-
US-Medien: Chef des Geheimdienstes CIA zu Gesprächen in Moskau
-
Französischer Präsidentschaftskandidat Glucksmann klettert auf Windrad
-
Bangladesch: Zehntausende Rohingya protestieren gegen Bedingungen in Flüchtlingslagern
-
Bekannte mit Stich in Hals getötet: Dreieinhalb Jahre Haft für Mann in Niedersachsen
-
Teilnehmende berichten von guter Atmosphäre bei Kabinettsklausur in Neuhardenberg
-
Erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben - "großenteils" schwere Straftäter
-
Feuerwehr rettet in Hessen Pferd aus Güllegrube
-
BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung
-
Auftritt von Volkswagen-Chef Blume bei Betriebsversammlungen erntet Kritik
-
Spenden für sich selbst abgezweigt: Haftstrafe für führenden Coronaleugner bestätigt
-
Israelische Siedler im Westjordanland greifen AFP-Journalisten an
-
Medien: Finanzministerium für Ausweitung der Zuckersteuer - Kritik aus Union
-
Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus
-
US-Sanktionen gegen Partner des Iran: China will seine Interessen schützen
-
Verbraucherzentrale: Eon-Fernwärmekunden können sich noch Sammelklage anschließen
-
Unicef: Einer Million Kinder in Afghanistan droht Tod durch Unterernährung
-
"Bild": Finanzministerium präzisiert Pläne für Zuckersteuer
-
FC Bayern: Gwinn "sehr nah" vor ihrem Comeback
-
Regierung vor großen Aufgaben: Wirtschaftsschwäche, hybride Angriffe, Klimakrise
-
Neuer vor Auftakt: "Gibt nichts Schöneres"
-
Urteil: Land muss Polizisten nach Amokfahrt von Trier kein Schmerzensgeld zahlen
-
Erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben - "großenteils" Straftäter
-
Gewinn von Spielzeughersteller Lego im ersten Halbjahr "besser als erwartet"
-
VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland
-
Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen
-
Baden-Württemberg: Ausgebüxter Papagei macht es sich auf fremdem Balkon gemütlich
-
Cooler Aufritt mit ärztlichem Attest: Nepals Regierungschef darf weiter mit Sonnenbrille ins Parlament
-
TÜV-Verband: E-Autos in Deutschland "auf dem Weg zum Mainstream"
-
Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung - Warnung vor Nationalismus
-
Lobbyranking: Fortschritte bei Transparenz - aber Probleme bei Umsetzung von Regeln
-
VW-Chef Blume trifft auf Beschäftigte - Betriebsrat sieht Vertrauen beschädigt
-
Per Notruf aus fahrendem Auto: Achtjährige stoppt Trunkenheitsfahrt ihrer Mutter
-
Zwei Spiele gesperrt: Bensebaini fehlt BVB bei Pokalauftakt
-
Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf
-
Merz zu hybriden Angriffen: Urheber werden dafür bezahlen
-
75-Jähriger umfährt Schranken: Tödlicher Bahnunfall in Schleswig-Holstein
-
Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala
-
Warnung vor AfD-Regierung: Bildschirm bei MDR-Sendung in Sachsen-Anhalt schwarz
-
Merz bekennt sich vor Kabinettsklausur zu Kampf gegen Klimawandel
-
Menschenrechtsgericht fordert Freilassung des in der Türkei inhaftierten Kulturförderers Kavala
-
Deutsche Wirtschaft zeigt sich deutlich widerstandsfähiger als erwartet
-
Ifo-Institut: Stimmung bei deutschen Unternehmen im August aufgehellt
-
Kühlschrank für Menschen soll japanische Arbeiter vor Hitze schützen
-
Deutliches Auftragsplus für Baugewerbe im Juni - Branche sieht noch keine Wende
-
Medienberichte: Weitere Drohne und Sprengstoff nach Vorfall in Leipzig gefunden
-
Müller und Hummels investieren in portugiesischen Erstligisten
-
Rheinland-Pfalz: Ehrlicher 13-Jähriger bringt gefundene 500 Euro zu Polizei
-
Digitale Medien an der Spitze: Freizeit-Monitor 2026 mit klarem Ergebnis
-
Warken vor Klausur: Stärkung des Wirtschaftsstandorts ist zentrale Aufgabe
-
Deutliches Auftragsplus für Baugewerbe im Juni
Frankreich: Gewerkschaften kündigen Bahn-Streik ab 11. Dezember an
Die Gewerkschaften der französischen Bahngesellschaft SNCF haben zu einem Streik ab dem 11. Dezember aufgerufen. Aus Protest gegen die geplante Umstrukturierung in der Gütersparte des Konzerns und die teilweise Privatisierung regionaler Strecken sollen die Beschäftigten am 11. Dezember ab 19 Uhr die Arbeit niederlegen, wie alle vier Gewerkschaften der SNCF am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten.
Der Streik sei zunächst unbefristet und könne um jeweils 24 Stunden verlängert werden, hieß es weiter. Ein bereits zuvor veröffentlichter Streikaufruf für den 20. und 22. November bleibe bestehen.
Die Gewerkschaften werfen dem Staatskonzern SNCF mangelndes "Einlenken" vor. Sie fordern unter anderem ein Moratorium für die Pläne zur Umstrukturierung im Güterverkehr. Innerhalb der Gütersparte des Konzerns soll die Tochter Fret SNCF ab Januar in zwei Unternehmen zerschlagen werden: In Hexafret, das den Güterverkehr übernehmen soll, und Technis, das für die Instandhaltung der Lokomotiven zuständig sein soll.
Die Gewerkschaften fordern die Erhaltung von Fret SNCF, die während des Moratoriums verhandelt werden solle. Die Unternehmensleitung verfolge eine Strategie der "Zersplitterung" kritisieren sie. Viele Kollegen, die seit Jahrzehnten für Fret SNCF arbeiteten, wüssten nicht, unter welchen Bedingungen sie ab dem 1. Januar arbeiten müssten. "Das sorgt für Leid", sagte ein Gewerkschaftssprecher der Nachrichtenagentur AFP.
Die SNCF argumentiert, durch die Zerschlagung von Fret SNCF werde ein Sanierungsverfahren vermieden, das zum Verlust Tausender Arbeitsplätze führen könnte.
Die Gewerkschaften wollen mit ihrem Streik kurz vor Weihnachten zudem gegen die Privatisierung des regionalen Schienenverkehrs in einigen Regionen protestieren, von denen einige Bahner bereits ab Mitte Dezember betroffen sein werden. Sie befürchten in diesem Bereich ebenfalls schlechtere Arbeitsbedingungen.
Bahnstreiks kurz vor oder zu Ferienzeiten kommen in Frankreich oft vor. Zuletzt legten die Kontrolleure zur Ferienzeit im Februar die Arbeit nieder. 150.000 Reisende waren betroffen. Streiks zu Weihnachten gab es zuletzt 2022.
P.AbuBaker--SF-PST