-
Trotz Kreuzbandriss: Vonn will bei Olympia starten
-
Bund will mit milliardenschwerem Tennet-Einstieg Ausbau der Stromnetze absichern
-
Riera hat klare Vorstellungen: "Ich glaube an meine Ideen"
-
Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören - Durchsuchungen in Büros
-
HSV: Dompé bleibt suspendiert - Omari fest verpflichtet
-
Schutz vor sexueller Belästigung in Deutschland oft geringer als im Rest Europas
-
Neue heftige Angriffe: Rutte bezweifelt in Kiew Friedenswillen Moskaus
-
Nagelsmann sichert ter Stegen Unterstützung zu
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys
-
Iran-USA-Konflikt: Peseschkian beauftragt Außenminister mit Verhandlungen
-
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
-
16.000 illegale Lieferungen nach Russland: Fünf Verdächtige in Untersuchungshaft
-
Luftalarm während Besuches von Nato-Generalsekretär Rutte in Kiew
-
Olympia: Weikert leitet Evaluierungskommission
-
"Illegale" Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien
-
Sabotage an Korvetten der deutschen Marine: Festnahmen in Hamburg und Griechenland
-
Staatsanwaltschaft will im Le-Pen-Prozess Kandidaturverbote fordern
-
Olympia: Sporthilfe schüttet 30.000 Euro für Gold aus
-
Rutte: Russische Angriffswelle auf Kiew bezeugt "keine ernsthaften Friedensbemühungen"
-
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
-
Zwei Festnahmen nach versuchter Sabotage an Marineschiffen in Hamburg
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
-
Australischer Junge schwimmt vier Stunden im Meer und rettet abgetriebene Familie
-
Ehepaar Clinton will in Epstein-Affäre nun doch vor US-Kongress aussagen
-
Merz würdigt Rolle von Karnevalisten für den Zusammenhalt
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Regierung sieht bei AfD-Jugend Kontinuität zu rechtsextremistischer Vorgängerin
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Winter-Ausgaben: Bundesliga sparsamer als Konkurrenz
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah: Zwölf Menschen nach Ägypten eingereist
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Russland-Frage: Heftige Kritik an Infantino
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin begonnen
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Ministerin: Monumentales Weltkriegs-Mahnmal in Kiew bei russischem Angriff beschädigt
-
Reporter ohne Grenzen: 55 Angriffe auf Journalisten 2025 in Deutschland
-
Erneute russische Angriffe auf Kiew: 1100 Wohnhäuser ohne Heizung
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Drittliga-Rekord: Naderi wechselt von Rostock nach Glasgow
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
NHL: Deutsche Olympia-Fahrer erfolgreich
-
Draisaitls Ziel: "Fliegen da hin, um eine Medaille zu holen"
-
US-Repräsentantenhaus soll am Dienstag über Haushaltsentwurf abstimmen
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
Champion Rybakina: Erst Melbourne-Titel, dann die Nummer eins?
Im Angesicht des glänzenden Daphne Akhurst Memorial Cup ließ sich Jelena Rybakina sogar zu einer kleinen Kampfansage hinreißen. "Natürlich ist das das Ziel. Ich fokussiere mich auf alle Grand Slams", sagte die sonst so zurückhaltende Kasachin, als sie im Fernsehinterview bei Channel 9 gefragt wurde, ob für sie denn nun auch der Karriere-Grand-Slam drin sei.
Zwei Titel, einer bei den French Open und einer bei den US Open, fehlen ihr dafür noch. In Wimbledon hat Rybakina bereits 2022 gewonnen und seit Samstag auch die Australian Open - nach einem hochklassigen Finalsieg über die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka. "Ich hoffe einfach, dass ich diesen Schwung mitnehmen kann, mit dem Team gute Arbeit leiste und das ganze Jahr über so weitermachen kann", sagte die 26-Jährige, die sich im Endspiel extrem nervenstark präsentiert hatte.
Rybakina ist statistisch gesehen seit Mitte des vergangenen Jahres die erfolgreichste Tennisspielerin, am Montag klettert sie durch ihren Coup in Melbourne auf Rang drei der Weltrangliste. Ist da vielleicht künftig sogar ein Sprung auf Platz eins im WTA-Ranking drin? "Ich habe große Ziele", sagte Rybakina zuversichtlich: "Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber wir werden auf jeden Fall weiter daran arbeiten."
Zunächst aber galt es, noch ein wenig zu feiern. Am Sonntagvormittag präsentierte Rybakina den Fotografen und Fans beim obligatorischen "Champions Trophy shoot" noch einmal ihren Pokal. Im roten Kleid genoss sie den Moment vor der spektakulären Kulisse der australischen Metropole.
Sabalenka hingegen machte sich frustriert auf den Heimweg. Die Belarussin ist seit Längerem eigentlich die dominierende Spielerin auf der Tour, verlor in letzter Zeit aber gehäuft die wichtigen Spiele. Von den letzten vier Grand-Slam-Finals hat sie nur eins gewonnen - bei den US Open 2025 gegen Amanda Anisimova.
"Ich möchte weiterkämpfen, weiter hart arbeiten, weiter spielen und versuchen, mein Bestes zu geben, wenn ich erneut die Chance auf einen Finalsieg habe", sagte Sabalenka. "Wir werden sehen, wie viele Titel ich gewinnen kann."
K.Hassan--SF-PST