-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
Nach 1:4-Pleite: Weidenfeller nimmt Neuer in Schutz
Der ehemalige Nationaltorhüter Roman Weidenfeller hat nach der 1:4-Niederlage von Bayern München gegen den FC Barcelona in der Champions League Manuel Neuer in Schutz genommen. Er sei "irritiert über die Kritik", sagte der langjährige Spieler von Borussia Dortmund bei Sky. Auch wenn Neuer vier Gegentore bei vier Torschüssen bekommen habe, sei bekannt, "welche Qualitäten Manuel Neuer über all die Jahre bewiesen hat".
"Es ist logisch, dass die Reaktionsfähigkeit und vielleicht auch das Leistungsvermögen ein bisschen abnimmt, aber da reden wir immer noch über einen international total erfahrenen Weltklasse-Torwart", sagte Weidenfeller und spekulierte über ein Karriereende des mittlerweile 38-Jährigen im Jahr 2026. Neuer sei "mittlerweile in einem gewissen Alter, wo die biologische Uhr tickt".
Weidenfeller stand von 2002 bis 2018 für Borussia Dortmund im Tor und wurde 2014 als Ersatzkeeper gemeinsam mit Neuer Weltmeister. Mit 38 Jahren beendete er seine Laufbahn als Spieler.
I.Yassin--SF-PST