-
Bericht: Asylerstanträge bis 25. September auf tiefstem Stand seit 2012
-
Kane scheitert vom Punkt: Eiskaltes Spanien bestraft England
-
Wadephul warnt in Rede bei Vereinten Nationen vor Risiken durch KI
-
Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
-
Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz
-
Berlin: SPD-Landesvorstand stimmt für Sondierungsgespräche mit der Linken
-
Rad-WM: Koch verpasst Medaille - Vollering triumphiert
-
Kiel gibt Derbysieg gegen Flensburg aus der Hand
-
Debüt mit "Sternchen": Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Perfektes Debüt: Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Lawrow: Russland wird Ziele in der Ukraine "egal wie" erreichen
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen
-
Laver Cup: Zverev verspielt Sieg gegen De Minaur
-
Trump lehnt iranischen Plan für Hormus-Wiedereröffnung ab
-
Bayern dominieren beim Wiedersehen mit Alba
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft russischen Kollegen Lawrow bei der UNO
-
Mindestens 16 Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Prinz Harry: Kinder sind "glücklich" in neuer Schule in Großbritannien
-
Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 700.000 Menschen
-
Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt
-
Dobrindt: Wollen Frontex künftig stärker bei Rückführungen einsetzen
-
فيصل بن فرحان ونواف سلام يبحثان العلاقات السعودية اللبنانية
-
غرفة أبوظبي تستعرض برامج دعم مجتمع الأعمال في العين
-
العراق يبحث إعلان طوارئ بيئية مع تصاعد تلوث دجلة والفرات
-
لماذا يحتفظ مسلسل «رأفت الهجان» بجاذبيته بعد أربعة عقود؟
-
إصابات في هجمات على كييف وضربة أوكرانية تستهدف مصفاة إيلسكي
-
العراق يتحرى مصير 18 مهاجراً يُشتبه بغرقهم قبالة ليبيا
-
أزمة النيل تنتقل من الخلاف المائي إلى صراع إقليمي أوسع
-
«كوالكوم» توسع حضورها السعودي وتدفع نحو حوسبة الذكاء الاصطناعي
-
عاصفة قوية تقطع الكهرباء وتربك الرحلات في نيوجيرسي
-
مصر تخطط لإنشاء تسع مناطق استثمارية خلال ثلاثة أعوام
-
«إعلان أبوظبي» يتصدر أجندة المواجهة الدولية للجريمة الرقمية
-
منتدى دبي للصناعات الغذائية يطلق دليلاً وطنياً وبرنامجاً للرواد
-
مؤتمر أبوظبي لمنع الجريمة يركز على العمل الدولي المشترك
-
عجمان ووزارة الاقتصاد تبحثان رفع كفاءة الأسواق وبيئة الأعمال
-
منصور بن زايد يرحب بضيوف مؤتمر الأمم المتحدة لمنع الجريمة
-
تقرير يرصد 12 خرقاً لوقف إطلاق النار في غزة خلال يوم
-
مهندسو الفضاء يدرسون نوافذ جديدة لرحلات القمر والمريخ
-
برمجية «CLOSEDQUORUM» تستخدم أربعة نماذج ذكاء اصطناعي في الهجوم
-
مبادرة محمد بن راشد الإغاثية لغزة بوصفها صدقة جارية
-
عبدالله بن زايد يحضر أول «مجلس الإمارات للاستثمار» في نيويورك
-
الإمارات تدعو إلى شراكات دولية تعزز تكامل الأطر القانونية
-
برنامج إماراتي يحول النصوص الأدبية إلى أعمال مرئية
-
إطلاق منصة زيادات رؤوس الأموال في مصر خلال أسابيع
-
مصر و«الفطيم» تبحثان مشروعات لوجستية وتوسعات استثمارية
-
صناديق الأسهم العالمية تستقطب أكبر تدفقات في ثلاثة أشهر
-
منصة رقمية موحدة في مصر لتأسيس الشركات والتراخيص
-
محافظ بنك فرنسا يحذر من التعويل على المركزي الأوروبي في أزمة الديون
-
غارات وقصف إسرائيلي يطاولان مناطق متعددة في جنوب لبنان
Fußballfans wünschen sich von Weltverband Entschädigungen für WM-Arbeiter in Katar
Zwei Monate vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Katar hat eine überwältigende Mehrheit der Fußball-Fans in einer Umfrage Entschädigungszahlungen des Weltverbandes Fifa für die Arbeiter in dem WM-Gastgeberland befürwortet. 73 Prozent der Befragten gaben in der von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International beauftragten und am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov an, dass sie "stark" oder "tendenziell" dafür seien, die WM-Arbeiter mit einem Teil der Fifa-Einnahmen zu entschädigen, die bei den Vorbereitungen für die WM 2022 "gelitten" haben.
Amnesty und andere Menschenrechtsorganisationen werfen dem Golfemirat Katar Menschenrechtsverletzungen wegen der Behandlung von Hunderttausenden von Arbeitern auf den Großbaustellen im Zusammenhang mit der WM vor, darunter die Einbehaltung von Reisepässen der Arbeitsmigranten, unbezahlte Überstunden, nicht eingehaltene Mindestlöhne und Verweigerung von Ruhepausen.
Für die Umfrage wurden 17.000 Erwachsene in 15 Ländern befragt, darunter in Europa, den USA, Mexiko, Argentinien, Marokko und Kenia. Die Umfrage zeigt laut Amnesty auch, dass sich mehr als zwei Drittel der Befragten öffentliche Stellungnahmen der Fußballverbände ihrer Länder bezüglich der Menschenrechtssituation in Katar wünschen.
Amnesty und andere Organisationen hatten im Mai die Kampagne #PayUpFIFA gestartet, wonach die Fifa einen Fonds zugunsten der Arbeiter einrichten solle. Die Fifa solle hierfür mindestens 440 Millionen Dollar (440 Millionen Euro) zur Verfügung stellen - die gleiche Summe, die sie an WM-Prämien ausschüttet. "Die Fifa hat noch Zeit, das Richtige zu tun", sagte Amnesty-Vertreter Steve Cockburn. Die Fans wollten "keine Weltmeisterschaft, die mit Menschenrechtsverletzungen befleckt" sei.
In einer Stellungnahme, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, erklärte die Fifa, sie nehme die Umfrage "zur Kenntnis". Der Weltverband verwies auf Maßnahmen, die er und das Gastland Katar in den vergangenen Jahren zum Schutz der Arbeiter ergriffen hätten. Die Arbeiter seien in verschiedener Form entschädigt worden, wenn die Unternehmen "die Wohlfahrtsstandards" nicht eingehalten hätten.
In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der französischen Wochenzeitung "Le Point" äußerte sich auch der Emir von Katar, Tamim Bin Hamad al-Thani, zu dem Thema. "Wir haben erkannt, dass wir ein Problem mit der Arbeit auf den Baustellen haben und in Rekordzeit starke Maßnahmen ergriffen", sagte er demnach. Das Emirat sei stolz darauf, geltendes Gesetz geändert zu haben und nunmehr "jeden zu bestrafen, der einen Angestellten misshandelt".
I.Matar--SF-PST