-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
Steinmeier trifft in Athen Präsidentin Sakellaropoulou und Regierungschef Mitsotakis
Am zweiten Tag seines Besuchs in Griechenland ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch zu Gesprächen mit Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou und Regierungschef Kyriakos Mitsotakis zusammengekommen. Deutschland und Griechenland pflegten gute bilaterale Beziehungen, betonte Steinmeier. Auch der wirtschaftliche Austausch beider Länder sei wieder von Wachstum gezeichnet.
Neben Besuchen an kulturellen und historischen Orten würden im umfangreichen Programm seines dreitägigen Aufenthalts auch die aktuelle Krisen nicht ausgelassen, sagte der Bundespräsident. Themen seien unter anderem der russische Angriffskrieg in der Ukraine sowie die Lage im Nahen Osten.
Vor seinem Treffen mit Sakellaropoulou und Mitsotakis war Steinmeier mit militärischen Ehren am Präsidentenpalast in der Hauptstadt Athen empfangen worden. Im Anschluss nahm er an der Jubiläumsfeier zum 150-jährigen Bestehen des Deutschen Archäologisches Instituts (DAI) und besuchte unter anderem eine Ausgrabungsstätte und eine Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete.
Am Dienstag hatte Steinmeier gemeinsam mit Staatspräsidentin Sakellaropoulou in deren Heimatstadt Thessaloniki die Baustelle für ein geplantes Holocaust-Museum besucht. Deutschland stehe zu seiner historischen und moralischen Verantwortung, "nicht nur, aber gerade in Thessaloniki", sagte Steinmeier. Neben der Realisierung des Museums würden auch weiterhin Voraussetzungen dafür geschaffen, "dass insbesondere in den jüngeren Generationen die Erinnerung und das Gedenken wach bleibt".
Die Frage nach der deutschen Verantwortung für die Opfer auf griechischer Seite sei ein schwieriges Thema, das in der Gegenwart der Beziehungen zwischen beiden Ländern immer noch eine Rolle spiele, sagte Steinmeier. "Deshalb widme ich ihm auch Raum während dieses Besuches", betonte er.
Von Athen reist der Bundespräsident am Donnerstag weiter nach Kreta, wo unter anderem eine Ansprache und eine Kranzniederlegung an der Gedenkstätte für die Opfer der Zerstörung von Kandanos durch deutsche Besatzer während des Zweiten Weltkriegs geplant ist. Dort wird sich Steinmeier nach eigenen Angaben auch öffentlich zur deutschen Verantwortung für die Opfer in Griechenland äußern.
I.Yassin--SF-PST