-
Erste Soldaten aus Nato-Ländern in Grönland eingetroffen - Bundeswehrsoldaten am Freitag erwartet
-
Bitkom: Immer mehr ältere Menschen nutzen Internet
-
Grünes Licht: Franz Wagner kann in Berlin spielen
-
Fünf Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Drogenhandels in Deutschland und Polen
-
Verbraucher sollen bald "Recht auf Reparatur" für elektronische Geräte bekommen
-
Anklage fordert Bewährungsstrafen nach Zugunglück mit fünf Toten in Bayern
-
Deutsche Computerspielbranche wächst stark - Heimatmarktanteil aber gering
-
Bahn-Chefin Palla: 2026 wird erneut "schwieriges Jahr bei der Pünktlichkeit"
-
EuGH: Airline muss nach Flugannullierung auch Vermittlerprovision erstatten
-
Achtjähriger in Frankfurt am Main seit Mittwochmorgen vermisst
-
Verbändebündnis legt Analyse vor: In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen
-
Mecklenburg-Vorpommern: 71-Jähriger stirbt bei Winterbad in Ostsee
-
Supermarktarbeiter in Rheinland-Pfalz bei Arbeitsunfall tödlich an Kopf verletzt
-
Bundeswehr hat seit 2024 an 40 Übungsmissionen in der Arktis teilgenommen
-
Harte Bundestags-Debatte zu Bürgergeldreform: Bas verteidigt Verschärfung
-
Nach zwei Rezessionsjahren: Deutsche Wirtschaft 2025 wieder leicht gewachsen
-
15-Jähriger fährt Polizei davon - wiederholt mit gestohlenen Autos erwischt
-
Tagebuch der Anne Frank: EuGH-Anwalt sieht Urheberrecht nicht verletzt
-
Erkundungsmission mit Nato-Partnern: Bundeswehrsoldaten sollen Freitag in Grönland eintreffen
-
KI-Chatbot Grok soll Menschen nicht mehr "entkleiden" können
-
Mehrwertsteuersenkung in Gastronomie: Nur 13 Prozent erwarten sinkende Preise
-
Immobilienskandal in Südfrankreich: Sieben Jahre Haft für Hauptangeklagte
-
Konflikt mit den USA: Erste Soldaten aus Nato-Ländern in Grönland eingetroffen
-
Brennende Mülltonne durch Asche - Verursacher muss Feuerwehreinsatz zahlen
-
Präsidentschaftswahl in Uganda schleppend angelaufen - Opposition: "Absichtliche Verzögerungen"
-
17-Jähriger in Nordrhein-Westfalen getötet - gleichaltrige Jugendliche festgenommen
-
Fahndung nach Kopf von Schadsoftwaregruppe "Black Basta" - Durchsuchungen in Ukraine
-
Harte Debatte im Bundestag zu Bürgergeldreform - Grüne und Linke üben Kritik
-
Erste Berechnung: Deutsche Wirtschaft 2025 um 0,2 Prozent gewachsen
-
Tötung von 16-Jähriger durch Stoß gegen Zug: Unterbringung in Psychiatrie angestrebt
-
Greenpeace prangert Privatjet-Flüge nach Davos an - und fordert Verbot
-
Französischer Botschafter: Rund 15 Soldaten in Grönland eingetroffen
-
"Eine Frage der Gerechtigkeit": Bas verteidigt Bürgergeld-Reform
-
Neuer über Gegentor: "Versuche mein Bestes"
-
Erste Evakuierung aus dem All aus medizinischen Gründen: Astronauten verlassen ISS
-
Neugeborenes aus Fenster geworfen: Totschlagsurteil gegen Mutter rechtskräftig
-
Unbekannte köpfen Schwan an See in Bremen
-
SPD kritisiert schärfere Regeln für medizinisches Cannabis
-
Trump verkündet Ende der Tötungen im Iran - Teheran: Keine Hinrichtungen geplant
-
Korpatsch verpasst Quali - acht Deutsche in Melbourne dabei
-
Trickbetrüger erbeuten von Ehepaar aus Hessen etwa 150.000 Euro
-
Kinderhilfswerk warnt vor ernsten Folgen der Bürgergeldreform für die Jüngsten
-
Leipzig fiebert Bayern-Duell entgegen: "Ganz andere Vorzeichen"
-
NBA: Kings gewinnen auch letztes Spiel ohne Schröder
-
NBA: Kings gewinnen zweites Spiel ohne gesperrten Schröder
-
NHL: Stützle trifft, Grubauer ausgetrickst
-
ICE-Beamter schießt Venezolaner in Minneapolis ins Bein
-
Kwasniok: "Die Jungs werden sich belohnen"
-
Verbände warnen: Grundsicherung verschärft soziale Not und Wohnungslosigkeit
-
Uganda wählt Präsidenten - Sieg von Langzeitherrscher Museveni wahrscheinlich
Verbändebündnis legt Analyse vor: In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen
In Deutschland fehlen einer Analyse derzeit rund 1,4 Millionen Wohnungen. Das geht aus dem sogenannten Sozialen Wohn-Monitor 2026 hervor, den das Pestel-Institut und das Verbändebündnis Soziales Wohnen am Donnerstag in Berlin veröffentlichten. Der Mangel betrifft demnach "fast ausschließlich" günstigere Wohnungen sowie Sozialwohnungen. Vor allem jüngere Menschen sowie Ältere treffe die Entwicklung besonders hart, hieß es.
Der Untersuchung zufolge gleicht der Wohnungsneubau den Bedarf nicht annähernd aus. "Um das Wohnungsdefizit bis 2030 abzubauen, müssten gut 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden", erklärte Studienleiter Matthias Günther. Nach Angaben des Bündnisses zeichnet sich jedoch ab, dass es in den nächsten Jahren nur etwa 200.000 neue Wohnungen pro Jahr sein werden.
In dem Bündnis haben sich unter anderem der Deutsche Mieterbund, die Gewerkschaft BAU und Organisationen der Braubranche zusammengetan. Der Zusammenschluss forderte unter anderem, die Zahl der Sozialwohnungen von derzeit rund eine Million auf zwei Millionen zu verdoppeln. Außerdem sprach sich das Bündnis für eine gezielte Förderung des Wohnungsneubaus in Städten und Regionen mit Universitäten und Ausbildungszentren sowie steuerliche Anreize für Firmen aus, die Wohnungen für Auszubildende bauten. Junge Menschen in Ausbildung und Studium sowie Berufsstarter gehörten zu den größten Verlierern auf dem aktuellen Wohnungsmarkt.
Zunehmend betroffen sind dem Bündnis zufolge aber auch Menschen aus den geburtenstarken sogenannten Babyboomer-Jahrgängen. Viele schieden in den kommenden Jahren aus dem Berufsleben aus, hätten aber nur kleine Renten zu erwarten. Oftmals könnten sie sich ihre bisherige Wohnung dann nicht mehr leisten. Günther sprach von "erzwungenen Umzügen durch Altersarmut" und einer "Stadtvertreibung Älterer durch Wohnungsnot".
N.AbuHussein--SF-PST