-
Betrüger erbeuten von 61-Jähriger in München mindestens hunderttausend Euro
-
Vorwurf des Stimmenkaufs: Durchsuchung bei Ex-Regierungschefin Timoschenko wegen Korruptionsverdachts
-
90 Milliarden Darlehen für die Ukraine: EU-Kommission schlägt zwei Drittel für Militärhilfe vor
-
Japans Regierungschefin strebt vorgezogene Neuwahl für Februar an
-
US-Luxushändler Saks Global rutscht in die Insolvenz
-
Prozess wegen Tötung von sächsischem Polizisten in Brandenburg begonnen
-
Mercosur-Abkommen: Bauernpräsident sieht Versagen der Politik
-
Deutsche im Schnitt in fünf Gruppenchats - nutzen regelmäßig aber nur drei
-
Zu früh gefreut: Ofner jubelt und verliert
-
Demonstranten reißen Flagge an iranischer Botschaft in Berlin herunter
-
Medikamente zu teuer: Kasse sieht Milliarden-Einsparpotenzial
-
Wegen Steuererhöhungen: Ryanair will tausende Flüge in Belgien streichen
-
Landeswahlausschuss lässt zwölf Parteien zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu
-
Ifo-Studie: Aufnahme von Geflüchteten schafft neue Arbeitsplätze
-
DHB-Team: Lichtlein fällt aus, Uscins rechtzeitig fit
-
Union Berlin verlängert mit Chefcoach Baumgart
-
Tod beim Schwimmen: Spaziergänger bergen in Schleswig-Holstein Leiche aus Ostsee
-
China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss
-
Irans Justiz kündigt Schnellverfahren gegen Demonstranten an - Trump droht mit scharfer Reaktion
-
Frankreich eröffnet am 6. Februar Konsulat in Grönland
-
Stabilität der weltweiten Arbeitsmärkte laut UN-Bericht "fragil"
-
Pistorius kritisiert US-Drohungen gegen Grönland: "Alleingänge gefährden Fortbestand der Nato"
-
Bas hat kein Interesse an SPD-Kanzlerkandidatur: "Ich nicht"
-
Serienstar Kiefer Sutherland in Los Angeles wegen Angriffs auf Fahrer festgenommen
-
Massenhafter Betrug mit Coronatests: Mehr als zweieinhalb Jahre Haft in Hannover
-
Rainer verteidigt geplanten leichteren Abschuss von Wölfen
-
Ausschusschef: Extremistische Vorfälle erschweren Rekrutierung neuer Soldaten
-
Berichte: Japans Regierungschefin peilt vorgezogene Neuwahl für Februar an
-
USA ermöglichen mehr Nvidia-Exporte nach China - doch Nachfrage fraglich
-
Tennis: Maria verliert in Hobart
-
Trump warnt Teheran vor Hinrichtung von Demonstranten und droht mit scharfer Reaktion
-
NHL: Pleite für starken Draisaitl - Sturm schlägt Seider
-
NBA: OKC schlägt "Angstgegner" San Antonio
-
Preuß mit Olympia-Wunsch: "Einmal schön erleben"
-
Hettich-Walz zwischen Weltcup und Töchterchen
-
Wegen Urbig: Gospodarek hofft auf Neuer-Verlängerung
-
"Zerrung" bei der Hymne? Hannings Italiener heiß auf EM-Start
-
"Manchmal von der Bank kommen": Guirassy-Jokertor freut Kovac
-
Wagner-Brüder wollen NBA-Welt Deutschland näherbringen
-
Kind stirbt nach Narkose bei Zahnarzt - BGH überprüft Urteil gegen Anästhesisten
-
Bundestags-Ausschuss befasst sich mit Vorfällen in Bundeswehr-Regiment
-
Französische Nationalversammlung stimmt über Misstrauensanträge ab
-
Regionale Chemie-Tarifverhandlungen starten in Düsseldorf
-
Dobrindt und Alabali Radovan stellen sich Regierungsbefragung im Bundestag
-
Außenminister Dänemarks und Grönlands treffen Vance und Rubio im Weißen Haus
-
Copernicus: 2025 nach Rekordjahren 2024 und 2023 global drittheißestes Jahr überhaupt
-
Vize-Minister: Handelsvolumen in China erreicht 2025 "neuen historischen Höchststand"
-
US-Vertreter: Venezuela hat mit Freilassung von inhaftierten US-Bürgern begonnen
-
Bikini-Bilder von X-KI Grok: Bundesjustizministerin will Strafrecht nachschärfen
-
Stiftung: US-Bürgerrechtsaktivistin Claudette Colvin mit 86 Jahren gestorben
Frankreich eröffnet am 6. Februar Konsulat in Grönland
Vor dem Hintergrund des von US-Präsident Donald Trump bekundeten Anspruchs auf Grönland hat Frankreich für den 6. Februar die Eröffnung eines Konsulats auf der zu Dänemark gehörenden autonomen Insel angekündigt. "Es ist ein politisches Signal, verbunden mit dem Willen, in Grönland stärker präsent zu sein, auch im wissenschaftlichen Bereich", sagte Außenminister Jean-Noël Barrot am Mittwoch dem Sender RTL. Die Entscheidung für ein Konsulat sei bereits im vergangenen Sommer während des Grönland-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gefallen.
Barrot äußerte sich kurz vor einem Gespräch der Außenminister der Arktis-Insel und Dänemarks mit der US-Regierung am Mittwoch in Washington. Der französische Außenminister bekräftigte, dass die arktische Insel nicht zum Verkauf stehe.
"Grönland will weder den USA gehören noch von den USA regiert oder in die USA eingegliedert werden", sagte Barrot. Eine potenzielle Übernahme Grönlands durch Gewalt sei eine "höchst befremdlich" Vorstellung, denn dies hieße, dass ein Nato-Mitglied ein anderes Nato-Mitglied angreife.
"Das ist Unsinn und widerspricht zudem den Interessen der USA", sagte Barrot. Grönland habe sich für Dänemark, die Nato und die EU entschieden. "Die Erpressungsversuche müssen aufhören", forderte er.
Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder den Besitzanspruch der USA auf Grönland erhoben. Er begründete dies mit US-Sicherheitsinteressen in der Arktis; rund um Grönland seien zu viele russische und chinesische Schiffe unterwegs. Auch die Anwendung militärischer Gewalt schloss er nicht aus.
Trotz seiner Zugehörigkeit zum Königreich Dänemark ist Grönland weitgehend autonom. Dänemark gehört wie die USA zur Nato und ist außerdem Mitglied der Europäischen Union. Dänemark und andere EU- und Nato-Länder hatten empört auf Trumps Drohungen reagiert.
I.Matar--SF-PST