-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
-
アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
-
알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
-
亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
-
Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
-
Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
-
Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
-
Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister Lawrow
-
Brantner und Banaszak kandidieren erneut als Grünen-Vorsitzende
-
Großbritannien: Ernster Vorfall nahe Luftwaffenbasis - Mehrere Festnahmen
-
Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst
-
Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
"Ein reines Kürzungspaket": SPD droht mit Blockade der Pflegereform
-
EM-Vorbereitung: DHB-Frauen unterliegen Spanien im zweiten Test
-
Papst Leo XIV. in Frankreich: Große Messen und Gespräch mit Missbrauchsopfern
-
Nordirland: 2000 Menschen blockieren umstrittene Parade des Oranier-Ordens
-
Prognosen: Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Aus Lastwagen und Kran abgezapft: Dieseldiebe erbeuten 6000 Liter in Bremen
-
Missbrauch in der Kirche: Papst Leo XIV. mahnt zu "höchster Wachsamkeit"
-
Hälfte des Senats in Frankreich wird neu gewählt
-
Nach Wahl in Berlin: SPD stimmt für Sondierungen mit Linkspartei und Grünen
-
Drama in Berlin: Assefa verpasst Weltrekord
-
Schweizer stimmen über strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und acht Schwerverletzte in Bayern
-
Nach Zwangsräumung von Wohnung einer 87-Jährigen: Protestcamp in Madrid errichtet
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister in New York
-
"Keine anderen Pläne": Ministerpräsident Wüst will in Nordrhein-Westfalen bleiben
-
Angler findet Weltkriegsbombe in Rhein: Blindgänger bei Bonn kontrolliert gesprengt
-
DOSB-Präsidentschaft: Weikert will sich zeitnah erklären
-
MLS: Müller trifft, Whitecaps verspielen Sieg
-
Klopp streicht Schlotterbeck aus dem Kader
-
Laver Cup: Zverev holt Sieg an der Seite von Ruud
-
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
-
Klopp will DFB-Team eigene Identität vermitteln
-
Rauhe sieht auch den Kanzler beim Olympia-Projekt gefordert
-
Pechvogel Kane: "An einem anderen Tag hätten wir gewonnen"
-
"Gehen gemeinsam durchs Feuer": Tah schwärmt von Klopp
-
Schwerer Herbststurm wütet über Nordosten der USA - mindestens ein Todesopfer
-
Stichwahlen um kommunale Spitzenposten in Niedersachsen
-
Papst Leo XIV. besucht Pilgerort Lourdes - Treffen mit Missbrauchsopfern
-
Schweizer stimmen über Stärkung der Neutralität ab
-
Hessischer Ministerpräsident Rhein fordert Fortsetzung der "Stadtbild"-Debatte
-
Venezuela: Weitere 39 politische Gefangene nach zweiter Dialogrunde freigelassen
-
Bericht: Asylerstanträge bis 25. September auf tiefstem Stand seit 2012
-
Kane scheitert vom Punkt: Eiskaltes Spanien bestraft England
-
Wadephul warnt in Rede bei Vereinten Nationen vor Risiken durch KI
-
Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
-
Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz
Nach US-saudiarabischen Angriffen im Irak droht neue Eskalation des Kriegs in der Region
Nach gemeinsamen Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak mit mehreren iranischen Todesopfern droht eine erneute Eskalation des Kriegs in der Region. Bei den Angriffen in der Nacht zum Mittwoch wurden nach Angaben einer pro-iranischen Miliz mindestens 20 Menschen getötet, fünf von ihnen waren demnach Iraner. Der Iran griff seinerseits US-Stellungen in Jordanien mit Raketen an, die abgefangen wurden. Beide Seiten drohten mit Vergeltung.
Kampfflieger der USA und Saudi-Arabiens hätten "mit dem Iran verbündete Terroristen" im Irak angegriffen, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Die Milizen im Irak seien von den iranischen Revolutionsgarden "angewiesen" worden, "US-Streitkräfte und die saudische Energieinfrastruktur anzugreifen". Sie hätten in den vergangenen Tagen mehr als zwei Dutzend Drohnenangriffe ausgeführt.
