-
Dank Kane: Bayern wenden Kunstrasen-Katastrophe ab
-
Nach Bundesliga-Gala: Leipzig gelingt Befreiungsschlag
-
Mord an Tupac Shakur: Bandenchef zu mindestens 40 Jahren Haft verurteilt
-
Attentatspläne gegen Tusk: Sprengsätze bei Verdächtigem gefunden
-
Eurojackpot geknackt: 120 Millionen Euro gehen nach Nordrhein-Westfalen
-
Felipe VI. nennt Exklaven Ceuta und Melilla "unveräußerlichen Teil" Spaniens
-
Vatikan: Lungen-OP von Papst Leo XIV. "erfolgreich" vollzogen
-
Antisemitismusstreit: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linker
-
FC Bayern mit Urbig und sechs Wechseln
-
Dank Bühl und Dallmann: DFB-Frauen schlagen auch Japan
-
Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei
-
Nach Skandal-Berichten: Trump fordert US-Botschafterin in Athen zu Rückzug auf
-
Frankreichs Nationalversammlung verabschiedet Missbrauchsgesetz
-
Deutschland für drei Jahre in UN-Menschenrechtsrat gewählt
-
Lobeshymne auf den Präsidenten: Trump-Sprecherin Zacharia absolviert ersten Auftritt
-
Rechtsstreit nach Unfall auf Rennstrecke: BGH gibt Versicherungskundin recht
-
Nach Bas-Rücktritt: Mahnende Worte Steinmeiers bei Ernennung von Nachfolger Schweitzer
-
Proteste in Frankreich: Erneut mehr als hunderttausend Schüler und Studenten auf der Straße
-
Vier Festnahmen in Deutschland nach Brand in Starlink-Station in Polen
-
Nach Cyberangriff auf Supermärkte in Frankreich: BSI rät dringend zur Absicherung
-
MI5-Chef: KI könnte die Lage im Bereich der Biowaffen ändern
-
Neuer Arbeitsminister erhält Ernennungsurkunde von Steinmeier
-
Heimliche Aufnahmen: EU-Datenschutzbehörde warnt vor Smart Glasses
-
Erbschaftsteuer auf Prüfstand: Karlsruhe verhandelt zu Firmenerben und Freibeträgen
-
Trump fordert US-Botschafterin in Griechenland zum Rückzug auf
-
Jemen: Huthis melden saudiarabische Angriffe auf Ölanlage nahe Sanaa
-
Nordrhein-Westfalen: Früherer Ladendetektiv wegen Raubmords vor 32 Jahren unter Verdacht
-
Mögliche Steuer auf KI-Umsätze: Wildberger will zunächst Vorfahrt für Wachstum
-
Schweitzer verspricht rasches Rentengesetz - Merz dringt auf "große Reform"
-
Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen zweimal binnen weniger Stunden unterbrochen
-
Deutschland und Großbritannien fordern schärfere Sanktionen gegen Russland
-
Bei Wahl von AfD-Ministerpräsident: CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt verlässt Saal
-
Elf Vermisste nach erneutem Angriff auf Schiffe vor Bulgariens Küste
-
Medien wie AFP und "New York Times" treten Bündnis für Ansprüche gegen KI-Dienste bei
-
Festnahmen bei Razzia gegen Anbieter manipulierter Rufnummern für Betrugsanrufe
-
SPD sucht nach Bas-Rücktritt neue Vorsitzende - Klingbeil legt sich nicht fest
-
Waldbrände in Indonesien: Mindestens 300 Häuser auf Sumatra zerstört
-
Mann in Bayern stirbt durch umstürzenden Traktor
-
Stromausfall führt Ermittler in Rheinland-Pfalz zu großer Cannabisplantage
-
Schülerproteste in Frankreich: Landesweit zahlreiche Demonstrationen
-
Gericht: Verbot von Brandenburger AfD-Wahlspot war rechtens
-
Trotz Knöchelverletzung: Zverev im Viertelfinale von Shanghai
-
Schweitzer will sich "mit aller Kraft" für Rentenreform einsetzen
-
Justizmitarbeiter beleidigt: 3000 Euro Geldstrafe für Maddie-Verdächtigen Christian B.
