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Alle Augen auf Draisaitl: "Allein erreichst du überhaupt nichts"
Leon Draisaitl ist der große Star der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, einen Alleingang wird es bei Olympia aber auf keinen Fall geben. "Das funktioniert nicht", sagte der Stürmer der Edmonton Oilers vor dem Start seiner ersten Winterspiele im SID-Interview: "Dafür ist Eishockey zu schwer als Sport, dafür ist vor allem das Turnier zu gut besetzt, so gewinnt man gar nichts."
Es werde "jeder Spieler" gebraucht, betonte Draisaitl, in der NHL bereits bester Torjäger, bester Scorer und wertvollster Spieler, "genauso wie ich gebraucht werde. Jeder muss seine Rolle akzeptieren. Jeder muss das bringen, was er am besten kann. Und dann hast du eine Chance. Aber alleine oder individuell erreichst du überhaupt nichts."
Deutschland startet am 12. Februar gegen Dänemark in die Spiele, mit der Rückkehr der NHL-Stars nach zwölf Jahren ist das Turnier so gut besetzt wie lange nicht. Das gilt aus Sicht vieler auch für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB).
Draisaitl bremst. "Es wäre respektlos den anderen Olympiateilnehmern gegenüber, es so auszudrücken, weil Deutschland auch damals, als NHL-Spieler dabei waren, mit Sicherheit immer gute Mannschaften hatte", sagte der Kölner: "Aber ich denke schon, dass wir eine sehr gute Mannschaft zusammen haben."
Auch ohne Draisaitl, der sieben Jahre nicht mehr für die Nationalmannschaft gespielt hat, hat sich Deutschland mittlerweile in der erweiterten Weltspitze etabliert. Der Topstar freut sich bei Olympia vor allem auf den Vergleich mit den besten Spielern der Welt. "Es wird mit Sicherheit eine super Messlatte für uns sein, dadurch, dass wirklich jede Nation die bestmögliche Mannschaft da haben wird. Dann wird man sehen, wo man als Kollektiv steht in der Welt", sagte Draisaitl.
Deutschland werde "mit Sicherheit nicht als Favorit in ein Spiel gegen die USA oder Kanada gehen. Das ist ja ganz normal. Das wäre ja auch schwachsinnig", führte Draisaitl aus. Die Amerikaner sind in der Gruppe C letzter Vorrundengegner der Deutschen. Um gegen die Übermächte eine Chance zu haben, kommt es vor allem auf den Teamgeist an.
"Ganz wichtig ist, dass du als Mannschaft einfach sofort deine Rollen akzeptierst", sagte Draisaitl: "In so einer kurzen Zeit muss einfach jeder damit okay sein, was der Trainer von ihm verlangt, was das Team verlangt. Und wenn du das als Mannschaft so schnell wie möglich akzeptierst, hast du eine sehr gute Ausgangsposition."
D.AbuRida--SF-PST