"Die Revolutionsgarden und ihre terroristischen Stellvertreter müssen diese Angriffe einstellen, um weitere militärische Reaktionen der USA zu vermeiden", drohte Centcom.
Das saudiarabische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, bei den Angriffen habe es sich um "Selbstverteidigung" gehandelt". Saudi-Arabien warf den Milizen vor, vom Irak aus saudiarabische Ölanlagen mit Drohnen anzugreifen, diese wiesen die Vorwürfe zurück.
Die Miliz Hasched al-Schaabi (Volksmobilisierungskräfte) teilte mit, mindestens 20 ihrer Mitglieder seien getötet und weitere 32 Kämpfer verletzt worden. Zwei Vertreter der Miliz sagten der Nachrichtenagentur AFP, unter den Toten seien fünf iranische Berater. Reporter der Nachrichtenagentur AFP in Bagdad sahen mit iranischen Flaggen bedeckte Särge bei einer Trauerfeier der Miliz.
Die Gruppierung wurde in der Vergangenheit offiziell in die Reihen der irakischen Armee aufgenommen, wie andere pro-iranische Untereinheiten agiert sie aber weiterhin mit weitgehender Unabhängigkeit und verfolgt eigene Ziele. Die USA hatten in der Vergangenheit Druck auf die irakische Regierung ausgeübt, die Milizen zu entwaffnen.
Die meisten pro-iranischen, schiitischen Gruppierungen haben sich unter dem Namen des "Islamischen Widerstands im Irak" zusammengeschlossen. "Unsere Antwort auf den amerikanischen Feind ist unvermeidlich und könnte seine Werkzeuge in Saudi-Arabien treffen", drohte der Islamische Widerstand im Irak am Mittwoch. Die Gegenschläge sollten jedoch erst nach dem schiitischen Fest al-Arbain am kommenden Dienstag erfolgen. Für das Fest pilgern in der Regel zahlreiche Iraner in den Irak.
Die irakische Regierung verurteilte die US-saudiarabischen Angriffe als "eklatante Verletzung der Souveränität" des Landes. Der Nationale Sicherheitsrat betonte zugleich, das Land werde die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Milizen umsetzen. US-Präsident Donald Trump erklärte laut dem Sender Fox News derweil, die Angriffe seien mit der Regierung in Bagdad "koordiniert" gewesen.
Das iranische Außenministerium bezeichnete die Angriffe als Verstoß gegen die UN-Charta und das Völkerrecht. Später berichtete das iranische Staatsfernsehen, die US-Armee habe auch eine Stadt im Nordwesten des Landes an der Grenze zum Irak angegriffen. Die iranische Nachrichtenagentur Fars zitierte einen Behördenvertreter der Provinz West-Aserbaidschan, der sagte, dass eine Rakete in einem unbewohnten Gebiet eingeschlagen sei. Es habe keine Opfer gegeben.
Der Iran griff nach Angaben der Revolutionsgarden seinerseits "einen US-Luftwaffenstützpunkt und das US-Zentralkommandozentrum in Jordanien" an. Der "Versuch eines Überraschungsangriffs" wurde nach US-Angaben abgewehrt. Die jordanische Armee teilte mit, sie habe fünf aus dem Iran abgefeuerte Raketen abgefangen.
Trump drohte mit Vergeltung: "Wir werden sie hart treffen. Sie werden Prügel beziehen", zitierte ein Fox-News-Reporter den Präsidenten. "Wir werden sie verdammt windelweich prügeln", habe Trump die Iraner beschimpft.
Es war der erste iranische Angriff auf Länder in der Region seit Freitag, als die USA und die Islamische Republik ihre Angriffe zunächst eingestellt hatten. Davor hatten sie sich fast zwei Wochen lang gegenseitig beschossen. In der Folge zeigte sich Trump zuversichtlich im Hinblick auf eine Verhandlungslösung - die Hoffnung auf ein Ende des Krieges wird durch die neuerlichen Angriffe jedoch getrübt.
V.AbuAwwad--SF-PST