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Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil
Erstmals seit dem Jahr 2016 wird US-Präsident Donald Trump dem Weißen Haus zufolge nicht an der bedeutenden Konferenz von konservativen US-Aktivisten und Politikern (CPAC) teilnehmen. Trump wird die diesjährige Zusammenkunft aufgrund eines vollen Terminkalenders vor dem Hintergrund des "andauernden Iran-Konflikts" verpassen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch (Ortszeit) von einem Vertreter des Weißen Hauses erfuhr. Trump war eigentlich als Hauptredner bei der von Mittwoch bis Samstag nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas stattfindenden CPAC erwartet worden.
Ein Auftritt des US-Präsidenten bei dem von Saudi-Arabien unterstützten Investmentgipfel FII Priority am Freitagabend in Miami soll hingegen weiterhin stattfinden, wie aus der Website der Veranstaltung hervorgeht.
Die Conservative Political Action Conference (CPAC) mit tausenden Teilnehmern ist die größte alljährliche Zusammenkunft des rechten Lagers in den USA. Bei der diesjährigen Konferenz werden führende Republikaner versuchen, ihre Wähler vor den Zwischenwahlen im November zu mobilisieren. Auch mehrere internationale Auftritte sind geplant: Unter anderem sollen der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, und der nationalistische polnische Präsident Karol Nawrocki sprechen.
F.Qawasmeh--SF-PST