-
US-Exportdefizit vergrößert sich im Juli stark
-
24-Jähriger verunglückt in bayerischen Alpen tödlich
-
Frankreichs Ex-Präsident Hollande bereitet erneute Kandidatur vor
-
Streit um Förderung: AfD-nahe Stiftung verklagt Dobrindt wegen Rechtsbeugung
-
Gericht: Herzkranker Grundschüler darf nicht von Klassenfahrt ausgeschlossen werden
-
Vier Jahre nach Nord-Stream-Anschlägen: Erster Prozess beginnt in Hamburg
-
Anklage im Fall von Schüssen auf Polizisten in Rheinland-Pfalz erhoben
-
Verletzung im Training: Reitz fehlt Leipzig wochenlang
-
Schwere Vorwürfe: Waldorfschule in Dachsberg in Baden-Württemberg bleibt vorläufig zu
-
Russland schließt Goethe-Institute - Wadephul äußert Bedauern
-
Putin weist Spekulationen über weitere Mobilmachung für Ukraine-Offensive zurück
-
Entwurf für Beschlussvorlage: SPD-Fraktion erwägt Zerschlagung von Öl-Konzernen
-
Prozess gegen ersten Nord-Stream-Verdächtigen beginnt Mitte Oktober in Hamburg
-
Suche beendet: Kanu-Olympiasieger Rauhe wird Staatsminister
-
Polizei löst Blockadeaktion vor Lüttich-Kaserne in Köln auf
-
Vertauschte Rollen: US-Star Clooney wird beim Filmfestival in Venedig zum Fotografen
-
Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wird neuer Sport-Staatsminister
-
US-Importverbot für humanoide Roboter: Deutsches Start-up hofft auf Ausnahme
-
Verbesserte Konjunktur: Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognosen deutlich
-
Iran greift US-Stützpunkte am Golf an - Trump droht mit weiteren US-Angriffen
-
UNO: Versorgung Überlebender in Nepal bleibt "sehr, sehr, sehr schwierig"
-
Menschenrechtsgericht stellt knapp 900 Verfahren gegen Russland ein
-
Malta: Hunderte demonstrieren gegen Freispruch nach Mord an Enthüllungsjournalistin
-
Bekannte US-Feministin Gloria Steinem mit 92 Jahren gestorben
-
Türkische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Erdogan-Rivalen Davutoglu wegen Beleidigung
-
Urteil: Ex-Partner hat in Rheinland-Pfalz kein Bleiberecht in Mietwohnung
-
Sánchez weist erneut marokkanische Verantwortung für Ceuta-Krise zurück
-
Gericht: Steuerrückstände von Gastronomen rechtfertigen Entzug von Betriebserlaubnis
-
DIHK-Umfrage: Unternehmen spüren Druck aus China - wählen aber Flucht nach vorn
-
Russland will diplomatische Beziehungen zu Deutschland trotz neuer Spannungen nicht herabstufen
-
All-in-One WP Migration: Sicherheitslücke kann über manipulierte Archive bis zur Codeausführung führen
-
iOS 27 soll eine Mobilfunknummer zwischen zwei iPhones übergeben können
-
Regelmäßiger Alkoholkonsum junger Erwachsener erreicht historischen Tiefstand
-
Wiederholte Fehlalarme und Gewaltvorwürfe beschäftigen Schulzentrum in Ludwigshafen
-
Schulze weist generelles Kontaktverbot der CDU zur Linken zurück
-
Berlin plant einheitliche Regeln für Gewalt, Krisen und Schulschwänzen
-
Rülke fordert sichtbaren Neustart der FDP und schließt neuen Parteinamen nicht aus
-
71-Jährige in Celle auf Fahrbahn gestoßen und verletzt
-
Rückreiseverkehr und Baustellen sorgen am ersten Septemberwochenende für volle Autobahnen
-
Jahre nach sächsischem Munitionsskandal: Schießplatzbetreiber in Schwerin verurteilt
-
Datensatz für KI-Training: Bundesgerichtshof prüft Nutzung von Foto
-
