-
Uniper und Equinor schließen Vereinbarung über Gaslieferungen aus Norwegen
-
Norwegens Oberstes Gericht prüft Ölförderlizenzen
-
Prinz Harry zieht sich aus afrikanischer Naturschutzorganisation zurück
-
Ukraine-Partner wollen militärische Unterstützung für Kiew weiter verstärken
-
Macron setzt Handyverbot für Oberstufe in Kraft
-
Abbruch in Pyrenäen: Pogacar wird der Etappensieg "verhagelt"
-
Nach langer Dopingsperre: Vondrousova zieht vor den CAS
-
Verbände fordern Handeln bei Klima- und Hitzeschutz - Hinweis auf Milliardenschäden
-
Handelsstreit mit Kanada: Trump verdoppelt Zölle auf Autos
-
Auto fährt in Bochumer U-Bahntunnel mehrere hundert Meter - keine Verletzten
-
Noosha Aubel: Hur mycket administrativt misslyckande tål Potsdam till?
-
Noosha Aubel: Πόση διοικητική αποτυχία μπορεί να αντέξει ακόμα το Πότσδαμ?
-
Vor Kabinettsklausur: Rufe nach Entscheidungen bei Reformen und Klimaschutz
-
US-Journalistenvisa: Deutsche Medien bitten Merz erneut um diplomatische Hilfe
-
Nach Farbattacke auf Bernd das Brot: Figur in Erfurt wieder glanzlos und braun
-
Illegaler Handel mit ägyptischem Kulturgut: Geldstrafen wegen Geldwäsche in Hamburg
-
Ozeane so warm wie noch nie: Neue Tageshöchsttemperatur gemessen
-
Noosha Aubel: Kolik administrativních selhání ještě Potsdam snese?
-
Noosha Aubel: Ile jeszcze nieudolności administracyjnej wytrzyma Poczdam?
-
Noosha Aubel: Wie viel Verwaltungsversagen verträgt Potsdam noch?
-
नूशा ऑबेल: पॉट्सडैम और कितनी प्रशासनिक विफलता सहन कर सकता है?
-
ヌーシャ・オーベル:ポツダムは、あとどれだけの行政の失態に耐えられるのか?
-
누샤 아우벨: 포츠담은 행정 실패를 얼마나 더 견뎌낼 수 있을까?
-
努莎·奧貝爾:波茨坦還能承受多少行政失職?
-
نوشا أوبيل: إلى أي مدى ستتحمل بوتسدام المزيد من الفشل الإداري؟
-
Нуша Аубель: Скільки ще Потсдам витримає адміністративних провалів?
-
Нуша Аубель: Сколько ещё Потсдам сможет выдержать административных провалов?
-
Porsche verkauft IT-Beratungstochter MHP an indischen Tata-Konzern
-
SPD und Verbände begrüßen Linnemanns "Kurskorrektur" bei pflegenden Angehörigen
-
Zu 80. Geburtstag Nordrhein-Westfalens: Verdienstorden für Ferres und Müntefering
-
Klopp nominiert DFB-Kader am 17. September
-
Wahl-O-Mat zu Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gestartet
-
Während Urlaubs von Bewohnerin: Fledermäuse nisten sich in Bayern in Wohnung ein
-
Veganes Angebot in Hochschulmensen binnen zehn Jahren vervierfacht
-
Fangverbot für Hering: EU will Ausnahme für Ostsee-Küstenfischer aufheben
-
Tesla ruft in China Millionen Fahrzeuge wegen versenkbarer Autotürgriffe zurück
-
"Blutrünstige Barbaren": Geldstrafe nach muslimfeindlichem Post in Hamburg
-
Umfrage: In Frankreich scheint Stichwahl Le Pen - Mélenchon möglich
-
Ukraine-Partner beraten am 35. Unabhängigkeitstag des Landes über weitere Unterstützung
-
Gericht in Syrien verurteilt früheren Großmufti unter Assad zu lebenslanger Haft
-
Französische TV-Moderatorin gibt Sendung wegen Kandidatur ihres Partners ab
-
Alabali Radovan: Verfügbarkeit von Wasser "zentraler Faktor" für Wirtschaft
-
Online-Händler Shein will mit Börsengang am 1. September Geld für Expansion sammeln
-
Seoul: USA sagen große gemeinsame Militärübung mit Südkorea ab
-
Landgericht Koblenz: Frühere Partner müssen Hund nach Trennung ersteigern
