-
Ungarns Parlament stimmt über Orban-Kritiker Baka als neues Staatsoberhaupt ab
-
Nächster Rückschlag: Zagadou fehlt Stuttgart wochenlang
-
Hitze und Dürre: Neuer Höchststand bei Ausfällen in französischen Akw
-
Selenskyj: Russland greift Ukraine mit nordkoreanischen Raketen an - Neun Tote
-
Grüne offen für Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern
-
Fast 224 Millionen Übernachtungen: Neuer Rekord für Deutschlands Tourismusbranche
-
Zahl der Opfer nach schwerem Erdbeben in Kolumbien auf mindestens 132 gestiegen
-
Essstörungen: Klinikbehandlungen von Mädchen binnen 20 Jahren verdoppelt
-
Banaszak wirft Regierung "Realitätsverweigerung" bei Klimaschutz vor
-
Niedersachsen: Feuerwehr rettet entkräftetes Reh aus Pool
-
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise steigen deutlich
-
"Keine Playstation": UEFA will zum VAR-Ursprung zurück
-
Mindestens neun Tote und dutzende Verletzte bei neuen russischen Angriffen auf Ukraine
-
Trump: Entmachtung von Infantino wäre "schrecklicher Fehler"
-
Niedrigwasser: Institut für deutsche Wirtschaft erwartet Produktionskürzungen
-
Varfolomeev: Mit der Schildkröte vom Papa zu WM-Gold?
-
"Attacke und Vollgas": Lückenkemper schaltet auf Angriff
-
Polanski von Wucht der Kritik "verwundert"
-
"Aktie wird steigen": Matthäus rät BVB zu El Mala
-
Bremm kämpft sich zu Silber: "Kein Zufall"
-
Als Ersatz zu EM-Bronze: Jahn "super happy"
-
Trump: Entmachtung von Infantino wäre ein "schrecklicher Fehler"
-
Hohe Spritpreise: Immer mehr Autofahrer steigen aufs E-Auto um
-
Kolumbien von stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt erschüttert - Mehr als hundert Tote
-
Hitzetage in Deutschland: Handel fordert Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte
-
Zeitung: Trump wechselte nach Nato-Gipfel heimlich das Flugzeug
-
Korruptionsverfahren gegen indischen Magnaten Adani in USA eingestellt
-
Behörden: Fünf Tote und 20 Verletze bei russischem Angriff auf Saporischschja
-
Rufe nach Aufnahme von Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe in die Verfassung
-
Trump verstärkt Vorgehen gegen Impfungen
-
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
-
Klingbeil nimmt geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück
-
Türkisches Parlament beschließt PKK-Amnestie - Keine Angaben zu Öcalan
-
Leichtathletik-EM: Bremm stürmt zu 5000-m-Silber
-
Russische Anti-Kriegs-Partei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
-
Tränen bei Lückenkemper: Aus im Halbfinale
-
30 Jahre nach Mord an Tupac Shakur: Prozess in Las Vegas begonnen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
Erste deutsche Medaille: Mabry holt EM-Bronze
-
Mehr als 70 Prozent Englands von Dürre betroffen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien - Katastrophenfall ausgerufen
-
Trump fordert Entschädigungen vom Iran
-
Russische Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
-
Schwimm-EM: Märtens holt mit Staffel erste Becken-Medaille
-
Kosovo-Schutztruppe KFOR will Präsenz an Schlüsselpositionen zurückfahren
-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
Präsident von Ceuta will Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren
-
Mindestens 18 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
US-Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez lässt Eizellen einfrieren
-
Feuerwehren in Südeuropa im Einsatz gegen Waldbrände
Gewalt im Westjordanland: Drei Palästinenser getötet, zwei Israelis verletzt
Nach zwei Messerattacken im Westjordanland sind nach israelischen Angaben drei palästinensische Angreifer getötet worden. In einem Fall habe ein israelischer Zivilist zwei Palästinenser getötet, die einen Israeli angegriffen hätten, erklärte die israelische Armee am Donnerstag.
Demnach war zunächst in der Nähe der Siedlung Itamar ein Feuer ausgebrochen. Während der Löscharbeiten hätten zwei Palästinenser auf einen israelischen Zivilisten eingestochen, erklärte die Armee. Ein anderer Israeli habe daraufhin die beiden Angreifer "neutralisiert".
Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums handelte es sich um einen 16-Jährigen und einen 20-Jährigen. Der angegriffene Israeli sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.
Nach Angaben der israelischen Polizei handelte es sich bei dem Feuer um Brandstiftung. Siedlervertreter Jossi Dagan appellierte an die israelische Regierung, mit "eiserner Faust" zu reagieren. Er warf den Bewohnern des Dorfs Beit Furik vor, für den "Brandanschlag" verantwortlich zu sein. Ortsvorsteher Ahmad Nasasra warf dagegen den Siedlern vor, das Feuer gelegt zu haben.
Bei dem zweiten Vorfall griff ein Palästinenser nach Angaben der israelischen Armee in der Nähe eines Militärstützpunkts in Ganim einen israelischen Soldaten mit einem Messer an. Der Angreifer sei von Soldaten erschossen worden. Nach palästinensischen Angaben war der Mann 25 Jahre alt.
Seit dem Großangriff der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas und ihrer Verbündeten auf Israel am 7. Oktober 2023 und im Zuge des darauf folgenden Kriegs im Gazastreifen hat auch im Westjordanland die Gewalt deutlich zugenommen. In dem besetzten Gebiet leben etwa drei Millionen Palästinenser und mehr als eine halbe Million Israelis, deren Siedlungen völkerrechtswidrig sind.
Nach einer AFP-Zählung auf der Grundlage von Daten des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden bislang mindestens 1090 Palästinenser durch israelische Soldaten oder Siedler getötet, darunter Kämpfer und Zivilisten. Im selben Zeitraum wurden in dem Gebiet nach israelischen Angaben bei Angriffen bewaffneter Palästinenser oder bei israelischen Militäreinsätzen mindestens 46 Israelis getötet, darunter Soldaten und Zivilisten.
V.AbuAwwad--SF-PST