-
Neue Eurovision-Regel: Länder im Kriegszustand dürfen nicht Gastgeber sein
-
Travis Kelce: Hochzeitsfeier mit Taylor Swift war "beste Nacht" meines Lebens
-
Erster Prozess vor US-Bundesgericht gegen Meta wegen Social-Media-Sucht bei Jugendlichen begonnen
-
Titelsammler weiter auf Kurs: PSG gewinnt Supercup
-
Sachsen-Anhalt: Schulze schließt Zusammenarbeit mit AfD nach Wahl weiter aus
-
Totale Sonnenfinsternis macht in Spanien Tag zur Nacht - Begeisterung auch in Deutschland
-
Karoline Leavitt beendet ihre Tätigkeit als Sprecherin von US-Präsident Trump
-
Xavi neuer Bondscoach - Debüt gegen Deutschland und Klopp
-
Totale Sonnenfinsternis taucht Teile Spaniens in Dunkelheit
-
Gedränge am Ätna: Vulkanausbruch lockt Besuchermassen an
-
Liebmann holt Gold mit Europarekord - Schwarz gewinnt Silber
-
Sonnenfinsternis taucht Teile Europas in Dunkelheit
-
Zahl der Erdbeben-Toten in Kolumbien auf 239 gestiegen - Rettungskräften läuft die Zeit davon
-
Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft
-
"Korrupt und verfassungswidrig": Trump wegen Premium-Zugangs zu seinem Onlinedienst verklagt
-
Forscher entdecken energiereichen "Schwarzes-Loch-Stern" aus der Frühzeit des Alls
-
Heim-WM in Aachen: Dressur-Equipe um Werth holt 13. Titel
-
65 Jahre Mauerbau: Klöckner warnt vor Gleichgültigkeit gegenüber Geschichte
-
Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft
-
Eigene Tochter mit Rheumamittel vergiftet: Bewährungsstrafen in Sachsen
-
Russe wegen Hitlergruß vor Synagoge in Frankreich zu acht Monaten Haft verurteilt
-
Acht Jahre nach Ausschreitungen in Chemnitz: Ein Fall wird neu geprüft
-
Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: 16-jährige Autofahrerin entkommt mehrmals der Polizei
-
Lizenz zum Zurückschlagen: Kabinett beschließt umstrittene Geheimdienst-Reform
-
Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft
-
24-Jähriger soll in Frankfurt am Main Gleichaltrigen getötet haben
-
Barmer-Umfrage: Fast jeder Fünfte verschweigt etwas beim Arzt
-
AfD-Landrat verliert Rechtsstreit um Äußerung von Gesundheitsminister Linnemann
-
Greenpeace wirft Ölkonzernen immer höhere "Übergewinne" vor - Branche widerspricht
-
Erntebeginn für Champagner-Trauben in diesem Jahr so früh wie nie
-
Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
-
Banaszak dringt auf gemeinsames Handeln demokratischer Parteien gegen die AfD
-
Ertrunkene Dreijährige in Schleswig-Holstein: Ermittlungen gegen Eltern
-
Quallen und Hitze legen ein Fünftel von Frankreichs Atomstromproduktion lahm
-
Frühstartrente soll frühzeitigen Vermögensaufbau für das Alter erleichtern
-
Ermittlungsverfahren gegen toten CSD-Attentäter formal eingestellt
-
Kabinett beschließt umstrittene Reform der Geheimdienst-Befugnisse
-
Kabinett beschließt: Bafög wird erhöht - aber später als geplant
-
Niedrigwasser: Verkehrs- und Umweltminister uneins über Ausbau von Flüssen
-
Trotz Schrecksekunde: Varfolomeev überzeugt bei WM-Quali
-
Prozess gegen mutmaßliche IS-Anhängerin in Frankfurt am Main begonnen
-
Schneider will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern
-
Iran-Krieg belastet Reisekonzern Tui - doch die Buchungen ziehen wieder an
-
Staatsmedien: Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
-
Hinfiebern auf knapp zwei Minuten Dunkelheit: Vorfreude auf die Sonnenfinsternis
-
Dobrindt weist Befürchtungen zu Massenüberwachung durch Geheimdienst-Reform zurück
-
Kabinett beschließt Reform der Kinder- und Jugendhilfe - Kritik auch von SPD
-
Norwegischer Staatsfonds macht 160 Milliarden Euro Gewinn im ersten Halbjahr
-
Pleite gegen die Ex: Lippmann verliert EM-Auftakt gegen Bock
Xi will chinesisch-nordkoreanische Beziehungen zu "neuen Höhen" bringen
Bei einem seiner seltenen Besuche in Nordkorea hat Chinas Präsident Xi Jinping seine Bereitschaft erklärt, die Beziehungen zwischen den Nachbarländern "zu neuen Höhen" zu bringen. Beide Seiten sollten ihren Austausch in den Bereichen Diplomatie, Strafverfolgung und Militär verstärken, sagte Xi laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua während eines Gesprächs mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Montag in Pjöngjang. Zudem sollten demnach die Zusammenarbeit im Handel, in der Landwirtschaft und in der Technologie intensiviert werden, wie auch die gegenseitigen Besuche von Chinesen und Nordkoreanern.