-
HSV-Investor Kühne gestorben
-
Volkswagen-Beschäftigte werfen Vorstand "desaströse Kommunikation" vor
-
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe für Karatetrainer wegen sexuellen Missbrauchs
-
Bus mit zwei deutschen Schulklassen in den Niederlanden verunglückt - Mehrere Verletzte
-
Rückreisewelle zu Ferienende: ADAC erwartet an Wochenende viel Verkehr
Japan, China und Südkoreas bekräftigen gemeinsame Verantwortung für Frieden
Die Außenminister Japans, Chinas und Südkoreas haben sich bei einem Treffen in Tokio zu einer gemeinsame Verantwortung bei "der Wahrung von Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel" bekannt. Die Minister seien sich einig darin, dass die drei Länder daran ein gemeinsames Interesse hätten, sagte der südkoreanische Außenminister Cho Tae-yul am Samstag vor Journalisten. Zudem stellten die drei Staaten eine Vertiefung der Zusammenarbeit in Aussicht.
Japans Außenminister Takeshi Iwaya lobte den "offenen Meinungsaustausch über die trilaterale Zusammenarbeit und regionalen und internationalen Angelegenheiten". Die Minister hätten ihren Willen zu einer "zukunftsorientierten Kooperation" bekräftigt. Die drei Chefdiplomaten knüpften mit ihrem Treffen an den Dreiergipfel der Präsidenten Chinas, Japans und Südkoreas vom vergangenen Mai an.
Südkorea befindet sich seit dem Ende des Korea-Krieges 1953 formell weiterhin im Kriegszustand mit dem nördlichen Nachbarn. Die Beziehungen zwischen Pjöngjang und Seoul befinden sich auf einem Tiefpunkt. Während Japan Nordkorea und dessen Atomwaffenprogramm kritisch gegenüber steht, ist China einer der wenigen und wichtigsten Verbündeten des kommunistischen Landes. Bei dem Dreiergipfel im Mai hatten die drei Länder erklärt, eine Denuklearisierung Nordkoreas anzustreben, was für Kritik in Pjöngjang gesorgt hatte.
Iwaya kam am Samstag auch auf weitere internationale Konflikte wie den Ukraine-Krieg zu sprechen. Er habe betont, wie wichtig es sei, dass die internationale Gemeinschaft sich vereint "gegen jeden Versuch" ausspreche, Grenzen mit Gewalt zu verschieben.
Auch in Bezug auf den russischen Angriffskrieg hat China eine andere Rolle als Japan und Südkorea. Peking stellt sich in Bezug auf den Krieg als neutral dar und hat Moskaus Vorgehen nie verurteilt. Russland und China haben ihre militärischen und wirtschaftlichen Beziehungen seit dem Beginn des Kriegs vor drei Jahren jedoch verstärkt.
Trotz der Differenzen könnten die trilateralen Beziehungen der asiatischen Staaten wichtiger werden, sagte die Außenpolitik-Expertin Patricia Kim vom Washingtoner Think Tank Brookings Institution der Nachrichtenagentur AFP, auch angesichts des neuen Politik-Kurses in Washington. Die drei größten Wirtschaftsmächte in Ostasien ständen unter wachsendem Druck neue Verbündete und "alternative wirtschaftliche Möglichkeiten" zu finden, sagte sie.
Bei dem Treffen in Tokio waren am Samstag auch bilaterale Gespräche geplant, unter anderem von Wirtschaftsdelegationen aus Japan und China. Ein Ziel des Ministertreffens sei es zudem, ein weiteres Gipfeltreffen noch in diesem Jahr anzustoßen, berichtete der japanischen Senders NHK.
N.Shalabi--SF-PST