-
Spanisches Königspaar besucht Exklave Ceuta in Nordafrika
-
Astronautin Adenot: Für Reisen zum Mars ist es noch zu früh
-
BVB in Norwegen ohne Schlotterbeck
-
EU importiert weiter Gas aus Russland - nennt aber geringere Zahlen als Moskau
-
Privilegien für Unternehmenserben: Bundesverfassungsgericht prüft Erbschaftsteuer
-
Missbrauchsbeauftragte fordert besseren Schutz von Kindern im Netz
Infantino zeigt sich offen für Dialog über Reformen
FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt im Kampf um seinen Job weiterhin nicht auf und signalisiert Offenheit für einen Dialog über Reformen. Der massiv in die Kritik geratene Boss des Fußball-Weltverbandes schickte am Montag an die 211 Mitgliedsverbände ein entsprechendes Schreiben, das unter anderem der Nachrichtenagentur AFP und dem Portal The Athletic vorliegt. Darin schlägt er eine "Konsultation" mit den Mitgliedsverbänden vor, um die Entscheidungsprozesse der in der Krise steckenden FIFA zu reformieren.
Er werde vorschlagen, dass das am 15. Oktober zum nächsten Mal tagende FIFA-Council "eine direkte, strukturierte und zeitlich begrenzte Konsultation mit den Konföderationen, den Mitgliedsverbänden und den betroffenen Interessengruppen darüber organisiert, wie die Entscheidungsprozesse der FIFA weiter gestärkt werden können", schrieb Infantino. Dabei sollten "konkrete Vorschläge zu einer frühzeitigeren Einbindung der Institutionen, zu den jeweiligen Rollen des Präsidenten, des Präsidiums, des Rates und des Kongresses sowie zu praktischen Möglichkeiten zur Stärkung von Transparenz, Mitbestimmung und Rechenschaftspflicht bei wichtigen strategischen Initiativen eingeholt" werden.
Infantino war zuletzt mit seinem Vorhaben gescheitert, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren auch aus dem Umfeld des US-Präsidenten Donald Trump zu verkaufen. Er betonte nun in seiner versuchten Klarstellung nochmals, "dass die demokratischen Prozesse, die Unabhängigkeit und die sportliche Autorität der FIFA niemals zum Verkauf standen. Sie stehen nicht zum Verkauf und werden es auch niemals tun."
Das geplante Projekt FIFA Forward Enterprise (FFE) hätte "keinen Verzicht auf die Kontrolle oder Autorität der FIFA über sportliche Entscheidungen beinhaltet", führte Infantino aus: "Der Vorschlag gelangte an die Öffentlichkeit, bevor der von der FIFA geplante institutionelle Prozess abgeschlossen war und bevor er dem Rat und den Mitgliedsverbänden in vollem Umfang vorgelegt werden konnte."
Er verstehe, "dass dies ohne den vollständigen Kontext Besorgnis ausgelöst und den Eindruck erweckt hat, dass bereits Entscheidungen getroffen worden seien." Dies sei jedoch "nicht der Fall" gewesen, schrieb der FIFA-Boss weiter: "Es blieb ein Vorschlag, keine Entscheidung, und unterlag stets den erforderlichen Genehmigungen durch den Rat und die Mitgliedsverbände. Er wurde nun zurückgezogen und wird nicht weiterverfolgt."
Trotz der massiven Kritik aus Teilen der Fußballwelt strebt der Schweizer bei der Neuwahl im März 2027 eine weitere Amtszeit an. Neben anderen fordert vor allem die UEFA den Rückzug Infantinos und bereitet eine Strafanzeige in der Schweiz gegen ihn vor. Ziel der Europäischen Fußball-Union ist es, Infantino vor seiner angestrebten Wiederwahl zur Aufgabe zu bewegen. Ansonsten wird die UEFA mit großer Sicherheit einen Gegenkandidaten ins Rennen schicken.
O.Mousa--SF-PST