Es ist Xis erster Besuch in dem international weitgehend isolierten Land seit 2019 und seine erste Auslandsreise in diesem Jahr. Die Reise erfolgte chinesischen Angaben zufolge auf Einladung Kims.
Xi war am Montag zu einem zweitägigen Besuch in Nordkorea eingetroffen. Er wurde mit seiner Frau Peng Liyuan von Machthaber Kim und dessen Frau Ri Sol Ju am Flughafen von Pjöngjang begrüßt, wie auf Fotos von Xinhua zu sehen war. Den Gästen wurde ein Empfang mit Salutschüssen und einer jubelnden Menge bereitet.
"Ganz gleich, wie sich die Zeiten ändern oder wie sich die internationale Lage entwickelt - die traditionelle Freundschaft zwischen China und Nordkorea wird stets unerschütterlich bleiben", schrieb Xi in einem am Montag in der nordkoreanischen Zeitung "Rodong Sinmun" veröffentlichten Gastbeitrag.
Xi hatte Kim zuletzt im September getroffen, als der nordkoreanische Machthaber und Russlands Präsident Wladimir Putin Ehrengäste bei einer Militärparade in Peking anlässlich des 80. Jahrestages der Kapitulation Japans am Ende des Zweiten Weltkriegs waren.
China ist Nordkoreas wichtigster Handelspartner und unterstützt das international weitgehend isolierte Nachbarland diplomatisch, wirtschaftlich und politisch. Wegen seines Raketen- und Atomprogramms wurden zahlreiche Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Das Land baute aber seine Beziehungen zu Russland in den vergangenen Jahren deutlich aus und unterstützte Moskau im Ukraine-Krieg mit der Entsendung von tausenden Soldaten.
Einige Beobachter sehen in Xis Besuch den Versuch, sich dem wachsenden Einfluss Russlands entgegenzustellen, doch Minseon Ku von der DePaul-Universität in Chicago betont, dass "Moskau insgesamt nicht eine Großmacht wie China" sei. "Das Machtverhältnis zwischen Moskau und Pjöngjang ist ausgeglichener als das Verhältnis zwischen Peking und Pjöngjang. Moskau braucht Kim für seinen Krieg in der Ukraine, so wie Kim Technologie und Lebensmittel aus Russland braucht", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.
Nordkoreas Atomprogramm ist indes ein strittiger Punkt in den Beziehungen zu China. Während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Peking wenige Wochen vor Xis Nordkorea-Reise bekräftigten beide Seiten nach Angaben des Weißen Hauses "ihr gemeinsames Ziel, die koreanische Halbinsel zu denuklearisieren". Die einflussreiche Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim, Kim Yo Jong, erklärte indes erst am Sonntag: "Unser Status als Atommacht ist absolut nicht verhandelbar." 2023 hatte Nordkorea seinen Status als Atommacht auch in seiner Verfassung verankert.
Experten zufolge hat Peking wahrscheinlich Nordkorea als Atommacht akzeptiert und wird Pjöngjang nicht zur Aufgabe seines Atomprogramms zwingen, sondern stattdessen auf Stabilität in der Region pochen. "Chinas weiterreichende Strategie profitiert von einem stabilen, schwerbewaffneten und verbündeten Pufferstaat, der die militärischen Kräfte der USA und seiner Verbündeten absorbiert", sagte Seong-Hyon Lee, Gastwissenschaftler am Asien-Zentrum der US-Universität Harvard, der Nachrichtenagentur AFP.
H.Nasr--SF-PST