-
Laver Cup: Zverev holt Sieg an der Seite von Ruud
-
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
-
Klopp will DFB-Team eigene Identität vermitteln
-
Rauhe sieht auch den Kanzler beim Olympia-Projekt gefordert
-
Pechvogel Kane: "An einem anderen Tag hätten wir gewonnen"
-
"Gehen gemeinsam durchs Feuer": Tah schwärmt von Klopp
-
Schwerer Herbststurm wütet über Nordosten der USA - mindestens ein Todesopfer
-
Stichwahlen um kommunale Spitzenposten in Niedersachsen
-
Papst Leo XIV. besucht Pilgerort Lourdes - Treffen mit Missbrauchsopfern
-
Schweizer stimmen über Stärkung der Neutralität ab
-
Hessischer Ministerpräsident Rhein fordert Fortsetzung der "Stadtbild"-Debatte
-
Venezuela: Weitere 39 politische Gefangene nach zweiter Dialogrunde freigelassen
-
Bericht: Asylerstanträge bis 25. September auf tiefstem Stand seit 2012
-
Kane scheitert vom Punkt: Eiskaltes Spanien bestraft England
-
Wadephul warnt in Rede bei Vereinten Nationen vor Risiken durch KI
-
Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
-
Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz
-
Berlin: SPD-Landesvorstand stimmt für Sondierungsgespräche mit der Linken
-
Rad-WM: Koch verpasst Medaille - Vollering triumphiert
-
Kiel gibt Derbysieg gegen Flensburg aus der Hand
-
Debüt mit "Sternchen": Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Perfektes Debüt: Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Lawrow: Russland wird Ziele in der Ukraine "egal wie" erreichen
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen
-
Laver Cup: Zverev verspielt Sieg gegen De Minaur
-
Trump lehnt iranischen Plan für Hormus-Wiedereröffnung ab
-
Bayern dominieren beim Wiedersehen mit Alba
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft russischen Kollegen Lawrow bei der UNO
-
Mindestens 16 Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Prinz Harry: Kinder sind "glücklich" in neuer Schule in Großbritannien
-
Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 700.000 Menschen
-
Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt
-
Dobrindt: Wollen Frontex künftig stärker bei Rückführungen einsetzen
-
«إعلان أبوظبي» يتصدر أجندة المواجهة الدولية للجريمة الرقمية
-
العراق يبحث إعلان طوارئ بيئية مع تصاعد تلوث دجلة والفرات
-
لماذا يحتفظ مسلسل «رأفت الهجان» بجاذبيته بعد أربعة عقود؟
-
هولندا توسع حظر منتجات المستوطنات ليشمل أمتعة المسافرين
-
برنامج إماراتي يحول النصوص الأدبية إلى أعمال مرئية
-
إطلاق منصة زيادات رؤوس الأموال في مصر خلال أسابيع
-
مصر و«الفطيم» تبحثان مشروعات لوجستية وتوسعات استثمارية
-
صناديق الأسهم العالمية تستقطب أكبر تدفقات في ثلاثة أشهر
-
منصة رقمية موحدة في مصر لتأسيس الشركات والتراخيص
-
محافظ بنك فرنسا يحذر من التعويل على المركزي الأوروبي في أزمة الديون
-
مصر تخطط لإنشاء تسع مناطق استثمارية خلال ثلاثة أعوام
-
البيت الأبيض يعلن إلغاء نحو مليار دولار من الإنفاق الحكومي
-
تفاهم صيني أميركي على خفض رسوم بقيمة 30 مليار دولار
-
قنوات الاستفسار عن المساعدة المالية بقيمة 1250 شيكلاً في غزة
-
غزة تطالب بحماية الصحفيين بعد ارتفاع حصيلة القتلى إلى 262
-
«كوالكوم» توسع حضورها السعودي وتدفع نحو حوسبة الذكاء الاصطناعي
Kosovo-Schutztruppe KFOR will Präsenz an Schlüsselpositionen zurückfahren
Die Nato-Schutztruppe für das Kosovo hat angekündigt, erstmals seit Beginn der KFOR-Mission die Präsenz an zwei Schlüsselpositionen zurückzufahren. Zur Begründung führte die KFOR am Montag in einer Mitteilung unter anderem die "verbesserte Sicherheitssituation" am serbischen Kloster Visoki Decani an. Fortan sollten kosovarische Polizisten in die dortige "Sicherheitsarchitektur" integriert werden, hieß es. Bei der ständigen Truppenpräsenz an einer Brücke in der zwischen Serben und Kosovo-Albanern geteilten Stadt Mitrovica solle demnach "mit einem Übergang begonnen" werden.
Die Nato-Mission im Kosovo läuft seit 1999. Ziel ist, es ein sicheres Umfeld für den Aufbau einer zivilen Friedensordnung zu schaffen und zu erhalten sowie die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren. 2023 war das KFOR-Kontingent nach gewalttätigen Zwischenfällen mit paramilitärischen serbischen Separatisten um 1000 Soldatinnen und Soldaten verstärkt worden.
Das Nato-Kontingent umfasst nach Angaben vom April rund 4600 Soldatinnen und Soldaten. Die Bundeswehr beteiligt sich derzeit mit rund 300 Soldatinnen und Soldaten an der Mission. Im Juni kündigte die Nato bereits an, angesichts der "allgemein stabilen" Sicherheitslage im Kosovo ihre Stärke im Laufe des nächsten Jahres schrittweise anzupassen.
Das aus dem 14. Jahrhundert stammende und zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Kloster Visoki Decani soll den Angaben zufolge weiter 24 Stunden am Tag unter Bewachung der Nato stehen. Der Ort ist vielen Serben heilig. In der Vergangenheit waren serbische Stätten im Kosovo von Extremisten angegriffen worden. "KFOR bleibt die erste Anlaufstelle für die Sicherheit von Visoki Decani", hieß es in der Mitteilung der Schutztruppe.
Die Brücke in Mitrovica gilt als Symbol für die ethnische Teilung der Stadt. Sie wird seit 27 Jahren von der KFOR bewacht und war wiederholt Schauplatz von Auseinandersetzungen. Laut KFOR soll der Truppenrückzug "schrittweise erfolgen, je nach den Bedingungen vor Ort". Örtlichen Medienberichten zufolge waren ein seit Jahren von italienischen Carabinieri besetzter Posten und ein Zelt auf der größtenteils von Serben bewohnten Nordseite der Stadt am Montag verschwunden. Auf der Südseite der Brücke waren demnach aber weiterhin Carabinieri stationiert.
Die größte serbische Partei des Kosovo kritisierte den Rückzug von der Brücke und forderte Gespräche mit der KFOR, um die Präsenz zu erhalten.
Das Kosovo hatte im Jahr 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt, was Belgrad bis heute nicht anerkennt.
S.Barghouti--SF-PST