-
Tausende Menschen protestieren in den USA gegen Tötung einer Autofahrerin durch ICE-Beamten
-
Syrische Armee verkündet Ende des Einsatzes in Aleppo - Kurden dementieren
-
WM-Traum lebt: Kabayel schlägt Polen Knyba
-
Moritz Wagner kann vor "Heimspiel" NBA-Comeback geben
-
Hallen-EM: Hockeymänner verpassen Finale
-
Nach Anreise "unter Protest": MBC verliert in Oldenburg
-
Hoeneß bricht den Fluch: Stuttgart dominiert Leverkusen
-
Kämpfe in Aleppo: Syrische Armee verkündet Ende des Einsatzes gegen Kurden
-
Pleite mit zehn Mann: HSV muss weiter warten
-
Bei Fischers Berlin-Rückkehr: Mainz 05 verspielt Sieg
-
Angst vor brutaler Unterdrückung der Protestbewegung im Iran wächst - Wieder Demos in Teheran
-
Bahn-Chaos wegen Eiswetters hält an - kaum Fernzüge in Norddeutschland
-
Merz will bei Reise nach Indien Abhängigkeit des Landes von Russland verringern
-
Nach Aufholjagd: DSV-Frauen wieder auf dem Podest
-
Iranische Filmemacher Panahi und Rasoulof prangern "unverhohlene Repression" im Iran an
-
Friedrich abgelöst: Lochner wieder Europameister im Zweierbob
-
Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt bis Sonntag stark eingeschränkt
-
Ski Alpin: Odermatt siegt überlegen, Gratz starker Neunter
-
USA machen Druck: Diplomatische Vertretung in Caracas und Öl-Investitionen als Ziel
-
Kurz vor Turnierstart: EHF zieht zwei EM-Schiedsrichter zurück
-
Snowboard: Hofmeister siegt bei Comeback
-
Tausende irische Landwirte demonstrieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
-
Medien: Ter Stegen soll Wechsel zugestimmt haben
-
Syrische Armee verkündet Abschluss von Militäraktion in Aleppo - Kurden dementieren
-
Verivox: Smartphone-Kauf ohne Mobilfunkvertrag unterm Strich deutlich günstiger
-
Grönländische Parteichefs weisen Trumps Gewaltandrohungen zurück
-
Bei Sieg von Vonn: Aicher gute Sechste
-
Mecklenburg-Vorpommern: CDU-Landeschef Peters ist Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Stromversorgung in Berlin wieder stabil - Städte fordern "Blackout-Reserve"
-
Schießlotterie: Nawrath fällt in Verfolgung zurück
-
Massenproteste im Iran gehen trotz Internetblockade weiter
-
Gesundheitspolitiker werben für höhere Alkoholpreise - Zuspruch von Ärzten
-
Nach Wintersturm "Elli" in Norddeutschland weiterhin eisige Temperaturen
-
Syrische Armee verkündet Kontrolle über Aleppo - Kurden dementieren
-
Nordkorea wirft Südkorea erneut Eindringen von Drohne in sein Territorium vor
-
Nach vier Jahren: Stanway verlässt Bayern-Frauen nach Saisonende
-
FC Bayern: Musiala und Kimmich fehlen weiter
-
Landwirte können mit Kälteeinbruch und Schneesturm gut leben
-
Nach vier Jahren: Stanway verlässt Bayern-Frauen
-
Grönländische Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"
-
Bahnverkehr in Norddeutschland läuft nach Wintersturm "Elli" nur schleppend wieder an
-
Beobachter: Internetsperre im Iran dauert an
-
Medien: Japans Regierungschefin erwägt vorgezogene Neuwahlen
-
NHL: Peterka mit Vorlage bei Utah-Sieg
-
Söder hält sich für anstrengenden Patienten
-
Kovac steht hinter glücklosem Guirassy: "Halte ihm die Stange"
-
Frankfurts Debütant Ebnoutalib: "Sehr, sehr krasses Gefühl"
-
Neue Proteste im Iran trotz Internetblockade
-
Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf
-
Trump droht mit Übernahme Grönlands auf "einfache Art" oder "harte Art"
Grönländische Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"
"Wir wollen keine Amerikaner sein": Mit dieser Aussage haben die politischen Parteien in Grönland auf die erneute Drohung von US-Donald Trump reagiert, Gewalt zur Übernahme des rohstoffreichen Gebiets einzusetzen. "Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein", erklärten die Parteichefs der fünf im Regionalparlament vertretenen Parteien in einer am Freitagabend veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
"Die Zukunft Grönlands muss von den Grönländern bestimmt werden", hieß es in der Erklärung weiter. "Kein anderes Land darf sich einmischen. Wir müssen selbst über die Zukunft unseres Landes entscheiden, ohne Druck zugunsten einer voreiligen Entscheidung, ohne Aufschub und ohne Einmischung anderer Länder", forderten die Parteichefs.
Trump hatte am Freitag erneut mit dem Einsatz von Gewalt zur Übernahme Grönlands von Dänemark gedroht. "Wir werden wegen Grönland etwas unternehmen, ob es ihnen passt oder nicht", sagte Trump. "Ich würde gern eine Einigung erzielen, wissen Sie, auf die einfache Art. Aber wenn wir es nicht auf die einfache Art machen (können), werden wir es auf die harte Art machen", fügte er hinzu.
Als Begründung für die Begehrlichkeiten hatte Trump die nationale Sicherheit der USA angegeben und behauptet rund um Grönland seien zahllose russische und chinesische Schiffe unterwegs. "Wir werden nicht zulassen, dass Russland oder China Grönland besetzen", bekräftigte der US-Präsident. "Das werden sie tun, wenn wir es nicht tun. Also werden wir etwas mit Grönland unternehmen, entweder auf die angenehme Art oder auf die schwierigere Art."
Russland und China hatten ihre militärischen Aktivitäten in der Region in den vergangenen Jahren verstärkt, aber keines der beiden Länder hat Anspruch auf die riesige Insel erhoben.
O.Salim--SF-PST