-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
Basketball-Weltmeister Giffey nicht mehr für Deutschland
Basketball-Weltmeister Niels Giffey hat seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft erklärt. "Ich habe nach Olympia entschieden, dass dies der letzte Sommer für mich mit dem Nationalteam war, jetzt mache ich es offiziell", sagte der 33-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Der Forward absolvierte seit 2013 118 Spiele für Deutschland, Höhepunkt der Karriere war der sensationelle WM-Triumph 2023 in Manila.
Einen weiteren großen Erfolg verpasste das Team im vergangenen Sommer knapp, bei den Olympischen Spielen in Paris sprang Rang vier heraus. Gedanken habe er sich "schon vor Olympia" gemacht, sagte Giffey nun, "hätten wir uns nicht qualifiziert, wäre ich wohl schon früher diesen Schritt gegangen. Der Sommer ist für die Familie die einzige freie Zeit des ganzen Jahres. Ich habe nach Paris im Urlaub mit meiner Frau gesprochen – und wir waren auf derselben Wellenlänge."
Oftmals musste die Familie zurückstecken, "das ganze Projekt" Nationalmannschaft sei es aber wert gewesen, "andere Dinge beiseitezuschieben. Besonders in den letzten fünf, sechs Jahren hat es sich angefühlt wie eine Familie, zu der man zurückkommt. Das war einfach genial. Man wusste, das wird eine geile Zeit mit den Jungs. Der Zusammenhalt wurde immer enger. Parallel kam der Erfolg mit einer Generation an Spielern, die immer besser wurden, ein paar wechselten in die NBA."
Der WM-Titel sei "wahrscheinlich" der schönste Moment der Karriere, auch wenn Giffey bloß eine Nebenrolle spielte. "Mein Einfluss war ja ziemlich klein in Manila. Aber es war schon surreal." Dem neuen Bundestrainer Alex Mumbru habe er seinen Entschluss nun schnell mitgeteilt. "Er hat mich bei einem Besuch in München gefragt, wie meine Situation aussieht und dass er mich gerne dabei hätte. Ich sagte ihm: Die Situation ist so, wie sie ist – finito!", sagte Giffey.
Ein Karriere-Ende auch im Verein sieht er indes noch nicht kommen: "Ich habe noch ein bisschen Saft in den Beinen. Ich hoffe auch, dass mir die freien Zeitfenster im Sommer weiterhelfen, dass ich mich besser erholen kann."
X.Habash--SF-PST