-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
اختيار ملك وموكس نيتيروي للكرنفال 2027 في باريتو
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
Christine Bravo zweifelt an der Zukunft von Hanouna und Loustau
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Vivienne Jolie-Pitt ändert offiziell ihren Namen
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
مستثمرون ومنظمات دولية يطالبون باتفاق عالمي لوقف تطوير الأسلحة ذاتية التشغيل
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
الهند تطبق هيكل تأمين المركبات الرباعي في ديسمبر المقبل
-
دمج القطاع الصحي الألماني في استراتيجية الدفاع الشامل
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
تفاصيل بيع تذاكر نهائي كأس رابطة الأندية البيروفية بين كريستال وعلينزا أتلتيكو
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
إيلون ماسك يسخر من هزيمة الجمهوريين بعد إنفاقه مئات الملايين
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
اعتقال مواطن ألباني في إيطاليا لانتهاكه حظر الترحيل
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
رينو 5 الكهربائية: اختبار مدى 1000 كيلومتر من نيس إلى باريس
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
Verstappen resigniert: "Wir sind einfach zu langsam"
Max Verstappen gab sich gar keine Mühe, seine Enttäuschung zu verbergen. "Wir sind einfach zu langsam. Und zwar mit Blick auf eine Runde und auf Long Runs", sagte der Formel-1-Weltmeister, aus dessen Sicht der Auftakt ins Zandvoort-Wochenende überhaupt nicht nach Plan verlaufen war. Statt am Trainingsfreitag das Tempo vorzugeben, hatte der Niederländer im Red Bull große Probleme - und hinkte hinterher.
"Ich habe im Moment keine Antwort, wie wir uns verbessern können. Aber wir schauen es uns an. Wir sind einfach zu langsam - so simpel ist das", sagte Verstappen, der bei seinem Heimrennen endlich wieder ganz vorne landen will. Seit vier Rennen hat der Weltmeister nicht gewonnen - eine solche Serie gab es zuletzt 2020.
Besonders hoffnungsvoll klang Verstappen jedoch nicht, dass sein Team die Lücke zu George Russell und Lewis Hamilton im Mercedes und zu den McLaren-Fahrern Oscar Piastri und Lando Norris in der Kürze der Zeit schließen wird. "Zu langsam waren wir auch in den vergangenen Rennen, also ist es keine Überraschung", sagte der 26-Jährige: "Wir versuchen, noch etwas Geschwindigkeit für Sonntag zu finden."
Nur wie soll das gelingen? Das Wetter an der niederländischen Nordsee könnte zu einem Faktor werden. Fürs Qualifying am Samstag wird Regen erwartet, möglicherweise kann Verstappen dann seine fahrerische Klasse ausspielen und sich einen guten Startplatz fürs Rennen am Sonntag (beide 15.00 Uhr/Sky) sichern. Das ist insbesondere in Zandvoort wichtig, da der Kurs kaum Möglichkeiten zum Überholen bietet.
Im ersten Training, das er als Zweiter hinter Norris beendet hatte, war der Erkenntnisgewinn sehr gering ausgefallen. Am Freitagmittag hatten starke Winde und Regen das Fahren nahezu unmöglich gemacht, erst im weiteren Verlauf des Trainings trocknete es ab - und die Teams konnten Kilometer sammeln. "Im zweiten Training konnten wir deutlicher sehen, wo wir stehen", sagte der Weltmeister über seinen fünften Platz mit fast drei Zehntelsekunden Rückstand auf Russell.
Von seinem Teamkollegen Sergio Perez kann Verstappen wenig Hilfe erwarten. Der Mexikaner, der wegen schwacher Leistungen ohnehin als Wackelkandidat gilt, fuhr auch in Zandvoort zunächst hinterher. "Es sieht besser aus, als es das Ergebnis aussagt", behauptete Perez zwar, aber: "Wir haben zu tun, es wird ein arbeitsreicher Tag."
V.Said--SF-PST