-
Großbritannien: Fünf Festnahmen wegen Verdachts auf Vorbereitung einer "Terrortat"
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. ดีเทอร์ ลาซิก ลงนามสัญญาสำหรับ ALPHA WHEY และ BODI เครื่องดื่มให้พลังงาน
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern
-
JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
-
Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
-
Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
-
Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
-
Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
-
アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
-
알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
-
亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
-
Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
-
Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
-
Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
-
Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister Lawrow
-
Brantner und Banaszak kandidieren erneut als Grünen-Vorsitzende
-
Großbritannien: Ernster Vorfall nahe Luftwaffenbasis - Mehrere Festnahmen
-
Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst
-
Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
"Ein reines Kürzungspaket": SPD droht mit Blockade der Pflegereform
-
EM-Vorbereitung: DHB-Frauen unterliegen Spanien im zweiten Test
-
Papst Leo XIV. in Frankreich: Große Messen und Gespräch mit Missbrauchsopfern
-
Nordirland: 2000 Menschen blockieren umstrittene Parade des Oranier-Ordens
-
Prognosen: Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Aus Lastwagen und Kran abgezapft: Dieseldiebe erbeuten 6000 Liter in Bremen
-
Missbrauch in der Kirche: Papst Leo XIV. mahnt zu "höchster Wachsamkeit"
-
Hälfte des Senats in Frankreich wird neu gewählt
-
Nach Wahl in Berlin: SPD stimmt für Sondierungen mit Linkspartei und Grünen
-
Drama in Berlin: Assefa verpasst Weltrekord
-
Schweizer stimmen über strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und acht Schwerverletzte in Bayern
-
Nach Zwangsräumung von Wohnung einer 87-Jährigen: Protestcamp in Madrid errichtet
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister in New York
-
"Keine anderen Pläne": Ministerpräsident Wüst will in Nordrhein-Westfalen bleiben
-
Angler findet Weltkriegsbombe in Rhein: Blindgänger bei Bonn kontrolliert gesprengt
-
DOSB-Präsidentschaft: Weikert will sich zeitnah erklären
-
MLS: Müller trifft, Whitecaps verspielen Sieg
-
Klopp streicht Schlotterbeck aus dem Kader
-
Laver Cup: Zverev holt Sieg an der Seite von Ruud
-
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
-
Klopp will DFB-Team eigene Identität vermitteln
-
Rauhe sieht auch den Kanzler beim Olympia-Projekt gefordert
-
Pechvogel Kane: "An einem anderen Tag hätten wir gewonnen"
-
"Gehen gemeinsam durchs Feuer": Tah schwärmt von Klopp
-
Schwerer Herbststurm wütet über Nordosten der USA - mindestens ein Todesopfer
UN-Generalsekretär Guterres: "Sehr konstruktive Treffen" auf geteilter Insel Zypern
Neun Jahre nach gescheiterten Friedensgesprächen unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen hat UN-Generalsekretär António Guterres auf der geteilten Mittelmeerinsel Zypern neue Gespräche auf beiden Seiten geführt. Er sprach am Dienstag von "zwei sehr konstruktiven Treffen". Das Präsidialamt der griechischsprachigen Republik Zypern erklärte, Ziel bleibe eine zweiteilige Föderation. Der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, Tufan Erhürman, warb um "Vertrauen". Er befürwortet anders als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eine Wiedervereinigung auf der Insel.
Guterres besuchte Zypern als erster UN-Generalsekretär seit Ban Ki Moon im Jahr 2010. Zunächst traf er Nikos Christodoulidis, den Präsidenten der Republik Zypern, die Mitglied der EU ist. Anschließend begab er sich auf die türkische Seite der geteilten Hauptstadt Nikosia, um dort den im Oktober gewählten Staatschef der selbst ausgerufenen Türkischen Republik Nordzypern, Erhürman, zu treffen.
Anschließend wollte der UN-Generalsekretär mehrere Stunden lang Vertreter der Zivilgesellschaft und andere Gruppen treffen, ehe er die Anführer der türkischen und griechischen Seite zu einem gemeinsamen Abendessen einladen wollte. Am Mittwoch ist ein trilaterales Treffen geplant.
"Ich möchte meine Solidarität mit dem zyprischen Volk und mein Engagement für die Suche nach einer Lösung bekräftigen", sagte Guterres nach seinen Gesprächen - "sowohl mit den Zyprern als auch mit den Garantiemächten". Zum Auftakt seines Besuchs hatte Guterres im Onlinedienst X erklärt, die UNO könne "keinen Frieden aufzwingen". Nur die Zyprer könnten diesen "durch ihre Anführer schaffen".
Zypern ist seit 1974 geteilt. Damals marschierte die türkische Armee auf der Insel ein. Zuvor hatten Putschisten den amtierenden zyprischen Präsidenten abgesetzt - mit dem Ziel, Zypern an Griechenland anzuschließen. 1983 wurde die Türkische Republik Nordzypern ausgerufen. Diese wird ausschließlich von der Türkei anerkannt. Die griechischsprachige Republik Zypern trat 2004 der EU bei. Die UNO bemüht sich seit langer Zeit um eine Vermittlung, bisher allerdings ohne Erfolg.
Das Präsidialamt der Republik Zypern sprach nun von einer "substanziellen und aufrichtigen Diskussion" von Christodoulidis und Guterres. In der Folge solle ein informelles Gesprächsformat einberufen werden, das dann als Sprungbrett für neue Verhandlungen dienen könne. Diese sollten möglichst bis Jahresende und damit zum Ende der Amtszeit von Guterres zu konkreten Entwicklungen führen, sagte ein Sprecher. Die Haltung "vor allem der Türkei" sei "entscheidend".
Auch Beobachtern zufolge ist die Unterstützung der türkischen Regierung entscheidend für echte Fortschritte in den Friedensgesprächen. Die Regierung in Ankara hatte ihre Position in den vergangenen Jahren jedoch verhärtet. Vor dem Besuch von Guterres auf Zypern hatte der türkische Außenminister Hakan Fidan die Haltung Ankaras bekräftigt, dass "die realistischste Lösung der Zypernfrage in der Koexistenz der beiden Staaten auf der Insel liegt".
Der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, Erhürman, befürwortet indes die Wiedervereinigung und hat auf eine Wiederaufnahme der Gespräche mit der griechischen Seite gedrungen. Erhürman hatte bei der Präsidentschaftswahl vor neun Monaten den von Ankara unterstützten Amtsinhaber Ersin Tatar geschlagen, der eine Zwei-Staaten-Lösung befürwortet. Nach dem Treffen mit Guterres sagte Erhürman, er wolle nach den 2004 und 2017 gescheiterten Friedensgesprächen "die Dinge diesmal anders angehen".
J.AbuHassan--SF-PST