-
Proteste im Iran: Chamenei bezeichnet Demonstranten als "Vandalen"
-
Sinner und Alcaraz bald im Doppel? "Würde Spaß machen"
-
Studie: Weltmeere nahmen 2025 Rekordmenge an Wärme auf
-
Betreiber-Paar von Bar im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana zu Brandkatastrophe befragt
-
ARD-"Tagesschau" bleibt auch 2025 meistgesehene Nachrichtensendung
-
Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken
-
Supercopa: Ter Stegen reist zurück nach Saudi-Arabien
-
Wintersturm "Elli" sorgt für Chaos: Bahnverkehr im Norden schwer gestört
-
Trump lehnt Gnadengesuch von inhaftiertem US-Rapper Sean "Diddy" Combs ab
-
Syrische Übergangsregierung verkündet Waffenruhe mit Kurden in Aleppo
-
SPD-Spitze will sich gegen Abbau des Sozialstaats stemmen
-
Von der Leyen und Costa von Syriens Präsident al-Scharaa in Damaskus empfangen
-
EU-Botschafter stimmen über lang aufgeschobenes Mercosur-Abkommen ab
-
Winterchaos durch Wintersturm "Elli": Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein
-
Coronamittel illegal verkauft: Apothekerin in Nürnberg zu Haftstrafe verurteilt
-
An treue Fans: DFB legt Verteilung für 60-Dollar-Tickets fest
-
Deutschlands Exporte im November gesunken - Erneut weniger Waren in die USA ausgeführt
-
Russland setzt bei neuen Angriffen auf Ukraine Hyperschallrakete Oreschnik ein
-
Zuwächse vor allem in der Autobranche: Industrieproduktion im November gestiegen
-
Wintersturm "Elli" sorgt für schwierige Bedingungen: Zugausfälle und Glätteunfälle
-
Pacers beenden Pleitenserie: 1000. Sieg für Carlisle
-
Syrische Übergangsregierung verkündet Waffenruhe in Aleppo
-
"Wir vermissen dich!": Giacomel gewinnt für Bakken
-
NHL: Siege für Draisaitl und Seider - Klatsche für Stützle
-
Venezuela lässt politische Häftlinge frei - darunter Ex-Präsidentschaftskandidat Márquez
-
Karl nicht zur WM?: "Wäre verwunderlich" für Helmes
-
Gislasons süßer Sieg im 100. Spiel: "Fühlt sich sehr gut an"
-
WM-Rekordtorschütze Klose rechnet mit Entthronung
-
Von der Leyen und Costa treffen Syriens Präsidenten Scharaa in Damaskus
-
Trump empfängt nach US-Angriff auf Venezuela Chefs von US-Ölfirmen
-
Gedenkfeier für Opfer von Brandkatastrophe in Schweizer Skiort
-
Nach 25 Jahren Verhandlungen: EU-Länder stimmen über Mercosurabkommen ab
-
Prozess gegen mutmaßlichen Onlinesadisten "White Tiger" beginnt in Hamburg
-
Steinmeier lädt ehrenamtlich Engagierte zu Neujahrsempfang
-
Iran: Größte Proteste seit Ende Dezember - Menschenmassen in Teheran
-
England: Arsenal stolpert gegen Liverpool
-
Venezuela lässt politische Häftlinge frei - darunter bekannte Aktivistin Rocío San Miguel
-
Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test
-
Iran: Regierungsgegner strömen zu Großkundgebung in Teheran
-
Kovac will "sofort die Maschine anschmeißen"
-
Im Konfliktgebiet: Berggorilla-Zwillinge im Osten der DR Kongo geboren
-
US-Senat stimmt für Gesetzesentwurf zur Beschränkung von Trumps Vorgehen in Venezuela
-
Syrische Armee bombardiert kurdische Stadtviertel von Aleppo
-
USA: Tödliche Schüsse von ICE-Mitarbeitern auf Frau lösen Proteste aus
-
"Möge Gott gnädig sein": Joshua gedenkt toter Weggefährten
-
Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen"
-
Forensischer Bericht: Türkischer Umweltjournalist mutmaßlich zu Tode geprügelt
-
Lidl verzichtet nach Verurteilung in Frankreich auf TV-Werbung
-
Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt - 2700 Stellen betroffen
-
US-Rückzug aus UN-Klimarahmenkonvention und anderen Abkommen sorgt für Kritik
Macron wirft USA schrittweises Abwenden von Verbündeten vor
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den USA zunehmende Distanz zu manchen Verbündeten und Missachtung des Völkerrechts vorgeworfen. "Die USA sind eine etablierte Macht, aber eine, die sich nach und nach von einigen ihrer Verbündeten abwendet und sich von internationalen Regeln löst, die sie bis vor Kurzem noch verteidigt haben", sagte Macron am Donnerstag auf der Konferenz französischer Botschafter in Paris. Multilaterale Institutionen funktionierten immer schlechter, fügte er hinzu. "Wir leben in einer Welt der Großmächte, die versucht sind, die Welt unter sich aufzuteilen", betonte der französische Präsident.
Vor diesem Hintergrund müsse Europa seine Interessen besser schützen als bisher, sagte Macron - unter anderem durch eine Regulierung des Technologiesektors. Es sei nötig, einen "kontrollierten Informationsraum" zu haben, in dem freie Meinungsäußerung möglich sei, und der nicht durch Algorithmen bestimmt werde. Die Digitalgesetze der EU, die vor allem US-Konzerne in die Schranken weisen und Nutzer vor Falschinformationen schützen sollen, müssten "verteidigt werden", betonte Macron.
S.Abdullah--SF-PST