-
Venezolanische Oppositionsvertreterin Macero in ihre Heimat zurückgekehrt
-
Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland
-
Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz
-
Wadephul reist zu Antrittsbesuch in die Niederlande
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Patriot-Raketen für die Ukraine
-
Vor leeren Rängen und ohne Handschlag: Irland besiegt Israel bei Nations-League-Spiel
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann warnt SPD und Grüne vor Koalition mit Linker in Berlin
-
"Griechische Tragödie für Klopp": Pressestimmen zum Länderspiel
-
Serbiens Präsident Vucic tritt zurück: Weg frei für Kandidatur als Regierungschef
-
Wenig Spaßfußball: Klopp kassiert erste Niederlage
-
Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu
-
Senatswahlen in Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen Sitze hinzu
-
Rad-WM: US-Amerikaner McNulty düpiert die Favoriten
-
Hisbollah-Chef Kassem: Israel kann Miliz nicht "brechen"
-
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
-
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
-
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
-
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
-
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
-
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
-
Powerbank in Brand: Lufthansa-Maschine landet außerplanmäßig in Lyon
-
"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow
-
CDU-Außenpolitiker kritisiert Treffen von Wadephul und Lawrow
-
Laver Cup: Zverev sichert Sieg für Team Europa
-
Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"
-
Großbritannien: Fünf Festnahmen wegen Verdachts auf Vorbereitung einer "Terrortat"
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. ดีเทอร์ ลาซิก ลงนามสัญญาสำหรับ ALPHA WHEY และ BODI เครื่องดื่มให้พลังงาน
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern
-
JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
-
Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
-
Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
-
Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
-
Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
-
アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
-
알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
-
亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
-
Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
-
Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
-
Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
-
Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister Lawrow
-
Brantner und Banaszak kandidieren erneut als Grünen-Vorsitzende
-
Großbritannien: Ernster Vorfall nahe Luftwaffenbasis - Mehrere Festnahmen
-
Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst
-
Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
"Ein reines Kürzungspaket": SPD droht mit Blockade der Pflegereform
-
EM-Vorbereitung: DHB-Frauen unterliegen Spanien im zweiten Test
In Überzahl: Iran trotzt enttäuschenden Belgiern ein Remis ab
Zweites Spiel, zweiter Punkt: Irans Fußballer haben sich trotz ihrer schwierigen Umstände bei der WM auch gegen Belgiens enttäuschende Altstars ein Remis erkämpft. Das Team Melli von Trainer Ali Ghalenoei, das rund 30 Minuten in Überzahl agierte, trotzte den Roten Teufeln um den ideenlosen Anführer Kevin De Bruyne (34) mit der ältesten Startelf der WM-Geschichte ein 0:0 ab und wahrte seine Chancen auf die K.o.-Runde.
Die Belgier blieben erneut hinter den Erwartungen zurück, haben aber ebenfalls alle Möglichkeiten auf das Weiterkommen. Die Iraner, deren Hymne vor der Partie einmal mehr von Tausenden regimekritischen Exil-Iranern ausgepfiffen wurde, haben wie die Belgier in Gruppe G zwei Zähler auf dem Konto.
Und der Überraschungssieg in Los Angeles wäre für den Iran möglich gewesen: Ein vermeintlicher Treffer von Kapitän Mehdi Taremi (25.) wurde wegen einer knappen Abseitsstellung aberkannt. Zudem spielte der dreimalige Asienmeister nach einer Roten Karte gegen Belgiens Nathan Ngoy (66.) lange mit einem Mann mehr. Für die im Schnitt 32,52 Jahre alte Startelf der Iraner - älter war nie eine erste Elf bei einer Endrunde - ist es dennoch ein Erfolg.
Im gehobenen Fußballeralter sind auch die Leistungsträger der Belgier, und die enttäuschten erneut: Sturmtank Romelu Lukaku spielte unauffällig, De Bruynes Bemühungen blieben wirkungslos. Die erhoffte Reaktion nach dem durchwachsenen Auftakt gegen Ägypten (1:1) blieb aus. Der WM-Dritte von 2018 steht vier Jahre nach dem Vorrundenaus in Katar beim Gruppenabschluss gegen Neuseeland unter Druck.
Die Belgier mussten auf ihren Dribbelkünstler Jeremy Doku (Atemwegserkrankung) verzichten, dafür beorderte Trainer Rudi Garcia Angreifer Lukaku nach dessen schwungvollem Joker-Einsatz gegen Ägypten in die Startelf. Die Iraner hatten ganz andere Probleme: Das Team Melli kam aufgrund der Reiserestriktionen erst 16 Stunden vor dem Anpfiff am Spielort im Süden Kaliforniens an und sah sich in seiner Vorbereitung massiv gestört, was Trainer Ghalenoei einmal mehr scharf kritisierte.
Und die Iraner standen von Beginn an unter Druck. Ein Abschluss von De Bruyne wurde in höchster Not geblockt, den Nachschuss von Maxim de Cuyper parierte Irans Keeper Alireza Beiranvand (9.). Auf der Gegenseite verhinderte Thibaut Courtois mit einem starken Reflex das 1:0 der Iraner durch Hossein Kanaani (14.). Der Iran blieb gefährlich und ging vermeintlich in Führung: Taremi traf nach einer Freistoßvariante - stand nach Überprüfung durch den VAR aber ganz knapp im Abseits.
Die Belgier hatten extrem viel Ballbesitz, wussten damit aber nur wenig anzufangen. Einen Volleyschuss von de Cuyper (44.) parierte Beiranvand. Nach dem Seitenwechsel ergab sich das gleiche Bild, bei ihren Ausflügen in die Offensive wurden die Iraner gefährlich: Taremi verpasste das 1:0 aus kurzer Distanz, Courtois parierte erneut stark (54.).
Dann wurde es wild: Nach einem Querpass von De Bruyne bekam de Cuyper den Ball aus vier Metern nicht im Tor unter, Beiranvand war einmal mehr zu Stelle (59.). Ngoy leistete sich dann eine unnötige Notbremse und veränderte die Statik des Spiels.
E.Qaddoumi--SF-PST