will Manöver mit Südkorea einschränken - Verweis auf "gute Beziehung" zu Kim
-
Regierungssprecher: Koalition berät intern über Verfassungsänderung zum Klima
-
Streit mit Bundesspitze: Thüringer BSW bleibt in Regierungskoalition
-
Diplomatenkreise: US-Gesandter Kushner mit Netanjahu zusammengetroffen
-
Nach Tod von Professor: Cambridge-Rektor verurteilt "rassistischen Wahn"
-
Zahl der Bundeswehr-Soldaten auf höchstem Stand seit 13 Jahren
-
"Wir lassen uns nicht einschüchtern": Bundesregierung reagiert auf Lawrow-Drohung
-
Konkurrenz für Eurostar auf Ärmelkanal-Bahnstrecke wird wahrscheinlicher
-
Medien: Leipzig an El Mala interessiert
-
Freiwillige Ausreisen abgelehnter Asylbewerber gestiegen - Syrer größte Gruppe
-
Lotto-Jackpot endlich geknackt: 50 Millionen Euro gehen nach Thüringen
-
Benachteiligung von Drittanbieter-Apps: Kartellamt akzeptiert Apples Änderungen
-
Langzeitstudie: Aggression in deutschem Straßenverkehr nimmt zu
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan will in Indonesien neue Energie-Kooperationen anstoßen
-
Brand in Belgien: Feuer breitet sich nicht mehr in Richtung Deutschland aus
WM-Gastgeber vor dem Aus: Katar verliert auch gegen Senegal
Die Zuschauer sind ein wenig länger geblieben, die Achtelfinalchancen aber praktisch dahin: Katar droht trotz seines ersten WM-Tors bereits am zweiten Gruppenspieltag das historisch frühe Aus. Nach dem missratenen Eröffnungsspiel unterlag der spät aufgewachte Asienmeister auch dem Senegal mit 1:3 (0:1). Der Anschlusstreffer durch Mohammed Muntari (78.) war zu wenig.
Holen die Niederlande am Freitagabend (17.00 Uhr MEZ/ARD und MagentaTV) gegen Ecuador mindestens ein Remis, ist Katar schon vor dem Vorrundenabschluss rechnerisch gescheitert.
Boulaye Dia (41.), Famara Diedhiou (48.) und Cheikh Dieng (84.) schossen die Afrikaner nach dem 0:2 zum Auftakt gegen die Niederländer zu den ersten drei Punkten. Der Afrikameister, bei dem der verletzte Bayern-Star Sadio Mane schmerzlich fehlte, hat das Weiterkommen damit in eigener Hand.
Zuletzt war Gastgeber Frankreich bei der WM 1938 nach zwei Spielen ausgeschieden, damals aber begann das Turnier direkt mit dem Achtelfinale im K.o.-Modus. Das Aus von Südafrika 2010 war immerhin erst nach dem dritten Gruppenspiel besiegelt.
Nach dem aufsehenerregenden Zuschauer-Exodus während des Eröffnungsspiels war das Al-Thumana-Stadion diesmal beim Anpfiff keineswegs bis auf den letzten Platz gefüllt - dafür blieben die meisten der 41.797 Zuschauenden zumindest bis zum 1:3.
Katars Nationaltrainer Felix Sanchez nahm einen bemerkenswerten Wechsel in seiner Anfangsformation vor. Der gegen Ecuador (0:2) überforderte Torhüter Saad Al-Sheeb wurde durch Meshaal Barsham ersetzt. Dessen Bruder ist im WM-Gastgeberland eine Sportlegende: Mutaz Essa Barshim gewann 2021 in Tokio Olympisches Gold im Hochsprung, zudem ist er dreimaliger Weltmeister.
In der 14. Minute segelte Barsham an einer Ecke vorbei, auch in zahlreichen weiteren Situationen erwies er sich als Risikofaktor - wie überhaupt die gesamte katarische Abwehr nervös und fahrig agierte.
So lieferte Boualem Khoukhi den zwar dominanten, aber keineswegs zwingenden Senegalesen die perfekte Vorlage zur Führung. Der Verteidiger konnte eine ungefährliche Hereingabe nicht sauber klären und stoppte den Ball regelrecht für Dia, der aus zwölf Metern vollendete.
Senegal, bei dem Ismail Jakobs, im Vorjahr noch U21-Europameister mit Deutschland, in die Startformation gerückt war, hatte zuvor aber Glück gehabt, dass das Schiedsrichtergespann um Antonio Mateu Lahoz aus Spanien ein offensichtliches Foul an Katars Akram Afif im Strafraum nicht ahndete (34.).
Nach dem Seitenwechsel verschafften sich die Senegalesen dann Ruhe, nach einer Jakobs-Ecke war Diedhiou per Kopf zur Stelle. Doch plötzlich begann der WM-Gastgeber an sich zu glauben. Starkeeper Edouard Mendy vom FC Chelsea erwies sich als starker Rückhalt für Senegal, beim Anschlusstreffer durch den in Ghana geborenen Muntari war er machtlos.
Z.AlNajjar--SF-PST