-
HSV legt nach: Fanliebling Vieira und El Ouahdi kommen
-
Rekordverkauf perfekt: Ansah verlässt Union Berlin
-
Peseschkian: Iran wird Verpflichtungen aus Vereinbarung wieder erfüllen - wenn USA es tun
-
Nach zehn Monaten auf See: Crew der "USS Abraham Lincoln" geht in Thailand von Bord
-
Spannungen mit Hegseth: US-Verteidigungsstaatssekretär Driscoll reicht Rücktritt ein
-
Japans Regierung lockert Regelung für Überstunden - Harte Kritik von Gewerkschaften
-
Letzte Verteidigungswelle: Neue Anklage gegen jugendliche Rechtsextremisten
-
Berichte: Bundesregierung vermutet Russland hinter Drohnenvorfall von Leipzig
-
Umwelthilfe: Politikerinnen und Politiker nutzen wieder stärker Verbrenner-Autos
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berliner Tiergarten zerstört
-
EU setzt Fleischimporte aus Brasilien wegen Antibiotika-Regeln aus
-
Frankreich: Politiker würdigen verstorbenen früheren Premierministers Balladur
-
Erneut 22 Männer nach Afghanistan abgeschoben
-
Hoffnung für das DBB-Team: Nyara Sabally im Training
-
Privates Bahn-Unternehmen Velvet erhält Lizenz in Frankreich
-
Preise für Werbung: US-Behörde und 22 Bundesstaaten klagen gegen Amazon
-
Umfrage nach Tod von Harald V.: Rückhalt für Monarchie in Norwegen gewachsen
-
In Frankreich werden Abgaben für Wegwerfmode von Onlinehändlern fällig
-
HSV holt El Ouahdi aus Genk
-
Mann in Mönchengladbach soll Schwägerin getötet haben - Ehefrau in Lebensgefahr
-
Bundesregierung will Einkommensteuerreform am Mittwoch beschließen
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Großes Interesse an Briefwahl
-
Leipzig verpflichtet Stürmer Guiu
-
Fast-Fashion-Händler Shein legt schwaches Börsendebüt in Hongkong hin
-
30 Jahre nach der Tat: Ex-Gang-Boss wegen Mordes an US-Rapper Tupac Shakur schuldig gesprochen
-
Verkauf des Berliner Luxushotels Adlon vorerst geplatzt - Neuer Versuch angestrebt
-
Mieterbund: Steigende Wohnkosten belasten Mehrheit der Mieter
-
Bayern mit Urbig - Musiala vor Comeback
-
Pro Asyl kritisiert Einreisevisa für Taliban - besorgte Äußerungen auch aus SPD
-
Frech und mutig: Vor 50 Jahren feierte Biene Maja Premiere in deutschem Fernsehen
-
Chinesische Staatsmedien: Gedenkfeiern für Sturzflut-Opfer in Tibet abgehalten
-
Preise für Werbung: US-Behörde und 22 Bundesstaaten verklagen Amazon
-
Hausbewohner jagt Marder: Schreie rufen in Niedersachsen Polizei auf den Plan
-
Länderparlamente: Ein Drittel der Abgeordneten sind Frauen
-
China: Leistung von Solaranlagen erstmals höher als Leistung von Kohlekraftwerken
-
Taxifahrer prallt gegen Baumstumpf: Eine Tote und ein Schwerverletzter
-
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut im Himalaya auf mehr als 1000 gestiegen
-
NFL: Deutsches Quintett im Practice Squad
-
Dobrindt warnt Koalition vor Auswechslung von Spitzenpersonal nach Landtagswahl
-
Hoeneß über Messi-Abschied: "Total richtig"
-
Oberdorf nach Comeback: "Habe es echt vermisst"
-
"Dirigent" Wawrinka verabschiedet sich von der Grand-Slam-Bühne
-
Schwaches Börsendebüt von Online-Händler Shein in Hongkong
-
Gebeine Ottos des Großen werden in Magdeburger Dom feierlich beigesetzt
-
Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt
-
Apple-Chef Tim Cook übergibt an seinen Nachfolger John Ternus
-
Steinmeier trifft deutschsprachige Staatsoberhäupter in Österreich
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Unterstützung der Ukraine und Weltraumstrategie
-
Trauernde können sich am Sarg von Norwegens König Harald V. verabschieden
-
G20-Treffen: Klingbeil irritiert über Teilnahme Russlands - Weißes Haus verteidigt Einladung
SPD-Chef Klingbeil: Koalitionsstreit um Atomkraftwerke diese Woche klären
SPD-Chef Lars Klingbeil hat eine schnelle Klärung des Koalitionsstreits über den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke gefordert. "Ich will, dass das in dieser Woche abgeräumt wird", sagte er am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". "Das ist meine Erwartung an die drei", die darüber verhandeln, nämlich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).
Habeck will wegen der Energiekrise die Atomkraftwerke Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg bis maximal Mitte April 2023 in Reserve halten. Die dazu nötigen Gesetzesänderungen sollten eigentlich schon im Kabinett beschlossen worden sein. Dies wurde aber bereits zweimal verschoben, offenbar wegen Widerstands der FDP. Die Liberalen wollen alle drei noch aktiven Kernkraftwerke - das dritte ist Emsland in Niedersachsen - bis 2024 weiter laufen lassen.
Es gebe drei Fragen zu beantworten, sagte Klingbeil. "Erstens: Hätte das eine Auswirkung, wenn wir die Atomkraftwerke länger laufen lassen, auf den Preis?" Die zweite Frage sei: "Haben wir wirklich eine Stromlücke, die droht?" Schließlich müsse insbesondere für die Wirtschaft geklärt werden, was in Deutschland die "Energieform der Zukunft" sein solle.
"Diese drei Fragen müssen beantwortet werden und auf der Grundlage muss dann in dieser Woche entscheiden werden", sagte Klingbeil. Er selbst blicke "auf das Thema der Atomenergie sehr pragmatisch und unideologisch", versicherte Klingbeil.
FDP-Fraktionschef Christian Dürr bekräftigte in der ZDF-Sendung die Position seiner Partei. "Wie wäre es denn, wenn wir sagen, wir lassen die Kernkraftwerke länger laufen, aber wenn sie nicht benötigt werden, wenn der Tag gekommen ist - ob das im März ist, ich bin glücklich, wenn so wäre, oder im Jahr 2024 - dann schalten wir sie wieder aus."
"Wir müssen alle Ressourcen nutzen", sagte Dürr. "Übrigens auch im Rahmen der europäischen Solidarität." Es gehe darum, großflächige Stromausfälle zu verhindern und den Strompreis stabil zu halten. Hingegen gehe es "nicht um eine Renaissance der Kernspaltung in Deutschland", betonte Dürr zugleich.
N.AbuHussein--SF-PST