Weimarer Dreieck: Wadephul betont enges Verhältnis zu Frankreich und Polen
-
Benzinpreis steigt auf neues Allzeithoch
-
Sport und Kunst beliebteste Schulfächer - Chemie und Physik laut Umfrage hinten
-
UNO rechnet mit stärkstem El Niño seit Beginn der Aufzeichnungen vor 40 Jahren
-
Nach WM-Gold: Springreiter Vogel erstmals Weltranglistenerster
-
Wadephul bedauert Schließung der Goethe-Institute in Russland
-
E-Auto-Trend setzt sich fort: Anteil an Neuzulassungen steigt über 32 Prozent
-
Russland kündigt Schließung der Goethe-Institute als Reaktion auf Berlin an
-
Berlin-Wahl: CDU liegt in neuer Umfrage knapp vor Linken
Israel lehnt Zusammenarbeit mit den USA zu Tod palästinensischer Journalistin ab
Der israelische Verteidigunsminister Benny Gantz hat eine Zusammenarbeit mit US-Ermittlern bei einer Untersuchung zum Tod der US-palästinensischen Journalistin Schirin Abu Akleh abgelehnt. Die israelischen Streitkräfte "werden sich nicht an einer externen Ermittlung beteiligen und xkeine Einmischung in interne Ermitttlungen zulassen", schrieb er am Montagabend im Online-Dienst Twitter. Israel habe eine "professionelle, unabhängige Untersuchung" vorgenommen und die Details mit den US-Beamten geteilt.
Die Journalistin des Senders Al-Dschasira war im Mai erschossen worden, als sie über einen israelischen Einsatz im Flüchtlingslager Dschenin im Norden des Westjordanlandes berichtete, obwohl sie eine Weste mit der Aufschrift "Presse" trug. Die Palästinensische Autonomiebehörde beschuldigte Israel, die Reporterin absichtlich getötet zu haben.
Einem Bericht des US-Magazins "Politico" zufolge hat das FBI zu dem Vorfall eine Untersuchung eingeleitet. Das FBI wollte die Angaben zunächst weder bestätigen noch dementieren.
Das US-Außenministerium hatte im Juli erklärt, Abu Akleh sei wahrscheinlich von Schüssen des israelischen Militärs getroffen worden, es gebe aber keinen Grund zu der Annahme, dass sie vorsätzlich getötet wurde. Die Entscheidung des US-Justizministeriums, nun doch eine Untersuchung einzuleiten, bezeichnete Gantz als "Fehler".
Abu Aklehs Familie hingegen lobte die US-Entscheidung am Dienstag als "wichtigen Schritt". Die US-Behörden hätten die Pflicht zu ermitteln, "wenn ein US-Bürger im Ausland getötet wird, insbesondere wenn er wie Schirin von ausländischen Militärangehörigen getötet wurde", hieß es in einer Erklärung der Familie. Die Angehörigen äußerten ihre Hoffnung auf eine "wirklich unabhängige, glaubwürdige und gründliche Untersuchung".
Israel hatte im September erstmals eingeräumt, dass Abu Akleh mit "hoher Wahrscheinlichkeit" durch die Kugel eines israelischen Soldaten gestorben war. Die Einleitung einer strafrechtlichen Untersuchung hatte die Armee aber mit der Begründung abgelehnt, die Umstände des Vorfalls rechtfertigten dies nicht. Nach Armeeangaben wurde Abu Akleh sehr wahrscheinlich "versehentlich von Schüssen der israelischen Streitkräfte getroffen, die auf Verdächtige abgefeuert wurden, die als bewaffnete palästinensische Kämpfer identifiziert wurden".
Eine separate Untersuchung der Vereinten Nationen war im Juni zu dem Schluss gekommen, dass es "keine Beweise für Aktivitäten von bewaffneten Palästinensern in der Nähe" gab, als Abu Akleh erschossen wurde.
C.Hamad--SF-PST