-
CL-Quali: Wolfsburg gegen Inter, Eintracht gegen PSG
-
Auch im Westen wieder heißer: Hitze in Frankreich breitet sich wieder aus
-
Schulze fordert stärkere Einbeziehung der Bundeswehr bei Drohnenabwehr
-
Swiss Re: Schäden durch Naturkatastrophen gesunken - aber das Risiko steigt
-
Folgen der Trockenheit: Flusspegel sinken weiter - Rheinpegel in Koblenz einstellig
-
Straße von Hormus bleibt blockiert: Preis für Nordseeöl wieder über 90 Dollar
-
Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt
-
Ungarns Parlament stimmt über Orban-Kritiker Baka als neues Staatsoberhaupt ab
-
Nächster Rückschlag: Zagadou fehlt Stuttgart wochenlang
-
Hitze und Dürre: Neuer Höchststand bei Ausfällen in französischen Akw
-
Selenskyj: Russland greift Ukraine mit nordkoreanischen Raketen an - Neun Tote
-
Grüne offen für Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern
-
Fast 224 Millionen Übernachtungen: Neuer Rekord für Deutschlands Tourismusbranche
-
Zahl der Opfer nach schwerem Erdbeben in Kolumbien auf mindestens 132 gestiegen
-
Essstörungen: Klinikbehandlungen von Mädchen binnen 20 Jahren verdoppelt
-
Banaszak wirft Regierung "Realitätsverweigerung" bei Klimaschutz vor
-
Niedersachsen: Feuerwehr rettet entkräftetes Reh aus Pool
-
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise steigen deutlich
-
"Keine Playstation": UEFA will zum VAR-Ursprung zurück
-
Mindestens neun Tote und dutzende Verletzte bei neuen russischen Angriffen auf Ukraine
-
Trump: Entmachtung von Infantino wäre "schrecklicher Fehler"
-
Niedrigwasser: Institut für deutsche Wirtschaft erwartet Produktionskürzungen
-
Varfolomeev: Mit der Schildkröte vom Papa zu WM-Gold?
-
"Attacke und Vollgas": Lückenkemper schaltet auf Angriff
-
Polanski von Wucht der Kritik "verwundert"
-
"Aktie wird steigen": Matthäus rät BVB zu El Mala
-
Bremm kämpft sich zu Silber: "Kein Zufall"
-
Als Ersatz zu EM-Bronze: Jahn "super happy"
-
Trump: Entmachtung von Infantino wäre ein "schrecklicher Fehler"
-
Hohe Spritpreise: Immer mehr Autofahrer steigen aufs E-Auto um
-
Kolumbien von stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt erschüttert - Mehr als hundert Tote
-
Hitzetage in Deutschland: Handel fordert Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte
-
Zeitung: Trump wechselte nach Nato-Gipfel heimlich das Flugzeug
-
Korruptionsverfahren gegen indischen Magnaten Adani in USA eingestellt
-
Behörden: Fünf Tote und 20 Verletze bei russischem Angriff auf Saporischschja
-
Rufe nach Aufnahme von Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe in die Verfassung
-
Trump verstärkt Vorgehen gegen Impfungen
-
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
-
Klingbeil nimmt geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück
-
Türkisches Parlament beschließt PKK-Amnestie - Keine Angaben zu Öcalan
-
Leichtathletik-EM: Bremm stürmt zu 5000-m-Silber
-
Russische Anti-Kriegs-Partei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
-
Tränen bei Lückenkemper: Aus im Halbfinale
-
30 Jahre nach Mord an Tupac Shakur: Prozess in Las Vegas begonnen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
Erste deutsche Medaille: Mabry holt EM-Bronze
-
Mehr als 70 Prozent Englands von Dürre betroffen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien - Katastrophenfall ausgerufen
-
Trump fordert Entschädigungen vom Iran
-
Russische Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
Trump sagt libanesischem Präsidenten Unterstützung bei Friedensbemühungen mit Israel zu
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch seines libanesischen Amtskollegen Joseph Aoun im Weißen Haus dem Libanon Unterstützung bei seinen Bemühungen um einen Frieden mit Israel zugesagt. Der Libanon sei "sehr schlecht behandelt" und seit Jahrzehnten "hart getroffen" worden, sagte Trump an der Seite von Aoun im Oval Office am Dienstag vor Journalisten.
Der Libanon sei "wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht ein gefährlicher Ort", sagte Trump weiter. "Aber sie lieben ihr Land und wir werden ihm helfen. Wir werden ihm sehr helfen", betonte er.
Aoun forderte seinerseits, dass die libanesischen Streitkräfte (LAF) unterstützt werden müssen. "Ohne die LAF wird alles zusammenbrechen", sagte er. Die Armee sei das "Rückgrat der Sicherheit und Stabilität" des Landes.
Aoun bedankte sich bei seinem Gastgeber zudem für den "historischen Besuch und den gemeinsam mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens erzielten historischen Erfolg". Sein "oberstes Ziel sei es, den Zustand der Feindschaft zwischen dem Libanon und Israel ein für alle Mal zu beenden", erklärte er.
Ende Juni hatten sich Israel und der Libanon unter Vermittlung der USA auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein endgültiges Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarländern ebnen soll. Teil der Vereinbarung ist ein schrittweiser Rückzug der israelischen Armee aus dem Süden des Libanon, wo die pro-iranische Hisbollah-Miliz aktiv ist.
Beirut steht nun verstärkt unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen - eine der zentralen Bedingungen Israels für seinen Rückzug aus dem Süden des Libanon.
Die libanesische Armee begann am Dienstag mit der Stationierung von Soldaten in Sautar al-Gharbija in der Region Nabatijeh, einer von drei mit Israel vereinbarten "Pilotzonen" im Süden des Libanon. In den beiden anderen Pilotzonen ist die libanesische Armee bereits präsent.
Die Hisbollah hatte den Libanon in den von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Iran-Krieg hineingezogen, indem sie kurz nach Kriegsbeginn Raketen auf Israel abfeuerte. Israel reagierte darauf mit Angriffen und einer Bodenoffensive. Derzeit gilt eine brüchige Waffenruhe.
Aoun hatte die Hisbollah scharf dafür kritisiert, sein Land in den Iran-Krieg hineingezogen zu haben. Er hofft nun, dass Trump weiteren Druck auf Israel hinsichtlich eines Rückzugs aus dem Süden des Libanon ausüben wird. Auf die Frage, ob Washington dies tun werde, antwortete Trump am Dienstag: "Wir werden das prüfen."
Am Sonntag war Aoun bereits mit US-Außenminister Marco Rubio zusammengekommen. Dabei hatte Rubio die libanesische Regierung für ihre "entschlossenen Anstrengungen" auf dem Weg zu einem dauerhaften Friedensabkommen mit Israel und zur Entwaffnung der Hisbollah gewürdigt.
Die Hisbollah-Miliz lehnt sowohl ihre Entwaffnung als auch jegliche Gespräche mit Israel vehement ab. Auch dem Iran sind die direkten Gespräche ein Dorn im Auge. Israel und der Libanon befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.
Nach dem Treffen mit Aoun kündigte Trump die Wiederaufnahme von Direktflügen von US-Fluggesellschaften in den Libanon an, die Jahrzehntelang ausgesetzt waren. Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam bezeichnete die Ankündigung als "große Chance für die libanesische Wirtschaft und die Beziehungen zu Washington".
Q.Najjar--SF-PST